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Tschernobyl

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  • Artikel, News, Tschernobyl

    Der Unfall in Tschernobyl führte zu rund acht Mal höheren Freisetzungen als Fukushima-Daiichi

    Am 26. April 1986 erfolgten im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl zwei Explosionen. Sie waren Auslöser des bislang folgenreichsten Reaktorunfalls der Geschichte. Die darauffolgende Freisetzung radioaktiver Stoffe war schätzungsweise rund acht Mal höher als die in Fukushima-Daiichi und führte zu einer grossen lokalen Kontamination.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Anstehende Herausforderungen im Bereich Entsorgung

    Auch 30 Jahre nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl befinden sich noch immer Reste des Brennstoffs im zerstörten Reaktorgebäude des Blocks 4. Mittelfristig sollen diese Abfälle innerhalb der Schutzmauern um den zerstörten Reaktor lagern. Aufgrund der Stilllegung der Blöcke 1 bis 3 steht die Inbetriebnahme eines neuen Zwischenlagers für abgebrannte Brennelemente im Zentrum.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Gefährdeter Sarkophag

    Nach der Explosion im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl war es vordringlich, den zerstörten Reaktor von der Umwelt zu isolieren. Dazu wurde ein „Sarkophag“ aus Beton und Stahl um den zerstörten Reaktor errichtet. Dieser Einschluss ist aber inzwischen gefährdet. Die Schweiz trägt finanziell im Rahmen eines internationalen Fonds zu dessen Sicherung bei.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die internationale Gemeinschaft zieht die Lehren aus dem Unfall

    Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl hat die internationale Gemeinschaft im Rahmen der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur IAEA 1986 zwei Vereinbarungen verabschiedet. Diese betrafen die gegenseitige Information und die Hilfeleistung bei solchen Unfällen mit grenzüberschreitenden Auswirkungen. Zudem wurden Vorschläge für ein erweitertes Arbeitsprogramm zur nuklearen Sicherheit vorgelegt.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Verbesserung der Informationskanäle

    Der Bundesrat hat nach dem Unfall in Tschernobyl eine Verbesserung der Informationskanäle veranlasst. Zu diesen Massnahmen gehörten sowohl der Aufbau einer zentralen Informationsstelle bei Ereignissen wie auch die Erarbeitung von neuen bilateralen Abkommen zur gegenseitigen Information.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Überprüfung der Alarmierung nach einem Unfall in der Schweiz

    Der Unfall von Tschernobyl hat gezeigt, dass eine rasche Alarmierung zum Schutz der Bevölkerung in der Nähe eines Kernkraftwerks wichtig ist. Nach dem Unfall hielt der Bundesrat fest, dass die Schweiz über rasche Alarmierungssysteme in den Zonen bis 20 Kilometer um die Kernkraftwerke verfügt. Darüber hinaus sollten neu Jodtabletten für die Bevölkerung beschafft werden.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Schweiz zieht die Lehren für ihre Notfallorganisation

    Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl hat der Bundesrat für die Abklärung der Gefährdung der Bevölkerung eine neue Einsatzorganisation geschaffen, die bei erhöhter Radioaktivität aktiv wird. Bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk müsste sie insbesondere die verschiedenen Messequipen und -systeme koordinieren. Dazu zählen die Messnetze zur Überwachung der Radioaktivität, Spürhelikopter und Messwagen.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt wird neu geregelt

    Als Folge der Katastrophe von Tschernobyl sind Konzepte und Mittel der Notfallschutzplanung überprüft und verbessert worden. Die rechtlichen Grundlagen wurden auf den neuesten Stand gebracht.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Aufsichtsbehörde verbessert ihre Notfallorganisation

    Der Reaktorunfall Tschernobyl hat auch zu Massnahmen bei der damaligen Aufsichtsbehörde geführt. Die Notfallorganisation der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen HSK muss in der Lage sein, lange Einsätze zu bewältigen. Dies zeigte die Erfahrung mit dem Tschernobyl-Unfall.