Alle Schweizer Bundesbehörden

Multilaterale Zusammenarbeit

Die Hauptanliegen der internationalen Zusammenarbeit sind die weltweite Verbesserung der nuklearen Sicherheit und Sicherung sowie die Stärkung der Aufsicht in der Schweiz. Dazu dienen die aktive Mitwirkung am internationalen regulatorischen Informations- und Erfahrungsaustausch und die Teilnahme an Überprüfungsmissionen.

Das ENSI verfolgt die Entwicklung der internationalen Sicherheitsstandards und der ausländischen Aufsichtsbehörden, den aktuellen internationalen Stand von Wissenschaft und Technik sowie die internationale Betriebserfahrung. Dabei nimmt es gezielt Einfluss auf die Entwicklung internationaler Bestimmungen zur nuklearen Sicherheit und Sicherung. Es beteiligt sich richtungsweisend an den Anforderungen der Weiterentwicklung von internationalen Sicherheitsstandards.

Dies sind die wichtigsten Arbeitsfelder im Rahmen der internationalen Aktivitäten und Zusammenarbeiten des ENSI:

  • der International Atomic Energy Agency IAEA,
  • der OECD Nuclear Energy Agency OECD-NEA,
  • der Western European Nuclear Regulators Association WENRA,
  • der European Nuclear Safety Regulators Group ENSREG,
  • der Heads of European Radiological Protection Competent Authorities HERCA,
  • der European Association of Competent Authorities EURACA,
  • der European Network on Operational Experience Feedback EU Clearinghouse,
  • und der European Nuclear Security Regulators Association ENSRA.

News

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    Brandschutz in Kernanlagen: Schweiz reicht Aktionsplan ein

    Die Schweiz hat ihren nationalen Aktionsplan zum zweiten Topical Peer Review (TPR II) zum Thema Brandschutz in Kernanlagen fristgerecht bei der European Nuclear Safety Regulators Group (ENSREG) eingereicht. Der Aktionsplan adressiert sowohl die identifizierten Verbesserungsbereiche als auch die Bereiche mit guter Leistung und verfolgt diese weiter.

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    Die Arbeitsgruppe für internationale Beziehungen in der nuklearen Sicherheit INSPAG wächst weiter

    An ihrem vierten Treffen im Mai 2026 in Schaffhausen begrüsste die International Nuclear Safety Policy Advisors Group (INSPAG) drei neue Mitglieder: Italien, Südafrika und die Vereinigten Staaten. Damit zählt das Netzwerk von Verantwortlichen für internationale Beziehungen sechzehn Mitglieder.

  • IAEA-Regulatoren-Konferenz 2026
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    IAEA-Regulatoren-Konferenz 2026: Perspektiven einer resilienten Aufsichtskultur

    Das ENSI nahm vom 27. bis 30. April 2026 an der Regulatoren-Konferenz der internationalen Atomenergieagentur IAEA in Wien teil. An der Paneldiskussion, die sich dem Thema einer resilienten Aufsichtskultur widmete, brachte ENSI-Direktor Marc Kenzelmann die Perspektiven des ENSI ein.


Hintergrundartikel

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    Strahlenschutz-Serie: Internationale Zusammenarbeit im Bereich Strahlenschutz

    Radioaktivität macht vor Landesgrenzen keinen Halt. Umso wichtiger ist die internationale Zusammenarbeit. Die Schweiz hat bilaterale Kooperationen mit mehreren Ländern und ist Mitglied der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA, der Kernenergieagentur NEA innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD sowie der Heads of the European Radiological Protection Competent Authorities HERCA, welche dem Strahlenschutz hohe Priorität…

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    Internationale Kooperation erhöht die Sicherheit für die Schweizer Bevölkerung

    Die nukleare Sicherheit von Kernanlagen ist keine Aufgabe, die nur das jeweilige Land betrifft. Entsprechend setzt sich das ENSI in vielen internationalen Gremien für eine Stärkung der Sicherheit weltweit ein. Das internationale Engagement erhöht auch die Sicherheit für die Schweiz.

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    Artikel, Hintergrundartikel

    Vier Hauptempfehlungen der EU-Stresstest-Peer-Reviews: Stand in der Schweiz

    Zusammenstellung des Standes der Umsetzung der vier Hauptempfehlungen der EU-Stresstest-Peer-Reviews in der Schweiz (Stand 26. April 2013).


Dokumente