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  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Anstehende Herausforderungen im Bereich Entsorgung

    Auch 30 Jahre nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl befinden sich noch immer Reste des Brennstoffs im zerstörten Reaktorgebäude des Blocks 4. Mittelfristig sollen diese Abfälle innerhalb der Schutzmauern um den zerstörten Reaktor lagern. Aufgrund der Stilllegung der Blöcke 1 bis 3 steht die Inbetriebnahme eines neuen Zwischenlagers für abgebrannte Brennelemente im Zentrum.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Gefährdeter Sarkophag

    Nach der Explosion im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl war es vordringlich, den zerstörten Reaktor von der Umwelt zu isolieren. Dazu wurde ein „Sarkophag“ aus Beton und Stahl um den zerstörten Reaktor errichtet. Dieser Einschluss ist aber inzwischen gefährdet. Die Schweiz trägt finanziell im Rahmen eines internationalen Fonds zu dessen Sicherung bei.

  • Artikel, News

    ENSI-Direktor Hans Wanner in IAEA-Commission on Safety Standards gewählt

    Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA, Yukiya Amano, hat den Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, Hans Wanner, als Vertreter der Schweiz in der Commission on Safety Standards ernannt. Dieses Gremium berät unter anderem den IAEA-Generaldirektor bezüglich regulatorischer Aspekte der Sicherheit.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die internationale Gemeinschaft zieht die Lehren aus dem Unfall

    Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl hat die internationale Gemeinschaft im Rahmen der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur IAEA 1986 zwei Vereinbarungen verabschiedet. Diese betrafen die gegenseitige Information und die Hilfeleistung bei solchen Unfällen mit grenzüberschreitenden Auswirkungen. Zudem wurden Vorschläge für ein erweitertes Arbeitsprogramm zur nuklearen Sicherheit vorgelegt.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Verbesserung der Informationskanäle

    Der Bundesrat hat nach dem Unfall in Tschernobyl eine Verbesserung der Informationskanäle veranlasst. Zu diesen Massnahmen gehörten sowohl der Aufbau einer zentralen Informationsstelle bei Ereignissen wie auch die Erarbeitung von neuen bilateralen Abkommen zur gegenseitigen Information.

  • Dokumente

    Leistungsauftrag 2016-2019 an das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat

    Im Leistungsauftrag legt der ENSI-Rat für jeweils eine Legislaturperiode die strategischen Ziele, die Wirkungs- und Leistungsziele, die Produkte und den zugehörigen finanziellen Rahmen fest.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Überprüfung der Alarmierung nach einem Unfall in der Schweiz

    Der Unfall von Tschernobyl hat gezeigt, dass eine rasche Alarmierung zum Schutz der Bevölkerung in der Nähe eines Kernkraftwerks wichtig ist. Nach dem Unfall hielt der Bundesrat fest, dass die Schweiz über rasche Alarmierungssysteme in den Zonen bis 20 Kilometer um die Kernkraftwerke verfügt. Darüber hinaus sollten neu Jodtabletten für die Bevölkerung beschafft werden.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Schweiz zieht die Lehren für ihre Notfallorganisation

    Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl hat der Bundesrat für die Abklärung der Gefährdung der Bevölkerung eine neue Einsatzorganisation geschaffen, die bei erhöhter Radioaktivität aktiv wird. Bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk müsste sie insbesondere die verschiedenen Messequipen und -systeme koordinieren. Dazu zählen die Messnetze zur Überwachung der Radioaktivität, Spürhelikopter und Messwagen.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt wird neu geregelt

    Als Folge der Katastrophe von Tschernobyl sind Konzepte und Mittel der Notfallschutzplanung überprüft und verbessert worden. Die rechtlichen Grundlagen wurden auf den neuesten Stand gebracht.