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  • Luftaufnahme des KKW Beznau
    Artikel, News

    Analyse zur Reaktorschnellabschaltung im KKW Beznau 1 vom September 2025

    Am 18. September 2025 kam es zu einer Reaktorschnellabschaltung im Block 1 des KKW Beznau. Auslöser war der Bruch eines Isolators an einer 220-kV-Hochspannungsleitung. Nachdem die Ursache eindeutig auf einen Erdschluss in der Hochspannungsleitung zurückgeführt werden konnte, wurde am darauffolgenden Tag mit dem Wiederanfahren des KKW Beznau 1 begonnen.

  • Country Specific Safety Culture Forum (CSSCF) Switzerland
    Artikel, News

    Typische Schweizer Merkmale und ihr Einfluss auf die Sicherheits- und Aufsichtskultur

    Professionalität, Genauigkeit, persönliche Verantwortung: solche typischen Schweizer Eigenschaften unterstützen eine gute Sicherheitskultur. Andere typische Merkmale wie Konsensorientierung und Selbstzufriedenheit hingegen könnten einen negativen Einfluss haben, schreibt die NEA/OECD in ihrem nun veröffentlichten Bericht zum Country-Specific Safety Culture Forum Switzerland von Ende 2024.

  • Aussenansicht von der Aare auf das KKW Beznau
    Artikel, News, Vorkommnisse, Vorkommnisse Beznau

    Analyse zum Start des Notstanddiesels im KKW Beznau vom Oktober 2025

    Durch das Öffnen eines 50-kV-Schalters im Unterwerk Beznau fiel am 16. Oktober 2025 die Fremdnetz-Einspeisung in Block 1 aus. In der Folge startete das Notstanddieselaggregat, welches die Spannungsversorgung übernahm. Die Ursache für den Ausfall der externen Stromversorgung war eine Fehlmanipulation

  • Patrick Tschudin, neuer Leiter Direktionsstab des ENSI
    Artikel, News

    Neue Leitung des Bereichs Direktionsstab

    Der ENSI-Rat hat am 25. März 2026 Patrick Tschudin zum neuen Leiter des Bereichs Direktionsstab des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI gewählt. Er tritt sein Amt am 1. August 2026 an. Der Jurist und bisherige Leiter der Sektion Recht folgt auf Andreas Schefer, der weiterhin für das ENSI als Senior-Experte tätig sein wird.

  • Kernkraftwerk Gösgen mit Gesamtansicht
    Artikel, News

    ENSI erteilt dem KKW Gösgen die Freigabe zum Wiederanfahren

    Nach einem zehnmonatigen Stillstand hat das ENSI dem KKW Gösgen am 23. März 2026 die Erlaubnis zum Wiederanfahren erteilt. Das ENSI hat sowohl die durchgeführten Revisionsarbeiten als auch die Nachrüstungen im Speisewassersystem geprüft und akzeptiert.

  • Ralph Schulz, Mitglied der Geschäftsleitung des ENSI und verantwortlich für den Bereich Sicherheitsanalysen
    Artikel, News

    KKW Gösgen: Rückblick auf den längeren Stillstand

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am 23. März 2026 dem Kernkraftwerk (KKW) Gösgen die Freigabe zum Wiederanfahren erteilt. Das ENSI hat die erforderlichen Nachweise des KKW Gösgen erhalten, geprüft und gutgeheissen. Im Interview kommt Ralph Schulz, Mitglied der Geschäftsleitung des ENSI und verantwortlich für den Bereich Sicherheitsanalysen, auf die letzten Monate zurück und erläutert den…

  • Gutachten zum ergänzenden Stilllegungsprojekt DIORIT am PSI
    Artikel, News

    Ergänzendes Stilllegungsprojekt Diorit am PSI erfüllt die Schutzziele

    Das PSI hat nachvollziehbar dargelegt, dass beim ergänzenden Stilllegungsprojekt der Kernanlage Diorit die grundlegenden Schutzziele der nuklearen Sicherheit und Sicherung eingehalten werden können. Zu diesem Schluss kommt das ENSI in seinem Gutachten.

  • Bild mit Dokumenten
    Artikel, News

    Öffentliche Anhörung zur Neuausgabe der Richtlinie ENSI-A04

    Das ENSI hat einen Entwurf zur Neuausgabe der Richtlinie ENSI-A04 «Gesuchsunterlagen für freigabepflichtige Änderungen an Kernanlagen» erstellt. Die Neuausgabe wird die Ausgabe vom Juli 2008 ablösen. Die öffentliche Anhörung dauert bis zum 1. September 2026.

  • Artikel, News

    Übung mit Lastwagen beim Kernkraftwerk Beznau

    Am Dienstag, 3. März 2026 üben Einsatzkräfte des Bundes, der Armee und des Kernkraftwerks Beznau (AG) den Transport von Notfallmaterial. Dabei werden verschiedene Lasten vom Lager Reitnau (AG) zum Kernkraftwerk transportiert und an unterschiedlichen Absetzpunkten auf dem KKW-Gelände platziert. Die Lärmbelastung für die Bevölkerung wird möglichst gering gehalten.