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  • OECD Halden Reactor Project

    OECD Halden Reactor Project, Teil Brenn­stoff- und Materialverhalten: Am OECD Halden Reactor Project (HRP) nehmen über 130 Wissenschafts-, Behörden- und Industrieorganisationen aus 19 Staaten teil. Es hat zwei Stossrichtungen: Brennstoff- und Materialverhalten sowie Mensch-­Technologie-Organisation (MTO).

  • MSWI

    MSWI, Melt-Structure-Water Interactions during Severe Accidents in LWR: Das Projekt liefert Erkenntnisse zu den komplexen Abläufen bei schweren Unfällen insbesondere in Siedewasserreaktoren, auf deren Grundlage möglichst präzise Modellierungen erstellt werden.

  • MELCOR

    MELCOR, Überprüfung und Weiterentwicklung des Rechencodes MELCOR für die Analyse schwerer Unfälle in Leichtwasserreaktoren: Das Rechenprogramm MELCOR dient der Si­mu­lation von schweren Unfällen in Leichtwasserreaktoren.

  • OECD SCIP

    OECD SCIP, Studsvik Cladding Integrity Project: Die Hüllrohre der Brennelemente umschliessen den als Tabletten (Pellets) vorliegenden nuklearen Brennstoff und bilden die primäre Barriere gegen die Freisetzung von radioaktiven Spalt­produkten.

  • STARS V

    STARS V, Safety Research in Relation to Transi­ent Analysis for the Reactors in Swi­t­zer­land: Die Aufgabe des seit 1988 laufenden STARS-Pro­jekts ist die Pflege und Weiterentwicklung von Methoden und Rechenprogrammen für die Durchführung von deter­ministischen Sicherheitsanalysen.

  • Projekt KORA: Bruchfläche von transdendritischer Schwingrisskorrosion und interdendritischer Spannungsrisskorrosion in Inconel-182-Schweissgut. Quelle: PSI
    Artikel, Hintergrundartikel

    KORA-II

    KORA, Korrosionsrisswachstum in austenitischen Strukturwerkstoffen: KORA beschäftigt sich mit Alterungsvorgängen an Stahlkomponenten des Primärkreislaufs von KKW, namentlich mit zwei Pro­zessen: Spannungsrisskorrosion und Korrosions­ermüdung. Spannungs­risskorrosion kann lange und dünne verzweigte Risse hervorrufen, die mit dem blossen Auge nicht zu erkennen sind.

  • Felslabor Mont Terri
    Artikel, Hintergrundartikel

    Führungen im Felslabor Mont Terri

    Beim Städtchen St-Ursanne im Kanton Jura befindet sich das internationale Felslabor Mont Terri. Insgesamt 22 Partner aus der Schweiz, Belgien, Deutschland, Frankreich, Japan, Kanada, Spanien und den USA erforschen im Felslabor die Eigenschaften des Opalinustons, der ein mögliches Wirtgestein für die Einlagerung radioaktiver Abfälle ist.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Mensch, Organisation und Sicherheitskultur

    Mensch, Organisation und Sicherheitskultur haben einen wesentlichen Einfluss auf die Sicher­heit einer Kernanlage. Die dazu vom ENSI unterstützten Forschungsprojekte beschäftigen sich mit dem Einfluss menschlicher Handlungen in Störfallsituationen und mit Anforderungsprofilen für das Personal von Kernkraftwerken.

  • Geologische Tiefenlager: Rampe oder Schacht als Zugang

    Entsorgung

    Im Bereich Entsorgung geht es um die Untersuchung geeigneter Gesteinsformationen für die geologische Tiefenlagerung radioaktiver Abfälle.