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Forschung

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  • Artikel, News

    Besucherzentrum des Felslabors Mont Terri eröffnet

    Unter Beisein von Bundesrat Ueli Maurer wurde am Montag das Besucherzentrum des Felslabors Mont Terri eröffnet. Der neu errichtete Bau neben dem Bahnhof St-Ursanne beherbergt einen Vortragssaal und eine moderne Ausstellung, die der Bevölkerung die Forschung im internationalen Labor näher bringt.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    HRA

    HRA, Human Reliability Analysis: Im Projekt HRA wird die Zuverlässigkeit von menschlichen Handlungen unter Berücksichtigung von verschiedenen Randbedingungen untersucht. Stand der Technik ist die Bestimmung der Fehlerwahrscheinlichkeiten für Handlungen, die während eines Störfalls gefordert sind, aber unterlassen werden.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Das Felslabor Mont Terri

    Das internationale Forschungsprojekt Fels­labor Mont-­Terri hat zum Ziel, die geologischen, hydrogeologischen, geochemischen und fels­mech­a­ni­schen Eigenschaften des Opalinustons zu untersu­chen. Diese Eigenschaften sind für die Beurteilung der Sicherheit und der bautechnischen Machbarkeit eines geolo­gischen Tiefenlagers für radioaktive Abfälle in diesem Gestein massgebend.

  • ARTIST

    ARTIST, Aerosol Trapping in the Steam Generator: Das internationale Projekt ARTIST untersucht DWR-Unfallsequenzen mit Kernschmelze, Dampferzeuger-Heiz­rohr­bruch und fehlerhafter Iso­la­tion des Dampferzeugers.

  • Radioanalytik

    Entwicklungs- und Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Radioanalytik: In der Radio­analytik werden chemische und physikalisch-chemische Un­ter­suchungen in Verbindung mit Kernstrahlungsmes­sungen an verschiedensten radionuklidhaltigen Proben durch­geführt.

  • Im August 1955 nahmen Forscher auf dem Gelände des Eidgenössischen Instituts für Reaktorforschung (EIR) in Würenlingen (AG) den „Diorit“-Reaktor in Betrieb.

    Datenbankprojekte der OECD

    Datenbankprojekte der OECD: Diese Pro­­jekte fördern den internationalen Erfahrungs­aus­tausch über Störfälle sowie Schäden an KKW-Komponenten, die Störfälle auslösen können. Dazu werden themenspezifische Datenbanken aufge­baut, in die syste­matisch Schadensfälle und Ereignisse aus den teilnehmenden OECD-Staaten eingegeben werden.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    OECD MCCI

    OECD MCCI, Melt Coolability and Concrete Interaction: Das Projekt OECD MCCI (Melt Coolability and Concrete Interaction) bezieht sich auf schwere Unfälle, bei denen der Reaktorkern wegen fehlender Kühlung schmilzt und anschliessend auch der Reaktor­druck­behälter versagt. Dann gelangt die Schmelze im Reaktorgebäude auf das Betonfundament, dessen Durchschmelzen durch Kühlung verhindert werden soll.

  • Im August 1955 nahmen Forscher auf dem Gelände des Eidgenössischen Instituts für Reaktorforschung (EIR) in Würenlingen (AG) den „Diorit“-Reaktor in Betrieb.
    Artikel, Hintergrundartikel

    OECD CABRI Waterloop Project

    OECD CABRI Waterloop Project: Am Forschungsreaktor CABRI in Cadarache, Frank­reich, werden Versuche zum Hochabbrandverhalten von Brennstäben bei schnellen Reak­tivitäts­störfällen durchgeführt. Das sind Störfälle, bei denen der Reaktor durch schnelle un­kontrollierte Bewegung eines Steuerelements bzw. Steuerstabs kurzzeitig überkritisch wird.

  • OECD Halden Reactor Project

    OECD Halden Reactor Project, Teil Brenn­stoff- und Materialverhalten: Am OECD Halden Reactor Project (HRP) nehmen über 130 Wissenschafts-, Behörden- und Industrieorganisationen aus 19 Staaten teil. Es hat zwei Stossrichtungen: Brennstoff- und Materialverhalten sowie Mensch-­Technologie-Organisation (MTO).