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Das ENSI

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  • Artikel, News

    Aufsichtschefs sehen Einfluss von Politik und Wirtschaft auf Behörden

    Der ehemalige Vorsitzende der US-Atomaufsichtsbehörde NRC, Gregory Jaczko, und ENSI-Direktor Hans Wanner haben am Nuclear Phaseout Congress in Zürich über die Herausforderung im Umgang mit politischem und wirtschaftlichem Druck referiert. Sicherheit sei nicht nur eine technische Frage, sondern werde auch politisch und wirtschaftlich beeinflusst.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Aufsichtsbehörde verbessert ihre Notfallorganisation

    Der Reaktorunfall Tschernobyl hat auch zu Massnahmen bei der damaligen Aufsichtsbehörde geführt. Die Notfallorganisation der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen HSK muss in der Lage sein, lange Einsätze zu bewältigen. Dies zeigte die Erfahrung mit dem Tschernobyl-Unfall.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Verbesserung der gestaffelten Vorsorge

    Der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl hat zu einer Beschleunigung der Bemühungen der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen HSK im Zusammenhang mit schweren Unfällen in der Schweiz geführt. Die Massnahmen gegen schwere Unfälle führten zu einer Verbesserung der gestaffelten Sicherheitsvorsorge.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Keine Übertragbarkeit auf Reaktoren in der Schweiz

    32 Jahre nach Tschernobyl: Nach dem Unfall überprüfte die damalige Aufsichtsbehörde die Übertragbarkeit auf Schweizer Anlagen. Die HSK konnte aufgrund der ganz anderen Eigenschaften des Reaktors in Tschernobyl ausschliessen, dass Ähnliches in der Schweiz vorkommen kann.

  • Bild mit Dokumenten
    Artikel, News

    ENSI revidiert Richtlinie zu den Meldepflichten

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI revidiert die Richtlinie ENSI-B03 zu den Meldepflichten der Kernanlagen. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Meldepflichten von Abgaben radioaktiver Stoffe in den Wasserpfad sowie ein Meldekriterium zum Versagen oder der Fehlfunktion sicherheitstechnisch klassierter Systeme oder Komponenten aufgrund gemeinsamer Ursache.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Geringe Bestrahlung der Schweizer Bevölkerung

    Der Durchzug der radioaktiven Wolke aus Tschernobyl hat insgesamt eine kleine zusätzliche Strahlenbelastung für die Schweizer Bevölkerung verursacht. Ablagerungen aus dieser Wolke werden heute immer noch gemessen. In Wildschweinen, Pilzen und Sedimentkernen beispielsweise ist die Radioaktivität noch gut messbar.

  • Iran
    Artikel, News

    Schweizerische und iranische Aufsichtsbehörde tauschen sich zur zivilen nuklearen Sicherheit aus

    Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI und Vorsitzender der Western European Nuclear Regulators‘ Association WENRA, hat am Wochenende Bundespräsident Johann Schneider-Ammann auf seiner Reise nach Iran begleitet. Als Teil der wissenschaftlichen Delegation traf er sich mit Naser Rastkah, dem Chef der Iran Nuclear Regulatory Authority INRA.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Kritik an der Information der Schweizer Bevölkerung

    Nachdem erste Meldungen zum Unfall in den Schweizer Medien erschienen waren, wurden die Experten der Behörden aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit stark beansprucht. Sie erledigten diese Aufgabe neben ihrer fachlichen Arbeit. Ein Sorgentelefon wurde eingerichtet, um Fragen aus der Bevölkerung zu beantworten.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Das Dilemma des Schutzes der Schweizer Bevölkerung

    Am. 30. April 1986 registrierten Messstationen in der Schweiz erstmals radioaktive Stoffe aus Tschernobyl. Bereits vor diesem Zeitpunkt war eine Messorganisation bereit, um die Kontamination von Lebensmitteln und Futter zu überwachen.