Alle Schweizer Bundesbehörden

Artikel

1376 Elemente
1376 Elemente gefunden. Du betrachtest Seite 123 von 153 Seiten.
  • Kernkraftwerk Leibstadt mit Wiesenansicht
    Artikel, News

    Kernkraftwerk Leibstadt: Freigabe für Legionellenbekämpfung erteilt

    Das Kernkraftwerk Leibstadt kann die Legionellen im Hauptkühlwasser mit Natriumhypochlorit bekämpfen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat gestützt auf die Beurteilungen der zuständigen Fachbehörden eine entsprechende Freigabe erteilt. Der Einsatz ist auf sechs Monate begrenzt und mit Auflagen verbunden.

  • ENSI kann Ausbreitung radioaktiver Stoffe berechnen
    Artikel, News

    ENSI kann im Notfall Ausbreitung radioaktiver Stoffe berechnen

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ist für den Ereignisfall gerüstet. Unter anderem ist das ENSI in der Lage, die Ausbreitung von radioaktiven Stoffen nach einem Austritt aus einem Kernkraftwerk in der Schweiz zu simulieren. Diese Ausbreitungsrechnungen werden bei einem schwerwiegenden Störfall in einem Kernkraftwerk eingesetzt, falls mit einer Gefährdung der Bevölkerung gerechnet werden muss.

  • Die Kernanlagen in der Schweiz wurden im vergangenen Jahr sicher betrieben
    Artikel, News

    Keine ungeplanten Schnellabschaltungen in Schweizer Kernkraftwerken im Jahr 2011

    Die Kernanlagen in der Schweiz wurden im vergangenen Jahr sicher betrieben. In keinem der fünf Reaktoren kam es zu einer ungeplanten Schnellabschaltung. Von den 31 meldepflichtigen Vorkommnissen in den Schweizer Kernkraftwerken wurden 30 in der Stufe 0 und eines in der Stufe 1 der Ereignisskala INES eingeteilt. Der Strahlenschutz der Bevölkerung war jederzeit gewährleistet.

  • Artikel, News

    Nagra schlägt 20 Standorte für die Oberflächenanlage geologischer Tiefenlager vor

    Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) präsentiert 20 Vorschläge für Standortareale, auf denen Zugangsanlagen für die geplanten geologischen Tiefenlager gebaut werden könnten. Die Regionalkonferenzen werden die vorgeschlagenen Standorte während der nächsten Monate bewerten und die „Ausgestaltung, Platzierung und Erschliessung der Oberflächeninfrastruktur konkretisieren“, wie das Bundesamt für Energie heute an der Medienkonferenz verlautete.

  • Die Verklausung der Flüsse im Bereich der Kernkraftwerke wird weiter untersucht
    Artikel, News

    Die Verklausung der Flüsse im Bereich der Kernkraftwerke wird weiter untersucht

    Gemäss den Angaben der Betreiber im EU-Stresstest verfügen die Schweizer Kernkraftwerke bei der Bewältigung des 10‘000-jährlichen Hochwassers über zusätzliche Sicherheitsmargen. Trotzdem will das ENSI die Thematik der Verklausung weiterverfolgen. Die Kernkraftwerke Gösgen und Mühleberg sind aufgefordert, zusätzliche Informationen über die Verstopfung von Engstellen im Fluss, die ein Hochwasserereignis beeinflussen können, zu liefern.

  • Grosses Logo ENSREG
    Artikel, News

    EU-Stresstest: Expertenteam kommt Ende März in die Schweiz

    Zurzeit überprüfen die Sachverständigen der EU die Länderberichte zum EU-Stresstest. Die für die Schweiz zuständigen Experten werden Ende März im Rahmen ihrer Überprüfungsarbeiten in die Schweiz kommen. Der Überprüfungsbericht Schweiz wird im Mai vorliegen.

  • Hans Wanner
    Artikel, Interviews, News, Videos

    EN­SI-Di­rek­tor Wan­ner: „Die Schwei­zer Kern­kraft­wer­ke sind si­cher“

    Der EU-Stresstest bestätigt, dass die Schweizer Kernkraftwerke sicher sind und die Massnahmen nach Fukushima richtig waren. Dies sagt Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI im Interview.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Diese Erkenntnisse bringt der EU-Stresstest: ENSI definiert acht offene Punkte

    Nach den Untersuchungen der Schlussberichte von Schweizer Kernkraftwerken für den EU-Stresstest hat das ENSI neue Sicherheitsbelange zur Weiterverfolgung definiert. Die Analyse dieser Schlussberichte legt der Länderbericht Schweiz für den EU-Stresstest offen, der beim ENSREG Ende 2011 eingereicht wurde.

  • Artikel, News

    EU-Stresstest bestätigt Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke

    Der EU-Stresstest bestätigt erneut den hohen Sicherheitsstandard der Schweizer Kernkraftwerke und die Richtigkeit der bisherigen Massnahmen aufgrund der Erkenntnisse aus Fukushima. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat aber, gestützt auf die Eingaben der Betreiber, acht weitere „offene Punkte“ identifiziert, welche die 37 Prüfpunkte aus der Fukushima-Analyse ergänzen. Klärungsbedarf sieht das ENSI bezüglich Erdbebenfestigkeit des Wohlensee-Staudamms.