Alle Schweizer Bundesbehörden

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  • Artikel, News

    EU-Stresstest: Hohes Sicherheitsniveau der Schweizer Kernkraftwerke bestätigt

    Auch die Experten der European Nuclear Safety Regulators Group ENSREG erteilen den Schweizer Kernkraftwerken gute Noten. In ihrer Beurteilung des Länderberichts Schweiz zum EU-Stresstest kommen die EU-Sachverständigen zum Schluss: die Schweizer Kernkraftwerke erfüllen die internationalen Sicherheitsanforderungen in allen Bereichen. Für gewisse Aspekte erhält die Schweiz gar spezielles Lob.

  • Grosses Logo ENSREG
    Artikel, News

    Einladung zum zweiten Public Meeting on EU Stress Test

    Die European Nuclear Safety Regulator Group (ENSREG) und die Europäische Kommission laden zur zweiten öffentlichen Veranstaltung zum EU-Stresstest ein. Diese wird am Dienstag, 8. Mai 2012 wiederum in Brüssel stattfinden. Eingeladen sind erneut Aufsichtsbehörden, Betreiber, NGOs, Medien und weitere Interessierte.

  • Artikel, News

    Internationale OSART-Mission überprüft Sicherheit des Kernkraftwerks Mühleberg

    Die Sicherheit des Kernkraftwerks Mühleberg wird im Oktober dieses Jahres von internationalen Experten im Rahmen einer OSART-Mission überprüft. Das ENSI setzt sich dafür ein, dass solche Überprüfungen durch Teams der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA weltweit obligatorisch werden.

  • Lucens: Die Geburtstunde des Versuchsatomkraftwerks
    Artikel, News

    Serie Lucens: Die Geburtsstunde des Versuchsatomkraftwerks

    In den 1950er Jahren verfolgten in der Schweiz zwei Industriegruppen sowie die Elektrizitätswirtschaft Projekte für den Bau eines Schweizer Kernkraftwerks. Der Bund führte die drei Vorhaben schliesslich in einem nationalen Projekt zusammen: dem Versuchsatomkraftwerk Lucens (VAKL).

  • Dokumente
    Artikel, News

    Kernkraftwerke müssen Wasserstoff-Nachweise bis Ende Juni einreichen

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat nach dem Reaktorunglück in Fukushima von den Betreibern der Schweizer Kernkraftwerke verlangt, dass sie den Schutz vor Wasserstoffdeflagrationen und -explosionen im Bereich der Brennelementbecken bewerten müssen. Auf Antrag der Betreiber hat das ENSI eine Fristerstreckung bis zum 30. Juni 2012 bewilligt.

  • Kernkraftwerk Beznau
    Artikel, News

    ENSI stimmt dem Hochfahren des KKW Beznau 2 zu

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat heute dem Hochfahren des Kernkraftwerks Beznau 2 zugestimmt. Die Aufsichtsbehörde hatte nach Überprüfung der Reparatur keine Vorbehalte.

  • ENSI-Direktor Hans Wanner
    Artikel, Interviews, News

    “Die Bevölkerung hat ein Anrecht auf aktuelle Informationen über die Erdbebensicherheit”

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat als eine der Reaktionen auf das Reaktorunglück in Fukushima von den Schweizer Kernkraftwerken einen neuen Nachweis zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Erdbebens gefordert. Grundlage dafür war ein Zwischenbericht aus dem PEGASOS Refinement Projekt, welches voraussichtlich Ende 2012 abgeschlossen wird. Im Interview erklärt ENSI-Direktor Hans Wanner, weshalb das ENSI entgegen der Ansicht…

  • Lucens: Das erste Schweizer Kernkraftwerk soll entstehen
    Artikel, News

    Serie Lucens: Das erste Schweizer Kernkraftwerk soll entstehen

    Die Atombombenabwürfe über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki im August 1945 führten der Welt nicht nur die zerstörerische Kraft der Kernspaltung vor Augen, sondern weckten auch das Interesse an der zivilen Nutzung dieser neuartigen Energiequelle. In der Schweiz legte der Bund in den Nachkriegsjahren ein ambitiöses Forschungsprogramm zur Nutzung der Kernenergie auf.

  • Auch KNS bestätigt ENSI-Massnahmen nach Fukushima
    Artikel, Interviews, News

    KNS-Präsident Covelli: „Keine beliebig hohen Sicherheitsniveaus ohne Bezug zur Realität“

    Rund ein Jahr nach dem Reaktorunglück in Fukushima hat die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit KNS einen Bericht zu den Folgemassnahmen in der Schweiz publiziert. Im Interview hält Kommissionspräsident Bruno Covelli fest, dass das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI richtig, klar und deutlich gehandelt hat, sich jedoch in einzelnen Punkten mehr Zeit hätte lassen sollen. Er hält…