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  • Artikel, News

    Expertengespräch Schweiz-Österreich zum Kernkraftwerk Mühleberg

    Im Nachgang zu Fukushima hat das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft BMLFUW eine Fachstellungnahme zum Kernkraftwerk Mühleberg erarbeiten lassen. Bei einem Expertentreffen des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI und des BMLFUW im Herbst sollen die aus österreichischer Sicht offenen Fragen geklärt und die Empfehlungen diskutiert werden.

  • Artikel, News

    Kernkraftwerke sind sicher vor Hangrutschungen und Steinschlag

    Rutschungen, Hangmuren, Steinschlag und Felsstürze stellen keine Gefahr für die Kernkraftwerke in der Schweiz dar. Dieser Aspekt wurde insbesondere für den Standort des Kernkraftwerks Mühleberg KKM und des geplanten Ersatzkraftwerks EKKM überprüft, da sich diese Standorte unterhalb von Hängen befinden.

  • Erfahrungs- und Forschungsbericht 2011
    Artikel, News

    ENSI hat 2011 seinen Forschungsbereich ausgeweitet

    Die Wichtigkeit der Forschung für den sicheren Betrieb, die Stilllegung und die Entsorgung im Bereich der Kernenergie steigt weiterhin an. Dies zeigt der jetzt veröffentlichte Erfahrungs- und Forschungsbericht 2011. Darin informiert das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat auch über internationale Erfahrungen im Bereich der Kernenergie.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Versiegelung eines Tiefenlagers als Beitrag zur Langzeitsicherheit

    Die Sicherheit eines geologischen Tiefenlagers für radioaktive Abfälle beruht auf geeigneten natürlichen und technischen Barrieren. Zu den technischen Barrieren gehören nebst den speziellen Lagerbehältern auch die Verfüllung der Einlagerungsstollen und Zugänge. Die Gesamtheit der Barrieren dient dazu, die radioaktiven Abfälle vom Lebensraum des Menschen zu trennen.

  • Qualitätssicherung: Eigentümer und Betreiber sind in der Pflicht (Foto: istockphoto/kyoshino)
    Artikel, News

    Qualitätssicherung: Eigentümer und Betreiber sind in der Pflicht

    Betreiber sollen die Sicherheitsanalysen externer Experten einer unabhängigen Qualitätssicherung unterziehen, bevor sie diese bei der Aufsichtsbehörde zur Prüfung unterbreiten. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird dieses zurzeit noch nicht konsequent befolgte Vorgehen gestützt auf eine Empfehlung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in seinen Richtlinien verbindlich festschreiben.

  • ENSI kann Ausbreitung radioaktiver Stoffe berechnen
    Artikel, Hintergrundartikel

    Grenzwert der Radioaktivität hängt von der Häufigkeit des Ereignisses ab

    13. Juli 2012 Hintergrundartikel, Artikel, Erdbeben, Strahlenschutz, Abgaben Drucken Beim Schutz von Kernkraftwerken geht es in erster Linie darum, die radiologischen Auswirkungen für Mensch und Umwelt auch im Notfall tief zu halten. Entsprechend hat der Gesetzgeber Grenzwerte für die Freisetzung von Radioaktivität festgelegt. Die Betreiber müssen bei ihren Sicherheitsnachweisen belegen, dass sie diese einhalten.

  • Peter Zwicky (Foto von Igor Rusan)
    Artikel, News

    PEGASOS: Erdbebenexperten arbeiten ohne Einflussnahme von KKW-Betreibern

    Präzisere Daten zur Erdbebengefährdung – das ist das Ziel des PEGASOS Refinement Projects PRP, das international neue Standards setzt. Für den Erdbebenexperten Peter Zwicky deuten die Zwischenresultate für die Erdbebennachweise darauf hin, dass die PRP-Werte tendenziell unter den PEGASOS-Werten liegen werden. Grund dafür sei die Reduktion von Unsicherheiten.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Erdbebengefährdungsanalysen für die Standorte der Schweizer KKW werden laufend genauer

    Bis Ende 2012 werden voraussichtlich neue Daten zur Berechnung der Gefährdung der Schweizer Kernkraftwerke durch Erdbeben vorliegen. Diese werden ein noch genaueres Bild der Gefährdung geben als die erste PEGASOS-Studie vor zehn Jahren. Für die Nachweise zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Erdbebens, welche die Werke bis Ende März 2012 einreichen mussten, galten Zwischenresultate der laufenden PEGASOS-Refinement-Studie.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    PEGASOS: SSHAC-Verfahren für genaue Erdbebenwerte

    Derzeit läuft in der Schweiz das PEGASOS Refinement Project, um die Erdbebengefährdung der Schweizer Kernkraftwerke noch genauer zu bestimmen. Dieses läuft seit 2008 unter der Federführung der Dachorganisation swissnuclear und wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen. Vorgegangen wird gemäss dem SSHAC Level 4, welches die höchste und damit anspruchsvollste Stufe eines international anerkannten Vorgehens ist.