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  • Bau des Kernkraftwerk Mühleberg mitte 60er Jahre
    Artikel, Hintergrundartikel

    Sicherheit des Betriebs über 40 Jahre muss nachgewiesen werden

    Wenn Schweizer Kernkraftwerke über 40 Jahre hinaus betrieben werden sollen, müssen sie sowohl die gesetzlichen Minimalanforderungen erfüllen als auch genügend Sicherheitsreserven für die nächsten zehn Jahre aufweisen. Deshalb verlangt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI von den Werksbetreibern entsprechende Nachweise und ein anlagenspezifisches Konzept zum Langzeitbetrieb.

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    WHO-Studie: Zwei Orte in Fukushima mit erhöhten Strahlungswerten

    In der Präfektur Fukushima ist es an zwei Orten zu einer nicht vernachlässigbaren Strahlenexposition der Bevölkerung gekommen. Zu diesem Schluss kommt die Weltgesundheitsorganisation WHO in einem Bericht. Allgemein sei die Bevölkerung der Präfektur Fukushima am stärksten betroffen gewesen. Dennoch liege die Dosis für die dortige Bevölkerung unterhalb der Grenzwerte.

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    Fukushima-Konferenz: Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen

    An der Ministerkonferenz zur nuklearen Sicherheit in der japanischen Präfektur Fukushima hat sich die Schweiz erfolgreich für eine Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen eingesetzt. Die wichtigsten Anliegen der Schweiz wurden aufgenommen. Diese betreffen unter anderem die Verwendung von neusten, dem Stand von Wissenschaft und Technik entsprechenden Gefährdungsannahmen bei der Sicherheitsüberprüfung von Kernkraftwerken.

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    Erste Sitzung des Technischen Forums Kernkraftwerke im Januar 2013

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat heute die Einladungen zur konstituierenden Sitzung des Technischen Forums Kernkraftwerke TFK versandt. Ab Januar 2013 sollen in diesem Gremium Fragen aus der Bevölkerung zur Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke diskutiert und beantwortet werden.

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    Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken

    Einige mögen das Resultat unserer Bevölkerungsbefragung erfreulich finden, dass nur gerade 19 Prozent der Schweizer Bevölkerung die Schweizer Kernkraftwerke als „nicht sicher“ bezeichnen. Ich aber sehe zwei andere Zahlen: Gut ein Drittel der Menschen in der Schweiz (36%) geht davon aus, dass eine hohes Unfallrisiko bei Schweizer Kernkraftwerken bestehe, und jeder Vierte (27%) macht sich…

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    19 Prozent der Bevölkerung beurteilen die Schweizer Kernkraftwerke als „nicht sicher“

    Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung steht der Atomenergie kritisch gegenüber. Nur jeder Fünfte beurteilt die Schweizer Kernkraftwerke jedoch als „nicht sicher“. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der Schweizer Bevölkerung durch die Universität Zürich. Die Aufsichtsbehörde ENSI erhält gute Noten.

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    Abklärungen widerlegen „Filz“-Vorwürfe

    Die Filzvorwürfe gegen das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI sind unbegründet und die Meinungen unabhängiger Experten werden bei der Entscheidfindung ausreichend berücksichtigt. Zu diesem Schluss kommen die Abklärungen des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK und des ENSI-Rates.

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    UVEK: „Verfahren des Sachplans geologische Tiefenlager wird korrekt umgesetzt“

    Das Sachplanverfahren geologische Tiefenlager ist nicht „aus dem Gleis geraten“. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Das Generalsekretariat des UVEK hatte die Vorwürfe des Geologen Marcos Buser abgeklärt.

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    ENSI-Rat: „Externe Abklärung bestätigt Unabhängigkeit des ENSI“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beurteilt die Sicherheit der möglichen Standorte für geologische Tiefenlager unabhängig und von der Nagra unbeeinflusst. Dies geht aus der Beurteilung des ENSI-Rats hervor. Der ENSI-Rat hatte zuvor diverse Anschuldigungen der Geologen Marcos Buser und Walter Wildi durch externe Experten abklären lassen.