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Hintergrundartikel

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  • Artikel, Hintergrundartikel, Interviews

    «Offene und sachkritische Diskussionen»: Die Leiterin der Zwischenhalt-Fachsitzungen im Interview mit dem BFE

    Seit März 2013 hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI elf sogenannte Zwischenhalt-Fachsitzungen im Rahmen des Auswahlverfahrens für geologische Tiefenlager durchgeführt. Wie diese Sitzungen abgelaufen sind und warum die Teilnehmer positive Rückmeldungen gegeben haben, erklärt Ann-Kathrin Leuz, Leiterin der Sektion Tiefenlagerung und Sicherheitsanalysen beim ENSI, im Interview mit dem Bundesamt für Energie BFE.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    ENSI erstellt einzelne Verläufe zu den radioaktiven Abgaben der Schweizer Kernkraftwerke

    Die Schweizer Kernkraftwerke halten die Grenzwerte für Abgaben von radioaktiven Stoffen ein. Dies zeigen die Berichte und die bilanzierten Daten, die das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI jährlich veröffentlicht. Ein Einblick in die Abluftdaten am Kamin der Kernkraftwerke zeigt Details.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Schutz von Mensch und Umwelt muss auch bei Oberflächenanlagen jederzeit sichergestellt sein

    Künftige Oberflächenanlagen eines geologischen Tiefenlagers müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Nicht nur der Normalbetrieb, sondern auch Störfälle müssen beherrscht werden. Dies und mehr wurde an einer Informationsveranstaltung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI und des Bundesamtes für Energie BFE aufgezeigt.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Interviews

    KKW-Rückbau: „Schutz vor Strahlung hat oberste Priorität“

    Das Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI begleitet die Stilllegung und den Rückbau von Kernkraftwerken in der Schweiz eng. Der Schutz der Bevölkerung, der Arbeitskräfte und der Umwelt geniesse dabei oberste Priorität, erklärt Michael Wieser, Leiter des Bereiches Entsorgung im ENSI, in einem Interview mit der Zeitung La Liberté.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Internationale Kooperation erhöht die Sicherheit für die Schweizer Bevölkerung

    Die nukleare Sicherheit von Kernanlagen ist keine Aufgabe, die nur das jeweilige Land betrifft. Entsprechend setzt sich das ENSI in vielen internationalen Gremien für eine Stärkung der Sicherheit weltweit ein. Das internationale Engagement erhöht auch die Sicherheit für die Schweiz.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    WENRA: 15 Jahre Zusammenarbeit für Sicherheit von Kernkraftwerken in Europa

    Die Western European Nuclear Regulators Association WENRA kann in diesem Jahr auf ihr 15-jähriges Bestehen zurückblicken. Einige Mitglieder der Europäischen Union und die Schweiz starteten im Jahr 1999 ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nuklearen Sicherheit in Europa. Das Schweizer Regelwerk richtet sich nach den WENRA-Anforderungen.

  • Kernkraftwerk Mühleberg mit Aare
    Artikel, Hintergrundartikel

    Informationen zum Kernkraftwerk Mühleberg

    Im Nachgang zum Reaktorunglück Fukushima hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI verschiedene Verfügungen zu Handen des Kernkraftwerks Mühleberg, aber auch der anderen Kernanlagen in der Schweiz erlassen. Besonders im Fokus standen die Themen Hochwasser und Erdbeben. Jüngst kamen Forderungen zum befristeten Betrieb bis 2019 hinzu.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Tunnelbau im Opalinuston ist möglich, aber eine Herausforderung

    Beim Bau von geologischen Tiefenlagern im Opalinuston muss darauf geachtet werden, dass das Tongestein auch nach dem Ausbruch der Stollen als wirkungsvolle Barriere funktioniert. Dazu liegen heute schon viele Erkenntnisse vor, die durch weitere Abklärungen noch vertieft werden müssen. Dies ist das Fazit eines Symposiums zum Thema Felsmechanik, das das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI zusammen mit…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenschutz von A bis Z: Transport von radioaktiven Stoffen

    Jährlich finden rund 50 Transporte mit radioaktiven Stoffen im Aufsichtsbereich des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI statt. Strahlenschutzvorkehrungen sorgen dabei für eine optimale Sicherheit für Mensch und Umwelt.