Alle Schweizer Bundesbehörden

Artikel

  • Ansicht der Flussinsel des Kernkraftwerkes Beznau
    Artikel, News

    KKW Beznau 1: Freigabe zum Wiederanfahren nach Revision erteilt

    Am 19. Mai 2026 erteilte das ENSI dem KKW Beznau die Freigabe zum Wiederanfahren des Blocks 1. Das ENSI hat die Revisionsarbeiten begleitet und überwacht. Sie erfolgten vorschriftsgemäss und die Strahlenschutzvorschriften wurden eingehalten.

  • IAEA-Regulatoren-Konferenz 2026
    Artikel, News

    IAEA-Regulatoren-Konferenz 2026: Perspektiven einer resilienten Aufsichtskultur

    Das ENSI nahm vom 27. bis 30. April 2026 an der Regulatoren-Konferenz der internationalen Atomenergieagentur IAEA in Wien teil. An der Paneldiskussion, die sich dem Thema einer resilienten Aufsichtskultur widmete, brachte ENSI-Direktor Marc Kenzelmann die Perspektiven des ENSI ein.

  • Schweizer Delegation an der CNS-Überprüfungskonferenz 2026
    Artikel, News

    CNS-Überprüfungskonferenz 2026: Schweiz mit positivem Ergebnis und identifizierter Herausforderung beim Erhalt nationaler Fachkompetenzen

    Die Schweiz erhielt an der zehnten Überprüfungskonferenz des Übereinkommens über die nukleare Sicherheit insgesamt eine positive Beurteilung. Neben mehreren Bereichen mit besonders guter Leistung wurde auch eine zentrale Herausforderung für die langfristige Sicherstellung von Fachkompetenzen identifiziert.

  • Fachleute des Bereichs Entsorgung des ENSI und der Abteilung Aufsicht des BASE
    Artikel, News

    Deutsch-schweizerischer Fachaustausch zur Endlagerung radioaktiver Abfälle

    Die Aufsichtsbehörden aus der Schweiz und Deutschland trafen sich am 14. und 15. April 2026 in Brugg zum ersten Fachaustausch zur Endlagerung radioaktiver Abfälle. Sie stellten ihre jeweiligen Entsorgungsprojekte vor, tauschten Wissen aus und stärkten ihre fachlichen Beziehungen.

Themen

  • Artikel, Hintergrundartikel

    MADUK: Regen kann die Resultate der Radioaktivitätsmessung beeinflussen

    Während eines Sommergewitters nach einer längeren Trockenperiode oder bei Starkniederschlägen steigen meist auch die Messwerte der MADUK-Sonden rund um die Kernkraftwerke in der Schweiz an. Dies hat in der Regel nichts mit dem benachbarten KKW zu tun, sondern mit natürlichen radioaktiven Stoffen, die der Regen aus der Luft auswäscht.

  • Ausbreitungsrechnungen für Schweizer Kernanlagen
    Hintergrundartikel

    Ausbreitungsmodelle

    Bei einer ungeplanten Freisetzung von radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre kommt dem Schutz der Bevölkerung und der Lebensräume höchste Priorität zu. Dazu ist es wesentlich, die potenziell durch die radioaktiven Stoffe gefährdeten Gebiete möglichst früh zu kennen. Vor Beginn einer Freisetzung von radioaktiven Stoffen kann allerdings noch nicht auf Radioaktivitätsmessungen in der Umgebung zurückgegriffen werden.…