Alle Schweizer Bundesbehörden

  • Kernanlagen mit geringem Gefährdungspotenzial

    Das Paul Scherrer Institut will ein Forschungsprojekt lancieren. Vorgesehen ist, einen Flüssigsalzreaktor zu testen. Hat diese Kernanlage ein geringes Gefährdungspotenzial, ist keine Rahmenbewilligung nötig. Das ENSI konkretisiert, welche Voraussetzungen für eine Kernanlage mit geringem Gefährdungspotenzial erfüllt sein müssen.

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    Aktennotiz zu Kernanlagen mit geringem Gefährdungspotenzial

Artikel

  • Aussenaufnahme FLEX-Gebäude
    Artikel, News

    Ablösung der Bereichsleitung Kernkraftwerke beim ENSI

    Frau Dr. Annette Ramezanian gibt ihre Funktion beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ab und verlässt das ENSI per 30. Oktober 2026.

  • News, Technisches Forum Kernkraftwerke

    Technisches Forum Kernkraftwerke behandelt «Periodische Sicherheitsüberprüfung»

    Am 19. Juni 2026 fand das diesjährige Technische Forum Kernkraftwerke in Aarau statt. Rund dreissig interessierte Teilnehmende von Interessensorganisationen, Behörden und Kernkraftwerkbetreibern tauschten sich zum Thema «Periodische Sicherheitsüberprüfung» aus.

  • Artikel, News

    Commission franco-suisse 2026: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dienst der nuklearen Sicherheit setzt sich fort

    Anlässlich der 35.Plenarsitzung der Commission franco-suisse , die am 24. und 25. Juni 2026 in Spiez im Kanton Bern stattfand, tauschten sich die französische und die schweizerische Delegation über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der nuklearen Sicherheit aus und legten die Prioritäten der bilateralen Zusammenarbeit für das kommende Jahr fest.

  • Artikel, News

    Aufsichtsbericht 2025: Bewilligte Betriebsbedingungen eingehalten

    Die Schweizer Kernanlagen haben die gesetzlichen Vorgaben für den Betrieb eingehalten. Es kam zu keinen unzulässigen Abgaben radioaktiver Stoffe an die Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt das ENSI für das Aufsichtsjahr 2025.

Themen

  • Sommerhitze
    Artikel, News

    Die Kernkraftwerke im Hitzesommer

    Hitzetage können einen Einfluss auf den Betrieb der Schweizer Kernanlagen haben. So darf etwa das KKW Beznau aus Gewässerschutzgründen nicht mit voller Leistung betrieben werden, wenn die Aare wärmer als 25 Grad Celsius ist. Sicherheitstechnisch sind Hitzetage für die Schweizer Kernanlagen jedoch kein Problem.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    MADUK: Regen kann die Resultate der Radioaktivitätsmessung beeinflussen

    Während eines Sommergewitters nach einer längeren Trockenperiode oder bei Starkniederschlägen steigen meist auch die Messwerte der MADUK-Sonden rund um die Kernkraftwerke in der Schweiz an. Dies hat in der Regel nichts mit dem benachbarten KKW zu tun, sondern mit natürlichen radioaktiven Stoffen, die der Regen aus der Luft auswäscht.