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    Commission franco-suisse 2026: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dienst der nuklearen Sicherheit setzt sich fort

    Anlässlich der 35.Plenarsitzung der Commission franco-suisse , die am 24. und 25. Juni 2026 in Spiez im Kanton Bern stattfand, tauschten sich die französische und die schweizerische Delegation über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der nuklearen Sicherheit aus und legten die Prioritäten der bilateralen Zusammenarbeit für das kommende Jahr fest.

  • Kernkraftwerk Gösgen mit Gesamtansicht Nahaufnahme
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    KKW Gösgen: ENSI erteilt Freigabe zum Wiederanfahren nach Jahresrevision

    Das Kernkraftwerk Gösgen darf den Leistungsbetrieb nach der diesjährigen Jahresrevision wieder aufnehmen: Das ENSI hat am 26. Juni 2026 die Freigabe zum Wiederanfahren erteilt.

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    Die Arbeitsgruppe für internationale Beziehungen in der nuklearen Sicherheit INSPAG wächst weiter

    An ihrem vierten Treffen im Mai 2026 in Schaffhausen begrüsste die International Nuclear Safety Policy Advisors Group (INSPAG) drei neue Mitglieder: Italien, Südafrika und die Vereinigten Staaten. Damit zählt das Netzwerk von Verantwortlichen für internationale Beziehungen sechzehn Mitglieder.

  • Sommerhitze
    Artikel, News

    Die Kernkraftwerke im Hitzesommer

    Hitzetage können einen Einfluss auf den Betrieb der Schweizer Kernanlagen haben. So darf etwa das KKW Beznau aus Gewässerschutzgründen nicht mit voller Leistung betrieben werden, wenn die Aare wärmer als 25 Grad Celsius ist. Sicherheitstechnisch sind Hitzetage für die Schweizer Kernanlagen jedoch kein Problem.

Themen

  • Ausbreitungsrechnungen für Schweizer Kernanlagen
    Hintergrundartikel

    Ausbreitungsmodelle

    Bei einer ungeplanten Freisetzung von radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre kommt dem Schutz der Bevölkerung und der Lebensräume höchste Priorität zu. Dazu ist es wesentlich, die potenziell durch die radioaktiven Stoffe gefährdeten Gebiete möglichst früh zu kennen. Vor Beginn einer Freisetzung von radioaktiven Stoffen kann allerdings noch nicht auf Radioaktivitätsmessungen in der Umgebung zurückgegriffen werden.…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    MADUK: Regen kann die Resultate der Radioaktivitätsmessung beeinflussen

    Während eines Sommergewitters nach einer längeren Trockenperiode oder bei Starkniederschlägen steigen meist auch die Messwerte der MADUK-Sonden rund um die Kernkraftwerke in der Schweiz an. Dies hat in der Regel nichts mit dem benachbarten KKW zu tun, sondern mit natürlichen radioaktiven Stoffen, die der Regen aus der Luft auswäscht.