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Stilllegung

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  • Artikel, News

    Energie-Stiftung: ENSI-Direktor Wanner erläutert Konzept der Sicherheitsmarge

    Kernkraftwerke in der Schweiz müssen bis zum letzten Tag über genügend Sicherheitsmargen verfügen und dürfen nicht aus wirtschaftlichen Überlegungen „ausgefahren“ werden. Dies erklärte Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, an einem Anlass der Schweizerischen Energie-Stiftung SES zum Ausstieg aus der Kernenergie.

  • Dokumente

    Gutachten zum Stilllegungsprojekt der Versuchsverbrennungsanlage am Paul Scherrer Institut – ENSI 22/975

    Am 14. Juli 2011 reichte das Paul Scherrer Institut (PSI) dem Bundesamt für Energie (BFE) das Gesuch zur Stilllegung der Versuchsverbrennungsanlage (VVA) auf dem Areal des PSI mit dem Stilllegungsprojekt und der Umweltverträglichkeitsbericht ein. Mit Schreiben vom 14. Juli 2011 erhielt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) die Unterlagen zur Kenntnis. Mit dem Gesuch des PSI soll…

  • Bau des Kernkraftwerk Mühleberg mitte 60er Jahre
    Artikel, Hintergrundartikel

    Sicherheit des Betriebs über 40 Jahre muss nachgewiesen werden

    Wenn Schweizer Kernkraftwerke über 40 Jahre hinaus betrieben werden sollen, müssen sie sowohl die gesetzlichen Minimalanforderungen erfüllen als auch genügend Sicherheitsreserven für die nächsten zehn Jahre aufweisen. Deshalb verlangt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI von den Werksbetreibern entsprechende Nachweise und ein anlagenspezifisches Konzept zum Langzeitbetrieb.

  • Artikel, News

    BFE: Höhere Kosten für Stilllegung der Kernkraftwerke und Entsorgung der radioaktiven Abfälle bestätigt

    Die Kernkraftwerkbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, alle fünf Jahre die voraussichtliche Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten zu berechnen. Die Betreiber haben im November 2011 eine entsprechende Kostenstudie vorgelegt. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Kostenstudien unter Einbezug externer Experten technisch überprüft und kürzlich als realistisch befunden. Wie das Bundesamt für Energie BFE heute mitteilt, haben die…

  • Artikel, News

    ENSI beurteilt Kostenstudie für Stilllegung und Entsorgung als realistisch

    Die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Kernanlagen in der Schweiz sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle sind realistisch abgeschätzt worden. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI nach seiner technischen Überprüfung der Kostenstudien von den Betreibern. Es hat aber auch zwölf Punkte mit Verbesserungsbedarf identifiziert.

  • Artikel, News

    Ausstieg aus Kernenergie: ENSI will Sicherheitsmargen bis zum letzten Betriebstag

    Kernkraftwerke sollen nicht „ausgefahren“ werden, sondern bis zum letzten Betriebstag über Sicherheitsmargen verfügen. Um dies zu gewährleisten, regt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI an, dass die Betreiber für einen Weiterbetrieb nach 40 Betriebsjahren ein umfassendes Langzeitbetriebskonzept inklusive Stilllegungsdatum einreichen müssen. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie UREK des Nationalrates will diesen Ansatz prüfen.

  • Der Rückbau eines Pionierwerks
    Artikel, News, Videos

    Serie Lucens: Der Rückbau eines Pionierwerks

    Obwohl sich die Konstruktionsweise des Versuchsatomkraftwerks „ausserordentlich bewährt“ hatte, vermochte das innovative Werk technisch nicht zu überzeugen. Nach dem Unfall wurde das Versuchskraftwerk am Broye-Ufer nach und nach abgebaut. Heute befindet sich auf dem Gelände in Lucens ein kantonales Depot für Museumsgegenstände.

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    Serie Lucens: Kritik an der Sicherheitsbehörde

    Der Unfall im Versuchskraftwerk Lucens erfuhr im Nachhinein unterschiedliche, durchaus auch kritische Bewertungen. Angesichts der offenkundigen Probleme mit den Kühlgebläsen Umwälzgebläsen stellt sich die Frage, ob der Unfall vom Januar 1969 nicht vorhersehbar war.

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    Serie Lucens: Ausführliche Analyse des Unfalls

    1979: Zehn Jahre nach dem Unfall in Lucens legte die „Kommission für die Untersuchung des Zwischenfalles im Versuchs-Atomkraftwerk Lucens“ (UKL) unter Leitung von Andreas Fritzsche, dem technischen Direktor des Eidgenössischen Instituts für Reaktorforschung EIR in Würenlingen, ihren Schlussbericht vor.