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So wirkt Strahlung

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  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenschutz-Serie: Grundsätze des Strahlenschutzes

    Der Strahlenschutz hat zum Ziel, Mensch und Umwelt vor den Gefährdungen durch ionisierende Strahlen zu schützen. Jede Strahlenexposition muss gemäss der Strahlenschutzverordnung gerechtfertigt, begrenzt und optimiert sein. Dafür werden insbesondere in Kernanlagen zahlreiche Massnahmen getroffen.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenschutz-Serie: Unterscheidung verschiedener Strahlenarten

    Strahlung umgibt uns täglich. Nichtionisierende Strahlen wie Sonnenstrahlen können durch Kleidung und Sonnencreme abgeschirmt werden. Ionisierende Strahlen, welche von radioaktiven Stoffen ausgesendet werden, benötigen zur Abschirmung je nach Strahlungsart von einem Blatt Papier bis hin zu einer Blei- und Betonschicht von einigen Zentimetern bis Metern.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenschutz-Serie: Die Entwicklung der Kernenergie

    Nach der Entdeckung der Kernspaltung gingen die Entwicklungen sowohl in der kriegerischen Nutzung wie auch in der friedlichen Verwendung der Kernenergie rasant voran. Damit wurde auch der Strahlenschutz immer wichtiger. Vor allem mit der Katastrophe in Tschernobyl wurde dieser stark vorangetrieben.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenschutz-Serie: Radioaktivität und Strahlenschutz: der historische Hintergrund

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begannen Henry Becquerel und Marie Curie mit ihren Untersuchungen an radioaktiven Stoffen und der daraus austretenden Strahlung. Die erste Euphorie war gross, erst nach und nach wurden die gesundheitlichen Folgen bei der Verwendung von radioaktiven Stoffen bemerkt und Massnahmen ergriffen.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenschutz-Serie: Die Entdeckung von Röntgenstrahlen

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die Röntgenstrahlung. Der Nutzen der Strahlen wurde schnell erkannt. Wenige Monate nach der Entdeckung wurden bei intensiver Nutzung Hautschädigungen bemerkt, woraufhin erste Empfehlungen zum Strahlenschutz ausgesprochen wurden.

  • Artikel, News

    Bielersee: Studie von Eawag und LABOR SPIEZ bestätigt bisherige Beurteilung

    Die Ablagerungen von radioaktiven Nukliden aus dem KKW Mühleberg im Bielersee sind gering und gesundheitlich unbedenklich. Eine Studie, die das BAG heute veröffentlicht hat, konnte keinen zusätzlichen Eintrag von Plutonium nachweisen. Weiter zeigte sich, dass der Eintrag von Cobalt-60 in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen ist.

  • KKM Verlauf flüssige Abgaben Cs-137 1979-2012
    Artikel, News

    Die Fakten zur „Radioaktivität im Bielersee“

    Die SonntagsZeitung und Le Matin dimanche haben in ihrer Ausgabe vom 14. Juli 2013 berichtet, im Bielersee sei „überraschend“ das Cäsium-137-Isotop gefunden worden. Dieser Fund ist weder überraschend noch gefährlich. Es hat keine „unbemerkten Abgaben“ von Cäsium in die Aare gegeben.