Alle Schweizer Bundesbehörden

Organisation

108 Dokumente
108 Dokumente gefunden. Du betrachtest Seite 7 von 12 Seiten.
  • Tätigkeits- und Geschäftsbericht des ENSI-Rats 2014
    Artikel, News

    ENSI-Rat: Das ENSI hat sich 2014 auf neue Aufgaben eingestellt

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat im vergangenen Jahr die Ziele erreicht, die im Leistungsauftrag und in der Leistungsvereinbarung vorgegeben wurden. Zu diesem Schluss kommt der ENSI-Rat in seinem Tätigkeits- und Geschäftsbericht 2014 zuhanden des Bundesrats. Schwerpunkte des vergangenen Jahres waren unter anderem die Vorbereitung auf neue Herausforderungen bei der Aufsicht.

  • Artikel, News

    Hans-Jürgen Pfeiffer kandidiert nicht für eine weitere Amtsperiode im ENSI-Rat

    Der Bundesrat wird bis Ende dieses Jahres den ENSI-Rat für die nächste Amtsperiode neu wählen. Hans-Jürgen Pfeiffer tritt nach zwei Amtsperioden nicht mehr an. Aus Altersgründen beendet er seine Mitarbeit im strategischen und internen Aufsichtsorgan des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI.

  • Regelwerk ENSI
    Artikel, News

    ENSI-Rat verabschiedet Strategie für das ENSI-Regelwerk

    Das Regelwerk des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI ist mit den relevanten internationalen Anforderungen harmonisiert. Das ENSI erlässt eigene Richtlinien nur, wenn dies erforderlich ist, und erarbeitet diese unter Einbezug aller Anspruchsgruppen. Diese Grundsätze sind neu in einer Regelwerkstrategie festgehalten, die der ENSI-Rat verabschiedet hat.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Die Unabhängigkeit des ENSI ist mehrfach gesichert

    Aufsichtsbehörden über die nukleare Sicherheit müssen unabhängig sein. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI erfüllt diese Anforderung und stützt sich dabei auf internationale, nationale und interne Vorgaben.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Verhinderung von Sabotage und Entwendung im Überblick

    Kernanlagen und Kernmaterialien vor Sabotage, gewaltsamen Einwirkungen oder Entwendung muss auf einer in die Tiefe gestaffelten Abwehr beruhen, welche bauliche, technische, organisatorische, personelle und administrative Massnahmen beinhaltet. Mit meiner Sektion überprüfen wir die in den Kernanlagen vorhandenen Massnahmen auf der Basis nationaler und internationaler Anforderungen. Zur Festlegung der Gefährdung tauschen wir Informationen mit dem Nachrichtendienst…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Inspektion ohne Ankündigung

    Werksinspektorin des ENSI, zuständig für das KKW Beznau. Jede Woche mache ich einen Kontrollbesuch im Kernkraftwerk, ohne Voranmeldung. Mich interessiert alles, auch die umgefallene Leiter, über die man stolpern kann. Inspektoren wissen dank Ausbildung und Erfahrung, wo sie hinschauen müssen. Wir gehen nahe ran, um kein Detail zu übersehen, wahren dabei aber die kritische Distanz…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Nachrüstungen im Blick

    «Kernkraftwerke werden periodisch mit moderner Technik nachgerüstet, wie hier in Beznau. Ich prüfe mit meiner Sektion in einem mehrstufigen Genehmigungsverfahren, ob elektro- bzw. leittechnische Nachrüstungen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und einwandfrei umgesetzt werden. Erst dann erteilen wir die Freigabe für den Betrieb. Wir lassen uns dabei von keiner Seite unter Druck setzen. Sicherheit geht vor.»

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Forschen bedeutet: Genau hinsehen

    «Unsere rund 35 aktuellen Forschungsprojekte behandeln Sicherheitsthemen mit einem faszinierenden Spektrum. Sie unterstützen konkret die unabhängige Aufsicht des ENSI. Ich verstehe Forschung als Impulsgeber. Offene Fragen, auch unangenehme Fragen, wollen wir beantworten. Dafür brauchen wir einen wachen Blick für Anstösse von allen Seiten.»

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Austausch über Grenzen hinweg

    «Die Aufsichtsbehörden pflegen einen offenen Austausch. Schweizer Experten begleiten zum Beispiel französische Kollegen bei Inspektionen ihrer Kernkraftwerke – und umgekehrt. So lernen wir voneinander und teilen unseren Erfahrungsschatz zum Nutzen aller Staaten.»