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Notfallschutz

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    Bericht der Arbeitsgruppe zur IDA NOMEX-Massnahme 14: Überprüfung der Referenzszenarien

    In umfassenden probabilistischen Sicherheitsanalysen wurden Unfallabläufe gestützt auf die bestehenden werksspezifischen Voraussetzungen (z. B. Schutzmassnahmen) von den KKW-Betreibern durchgerechnet. Darüber hinaus hat das ENSI drei zusätzliche Szenarien definiert, welche weit über die bisher betrachteten Abgaben von Radioaktivität hinausgehen und auch jene der Unfälle in Fukushima und Tschernobyl abdecken. Dabei ging es insbesondere darum, Szenarien mit…

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    Bundesrat: Die Abgabe von Jodtabletten zur Vorsorge bei einem Kernkraftwerkunfall wird ausgeweitet

    Der Bundesrat hat heute entschieden, dass Jodtabletten ab Herbst 2014 der Bevölkerung im Umkreis von 50 Kilometern um ein Kernkraftwerk verteilt werden. Bis anhin wurden sie Leuten im Umkreis von 20 Kilometern abgegeben. Zuständig für die Verteilung der Jodtabletten ist das Bundesamt für Gesundheit BAG.

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    IDA NOMEX: Überprüfung der Referenzszenarien abgeschlossen

    Die Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Referenzszenarien hat ihren Bericht abgeschlossen. Er befindet sich derzeit in einer breiten Vernehmlassung. Es ist vorgesehen, das Resultat im ersten Quartal dem Bundesstab ABCN zu präsentieren.

  • Notstromdiesel aus dem Lager Reitnau
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    Übungsleitung zufrieden über Arbeit an Gesamtnotfallübung 2013

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am 19. und 20 November 2013 an der Gesamtnotfallübung 2013 teilgenommen. Geübt wurde unter der Federführung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz BABS ein schwerer Unfall im Kernkraftwerk Leibstadt.

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    Das ENSI beteiligt sich an der Gesamtnotfallübung 2013

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI nimmt nächste Woche an der Gesamtnotfallübung 2013 teil. Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS wird der Notfallschutz für das Kernkraftwerk Leibstadt überprüft.

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    ENSI verfügt mit POLYCOM über ein zusätzliches Kommunikationsmittel für den Notfallschutz

    Gestützt auf Erkenntnisse aus Fukushima hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI geprüft, ob die Kommunikationseinrichtungen ausreichend redundant und diversitär ausgelegt sind. Mit POLYCOM hat das ENSI nun ein zusätzliches Mittel, um mit der Nationalen Alarmzentrale NAZ, den Kantonen und den Kernanlagen zu kommunizieren. Dieses bereits bei anderen Blaulicht-Organisationen eingesetzte System wurde neu bei den Akteuren des…

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    Verbesserung der Massnahmen bei Austritt von kontaminiertem Wasser

    Gestützt auf Erkenntnisse aus Fukushima überprüft das ENSI den Umgang mit grossen Mengen an kontaminiertem Wasser. Es trifft zusammen mit weiteren Akteuren des Notfallschutzes verschiedene Massnahmen, um bei schweren Unfällen mit Freisetzung über den Wasserpfad die Überwachung und die Alarmierung zu verbessern.

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    Arbeiten an Referenzszenarien schreiten voran

    Die Überprüfung der Referenzszenarien kommt voran, benötigt aber mehr Zeit als ursprünglich vorgesehen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird zusammen mit den involvierten Stellen bis Ende Jahr einen Bericht beim zuständigen Bundesstab ABCN einreichen.

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    Flugzeugabsturz: ENSI aktualisiert Untersuchungen aus dem Jahr 2003

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI greift das Thema des vorsätzlichen Flugzeugabsturzes neu auf. Unter Berücksichtigung der technischen Entwicklungen der letzten Jahre werden die Untersuchungen aus dem Jahr 2003 aktualisiert.