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KKW Leibstadt

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  • Artikel, News

    Qualitätssicherungsfehler bei einzelnen Brennstäben im Kernkraftwerk Leibstadt

    Das Kernkraftwerk Leibstadt hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI vor einigen Tagen darüber informiert, dass einzelne Brennelemente die Anforderungen entsprechender Spezifikationen nicht erfüllen. Das KKL hat sicherheitsgerichtet entschieden, diese auszutauschen. Die Sicherheit von Mensch und Umwelt war zu jeder Zeit gewährleistet.

  • Artikel, News

    Bundesgerichtsurteil: ENSI veröffentlicht EMI-Daten des KKL für den geforderten Zeitraum

    Das Bundesgericht hat am 27. September 2017 das Kernkraftwerk Leibstadt verpflichtet, Greenpeace Zugang zu den Emissionsdaten für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis 1. November 2014 zu gewähren. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat in diesem Fall entschieden, dass es die von KKL bereitgestellten Daten nicht nur Greenpeace zustellt, sondern sie auch veröffentlicht. Das KKL…

  • Leibstadt
    Artikel, News

    Bundesgericht: Kernkraftwerk Leibstadt muss Abluftdaten nachträglich zugänglich machen

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI darf die Emissionsdaten des Kernkraftwerks Leibstadt nachträglich einfordern und zugänglich machen. Dies hat das Bundesgericht entschieden und damit das vorinstanzliche Urteil des Bundesverwaltungsgerichts korrigiert.

  • Vorkommnisse, Vorkommnisse Leibstadt

    KKL: Reaktorschnellabschaltung vom 17. Februar 2017 nach Ausfall der Abgasanlage des Kondensators

    Die vom KKL getroffenen Massnahmen erachtet das ENSI als zweckmässig. Die Ergebnisse der vom KKL eingeleiteten vertieften Abklärungen sind dem ENSI einzureichen.

  • Leibstadt
    Artikel, News

    Kernkraftwerk Leibstadt: Manuelle Schnellabschaltung beim Wiederanfahren

    Nach einem technischen Problem in der Abgasanlage ist das Kernkraftwerk Leibstadt vorschriftsgemäss von Hand abgeschaltet worden. Der Schutz von Mensch und Umwelt war zu jeder Zeit gewährleistet. Die Messsonden um das Kernkraftwerk haben keinen Anstieg der Radioaktivität festgestellt.

  • Artikel, Interviews, News

    „Ein Hüllrohrschaden stellt keine Gefahr für Mensch und Umwelt dar“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat dem Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) die Freigabe zum Wiederanfahren mit Auflagen erteilt. Die Bedingungen, unter denen es im KKL zu den Dryouts gekommen ist, sind bekannt. Das KKL hat Gegenmassnahmen ergriffen. Somit ist der Betrieb sicher. Im Interview erklärt Ralph Schulz, Leiter des Fachbereichs Sicherheitsanalysen, die Hintergründe.

  • Artikel, News

    ENSI erteilt Kernkraftwerk Leibstadt Freigabe zum Wiederanfahren unter Auflagen

    Das Kernkraftwerk Leibstadt darf nach einer verlängerten Jahreshauptrevision wieder den Leistungsbetrieb aufnehmen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Ursachenabklärung und die daraus abgeleiteten Massnahmen zur Vermeidung kritischer Siedezustände (Dryouts) geprüft. Nachdem die Bedingungen, die zum Dryout geführt haben, identifiziert wurden, hat die Aufsichtsbehörde die Freigabe zum Wiederanfahren mit Auflagen erteilt. Ein sicherer Betrieb ohne Gefährdung…

  • Vorkommnisse, Vorkommnisse Leibstadt

    KKL: Befunde an Brennelementen – verstärkte Oxidation an Hüllrohren von Brennstäben vom 12. August 2016

    In der Jahreshauptrevision 2016 wurden gezielt Brennelemente visuell inspiziert, die sich in ihrem ersten Zyklus im Reaktor befunden hatten. Dabei wurde im August 2016 an einer grösseren Anzahl von Brennstäben verstärkte Oxidation festgestellt.

  • KKW Leibstadt kann Legionellen bekämpfen
    Artikel, News

    Befunde an Brennelementen im KKW Leibstadt: ENSI stuft Vorkommnis mit INES 1 ein und prüft eingereichte Massnahmen

    Im Kernkraftwerk Leibstadt hat sich bei Inspektionen der Brennelemente gezeigt, dass während mehrerer Zyklen systematisch kritische Siedezustände – sogenannte Dryouts – aufgetreten sind. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ordnet dieses Vorkommnis der Stufe 1 der internationalen Ereignisskala zu. Es prüft derzeit die Unterlagen und Massnahmen, die das KKL vergangene Woche eingereicht hat.