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Forschung

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  • Artikel, News

    Neue ENSI-Forschungsstrategie

    Das ENSI hat in den vergangenen Monaten seine Forschungsstrategie aktualisiert und der ENSI-Rat verabschiedete diese im Januar 2023. Im Mittelpunkt stehen in den nächsten Jahren der Strahlenschutz, Auswirkungen von Erdbeben auf Kernanlagen, der Langzeitbetrieb von Kernkraftwerken und Entsorgungsfragen.

  • Artikel, News

    Erfahrungs- und Forschungsbericht 2022: Neues Forschungsprojekt in der Medizin

    Zusammen mit dem Inselspital in Bern lancierte das ENSI im Berichtsjahr ein Projekt zu Radiotherapie und Strahlung. Im Jahr 2022 konnten zudem zwei Projekte zu Ende geführt werden: Eines untersuchte die Anwendung von Ultraschallprüftechniken und ein anderes die Thermohydraulik der Wiederbeflutung von Brennelementen nach einem Kühlmittelverluststörfall.

  • Artikel, News

    Tumorrisikoanalyse: ENSI veröffentlicht wissenschaftlichen Artikel über Berechnungsmodelle

    Bei der Berechnung von strahleninduzierten Tumorrisiken sollten Modellunsicherheiten mitberücksichtigt werden. Zu diesem Schluss kommen ENSI-Strahlenschutzexpertin Luana Hafner und Physiker Alberto Stabilini in einem wissenschaftlichen Artikel. In Zusammenarbeit mit Epidemiologin Linda Walsh vergleichen sie verschiedene Modelle zur Risikoabschätzung.

  • Artikel, News

    Erfahrungs- und Forschungsbericht: ENSI beteiligt sich an diversen neuen Forschungsprojekten

    Das ENSI hat zwei neue Forschungsprojekte der Nuclear Energy Agency in sein Programm aufgenommen: eines zu Bestrahlungsexperimenten unter Reaktorbedingungen, das andere zur Sicherheit im Langzeitbetrieb. Weiter unterstützt das ENSI seit dem Jahr 2021 ein Forschungsvorhaben zum Verhalten von Stahlbeton bei Erschütterungen und zwei Projekte im Bereich der Entsorgung von nuklearen Abfällen.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strahlenbiologie (5/5): Aktuelle Forschung

    Auch wenn mit der Forschung in der Strahlenbiologie zahlreiche Erkenntnisse gewonnen werden konnten, bestehen immer noch viele Unklarheiten. Zusammen mit anderen internationalen Organisationen arbeitet das ENSI daran, diese Wissenslücken zu schliessen.

  • Artikel, News

    Der stillgelegte Basler Forschungsreaktor untersteht nicht mehr der Aufsicht des ENSI

    Der Aufsichtsbereich des ENSI umfasst eine Kernanlage weniger: Das UVEK hat den ehemaligen Forschungsreaktor der Universität Basel aus der Aufsicht des Bundes entlassen. Damit ist das erste Stilllegungsprojekt in der Schweiz unter der aktuellen Kernenergiegesetzgebung abgeschlossen. Einzig die Dokumentation über Betrieb und Stilllegung muss dem ENSI noch übergeben werden.

  • Artikel, News

    25-Jahr-Jubiläum Felslabor Mont Terri: Eigene Forschung stärkt Sicherheit

    Seit 1996 werden im Felslabor Mont Terri erdwissenschaftliche Experimente im Opalinuston als Wirtgestein zur Tiefenlagerung von Schweizer radioaktiven Abfällen und als Speichergestein für CO2 durchgeführt. Anlässlich der Feier zum 25-Jahr-Jubiläum im jurassischen St-Ursanne hat Marc Kenzelmann, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, auf die grosse Bedeutung der eigenständigen Forschung im Mont Terri hingewiesen.

  • Artikel, News

    Neue internationale Forschungsprojekte

    Das ENSI beteiligt sich an zwei gross angelegten internationalen Forschungsprojekten. Die Projekte liefern Daten zu Alterungsphänomenen von Reaktoren und zum Betriebs- und Störfallverhalten von Brennstäben. Die Erkenntnisse fliessen in die Sicherheitsbeurteilungen des ENSI ein.

  • Artikel, News

    Die Stilllegungsarbeiten beim Basler Forschungsreaktor sind abgeschlossen

    Das ENSI hat den Abschlussbericht zur Stilllegung des Forschungsreaktors der Universität Basel geprüft und sich vergewissert, dass der ehemalige Reaktor keine radiologische Gefahrenquelle mehr darstellt. Aus Sicht des ENSI sind die Voraussetzungen für die Entlassung der Anlage aus der Kernenergiegesetzgebung erfüllt.