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Das ENSI

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  • Artikel, Hintergrundartikel

    Inspektion ohne Ankündigung

    Werksinspektorin des ENSI, zuständig für das KKW Beznau. Jede Woche mache ich einen Kontrollbesuch im Kernkraftwerk, ohne Voranmeldung. Mich interessiert alles, auch die umgefallene Leiter, über die man stolpern kann. Inspektoren wissen dank Ausbildung und Erfahrung, wo sie hinschauen müssen. Wir gehen nahe ran, um kein Detail zu übersehen, wahren dabei aber die kritische Distanz…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Nachrüstungen im Blick

    «Kernkraftwerke werden periodisch mit moderner Technik nachgerüstet, wie hier in Beznau. Ich prüfe mit meiner Sektion in einem mehrstufigen Genehmigungsverfahren, ob elektro- bzw. leittechnische Nachrüstungen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und einwandfrei umgesetzt werden. Erst dann erteilen wir die Freigabe für den Betrieb. Wir lassen uns dabei von keiner Seite unter Druck setzen. Sicherheit geht vor.»

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    ENSI legt letzten Aktionsplan zu Fukushima vor

    Vier Jahre nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat das ENSI fast alle gewonnenen Erkenntnisse analysiert und die notwendigen Massnahmen umgesetzt. Mit dem vierten und letzten Aktionsplan werden die Arbeiten abgeschlossen. Im Aktionsplan 2015 kommen dazu neu die Themen Sicherheitskultur und Auswirkungen von nicht-nuklearen Gefahrstoffen.

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    OSART-Follow-up im KKW Mühleberg 16. – 20. Juni 2014

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Forschen bedeutet: Genau hinsehen

    «Unsere rund 35 aktuellen Forschungsprojekte behandeln Sicherheitsthemen mit einem faszinierenden Spektrum. Sie unterstützen konkret die unabhängige Aufsicht des ENSI. Ich verstehe Forschung als Impulsgeber. Offene Fragen, auch unangenehme Fragen, wollen wir beantworten. Dafür brauchen wir einen wachen Blick für Anstösse von allen Seiten.»

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    Internationale Gemeinschaft folgt Schweizer Idee zur Verbesserung der KKW-Sicherheit

    Die internationale Gemeinschaft will die Sicherheit der Kernkraftwerke weltweit laufend weiter verbessern. Im Rahmen einer Diplomatischen Konferenz zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit haben sich alle teilnehmenden Länder in Wien auf eine entsprechende Erklärung geeinigt. Diese enthält Sicherheitsprinzipien, die aus dem ursprünglichen Schweizer Vorschlag zur Abänderung der Convention on Nuclear Safety CNS hervorgingen.

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    ENSI erlässt neue Richtlinie zum Reaktorkern

    Die Richtlinie ENSI-G20 regelt die Anforderungen an die Auslegung und den Betrieb des Reaktorkerns sowie der Brenn- und Steuerelemente von Kernkraftwerken. Sie löst auf den 1. März 2015 die Richtlinien HSK-R-60 und HSK-R-61 ab.

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    Bundesrat ernennt ENSI-Direktor Wanner zum Delegationsleiter der Änderungskonferenz des Nuklearsicherheitsabkommens

    Ab dem 9. Februar 2015 diskutieren die Vertragsstaaten der Convention on Nuclear Safety CNS in Wien einen Vorschlag der Schweiz zur Verbesserung der KKW-Sicherheit. Der Bundesrat hat Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, am Mittwoch zum Delegationsleiter ernannt und ihm die nötigen Vollmachten erteilt.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Austausch über Grenzen hinweg

    «Die Aufsichtsbehörden pflegen einen offenen Austausch. Schweizer Experten begleiten zum Beispiel französische Kollegen bei Inspektionen ihrer Kernkraftwerke – und umgekehrt. So lernen wir voneinander und teilen unseren Erfahrungsschatz zum Nutzen aller Staaten.»