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Das ENSI

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  • Offene Stellen

    Working at ENSI: Das bedeutet, dass Sie gemeinsam mit uns neue Dimensionen erschliessen, sich verantwortungsvollen Aufgaben widmen und für eine langfristige Perspektive entscheiden.

  • Einstiegsmöglichkeiten

    Einstiegsmöglichkeiten für Professionals Sie möchten mit Ihrer Berufserfahrung neue Dimensionen erschliessen, sich bei einem Arbeitgeber engagieren, der international vernetzt ist, und wünschen sich einen Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive? Dann sind wir genau der richtige Arbeitgeber für Sie. Vom Strahlenschutz über die Kerntechnik bis hin zur Wirtschaftsinformatik – unter unserem Dach arbeiten Expertinnen und Experten aus…

  • Working at ENSI

    Unsere Unternehmenskultur und -werte basieren auf festen Grundsätzen, die allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Arbeitsalltag Orientierung bieten.

  • Artikel, News

    Die Lehren aus der Fukushima-Analyse für die Aufsicht im Bereich Mensch und Organisation

    Seit dem 11. März 2011 befasst sich das ENSI mit den Lehren aus dem Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi. Zum zehnten Jahrestag veröffentlicht das ENSI einen weiteren Bericht und reflektiert seine Aufsichtsansätze und -methoden im Bereich Mensch und Organisation.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Kommentare

    Zehn Jahre nach Fukushima (6/6): Schlussfolgerungen

    Die Ereignisse in Japan sind noch immer Mahnung, in der Wachsamkeit nicht nachzulassen. Es gilt, die Sicherheit der Schweizer KKW bis zum letzten Betriebstag zu gewährleisten. Der Unfall in Japan hat ausserdem einen weiteren wichtigen Aspekt in den Fokus gerückt: den Notfallschutz.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Zehn Jahre nach Fukushima aus Sicht des ENSI-Rats: Vorrang der Sicherheit vor politischen und wirtschaftlichen Interessen

    Der Sicherheit muss im Spannungsfeld zwischen Politik, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit eindeutig Vorrang zukommen. Das ist eine der wichtigsten Lehren aus den kerntechnischen Unfällen von Fukushima.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Interviews, Kommentare

    «Die Schweiz gilt in Nuklearfragen als äusserst zuverlässig» – Kommentar von alt Bundesrätin Doris Leuthard

    Als sich der folgenschwere Unfall in Fukushima ereignete, war sie die Vorsteherin des UVEK: Doris Leuthard. Anlässlich des zehnten Jahrestages der nuklearen Katastrophe erklärt sie, warum es unerlässlich war, die nukleare Sicherheit nach dem Unfall politisch zu begleiten, welche Rolle dem ENSI zukam und wie sich die Schweiz international positioniert hat.

  • Gebäude der IAEA in Wien mit Länderflaggen im Vordergrund
    Artikel, Hintergrundartikel

    Zehn Jahre nach Fukushima (5/6): So positioniert sich die Schweiz international

    Nach dem Unfall in Fukushima wurde die Forderung nach internationalen Sicherheitsstandards und deren unabhängiger Kontrolle laut. Die Schweiz und insbesondere das ENSI setzte sich für eine Nachrüstpflicht weltweit ein. Auch wenn die Sicherheitsprinzipien rechtlich nach wie vor nicht bindend sind: Der Reaktorunfall wurde zum Booster für ein neues Sicherheitsbewusstsein der internationalen Gemeinschaft.

  • Artikel, Hintergrundartikel, News

    Zehn Jahre nach Fukushima (4/6): Die Konsequenzen für die Schweizer Kernkraftwerke und die Aufsicht

    Nach den Ereignissen in Fukushima-Daiichi hat das ENSI Sofortmassnahmen und zusätzliche Überprüfungen zur Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke verfügt. Zudem leitete das ENSI aus der Unfallanalyse und aus dem EU-Stresstest den Handlungsbedarf zur Verbesserung der nuklearen Sicherheit in der Schweiz ab: den «Aktionsplan Fukushima».