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Das ENSI

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    IRRS-Mission fordert im Abschlussbericht nationale Strategie für Kompetenzerhalt

    Die Internationale Atomenergie-Agentur IAEA legt den Abschlussbericht zur Überprüfung der nuklearen Aufsicht in der Schweiz vor. Das Fazit: Das ENSI agiert als unabhängige und fortschrittliche Aufsichtsbehörde im Einklang mit den international geltenden Sicherheitsstandards. Die grösste Herausforderung für die Aufsicht in der Schweiz sieht das Expertenteam der IRRS-Mission 2021 im langfristigen Kompetenzerhalt für die nukleare Sicherheit.

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    Report of the Integrated Regulatory Review Service (IRRS) Mission to Switzerland

    Die IRRS-Mission 2021 fand vom 18. bis 29. Oktober in der Schweiz zur Überprüfung der nuklearen Aufsicht statt.

  • Artikel, News

    Französisch-Schweizerische Kommission tauscht sich über Stilllegungsprojekte aus

    Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie fand am 13. und 14. April 2022 die jährliche Sitzung der Commission franco-suisse (CFS) wieder physisch statt. Bei der 31. Zusammenkunft tauschten sich die schweizerische und die französische Delegation in Genf unter anderem über Stilllegungsprojekte sowie über die Entsorgung radioaktiver Abfälle aus.

  • Figur 108-5: LiDAR-Reliefaufnahme im Gebiet von Oberweningen und Dielsdorf. Im unteren Teil ist das östliche Ende der Lägern gut erkennbar. Nördlich davon befindet sich das Wehntal mit dem letzteiszeitlichen (LGM) Moränenwall bei Schöfflisdorf. Im oberen Bildteil sind die Höheren Deckenschotter Vorkommen (HDS) der Egg sichtbar. In diesem Gebiet ist anhand des Schattenwurfs eine auffällige Linie (gelbe Pfeile) zu erkennen. Bei 15° Lichteinfallwinkel aus NW ergibt sich daran eine Sprunghöhe von ca. 8 m. mit einer Absenkung auf der Ostscholle bzw. Kippung eines 20° streichenden Blocks nach Westen. In rot sind mit durchgezogene Linien offensichtliche und wahrscheinliche Störungen und mit gestrichelten Linien vermutetet Störungen markiert. Die Abbildung wurde ohne Veränderungen aus ENSI 33/44 übernommen.

    Deckenschotter (Begriffserklärung)

    In der Nordschweiz vom Aargau bis um den Bodensee sind viele meist abgeflachte Mittellandberge mit «Kappen» aus verkittetem Kies bedeckt.

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    Überprüfungskonferenz zur Sicherung von Kernmaterial

    Vom 28. März bis 1. April 2022 fand die erste Überprüfungskonferenz des geänderten Übereinkommens über den physischen Schutz von Kernmaterial statt. Die Schweiz setzte sich dafür ein, die Umsetzung des geänderten Übereinkommens in fünf Jahren durch eine IAEA-Konferenz wieder überprüfen zu lassen.

  • Permokarbontrog (Begriffserklärung)

    Der Permokarbontrog ist ein grosser Graben im kristallinen Grundgebirge der Nordschweiz. Er ist mehrere Kilometer breit sowie in Ost-West-Richtung über 50 Kilometer lang.

  • Artikel, News

    Der Bundesrat wählt Paul Bossart als neues ENSI-Rats-Mitglied

    Der Bundesrat ist an seiner Sitzung vom 4. März 2022 dem Wahlvorschlag des ENSI-Rates gefolgt und hat Paul Bossart als Mitglied in den ENSI-Rat gewählt. Paul Bossart wird sein Amt am 1. April 2022 antreten.

  • Berechnung der Strahlenexposition in der Umgebung aufgrund von Emissionen radioaktiver Stoffe aus Kernanlagen, Ausgabe Februar 2008 (Änderung vom 8. März 2022) – abgelöst im Mai 2025

    ENSI-G14/d Die Richtlinie ENSI-G14 (Ausgabe von 2008) legt die noch bis Mai 2027 parallel geltende Methodik und die Randbedingungen fest, die bei der Berechnung der Strahlendosis der Bevölkerung in der Umgebung einer Kernanlage aus Abgaben radioaktiver Stoffe über Abluft und Abwasser zur Anwendung kommen.

  • Artikel, News

    Tanja Manser ist per Ende Dezember 2021 aus dem ENSI-Rat zurückgetreten

    Angesichts neuer beruflicher Herausforderungen erklärte Tanja Manser ihren Rücktritt aus dem ENSI-Rat auf Ende Dezember 2021. Mit ihrem Rücktritt verliert der ENSI-Rat ein Mitglied, das wichtige Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Sicherheits- und Organisationskultur sowie Risikomanagement in den Rat einbrachte.