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  • Artikel, Gestaffelte Sicherheitsvorsorge, News

    Gestaffelte Sicherheitsvorsorge: Anlageexterner Notfallschutz (12/13)

    Der anlageexterne Notfallschutz kommt dann zum Einsatz, wenn trotz aller Massnahmen der vorangehenden Sicherheitsebenen eine grössere Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Umgebung nicht ausgeschlossen werden kann. Ziel der Massnahmen auf der Sicherheitsebene 5 ist der Schutz der betroffenen Bevölkerung. Es geht darum, die aus einer Freisetzung radioaktiver Stoffe resultierende Strahlendosis möglichst gering zu halten.

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    ENSI erteilt Kernkraftwerk Beznau 2 nach Revision Freigabe zum Wiederanfahren

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat dem Kernkraftwerk Beznau am Mittwoch, 18. September 2013 das Wiederanfahren von Block 2 freigegeben. Während den Revisionsarbeiten hat die Nuklearaufsichtsbehörde angemeldete und unangemeldete Inspektionen vorgenommen.

  • Artikel, News

    Umfrage des Bundesamts für Energie über radioaktive Abfälle

    Heute hat das Bundesamt für Energie BFE die Ergebnisse seiner Umfrage zur Haltung der Schweizerinnen und Schweizer gegenüber der Kernenergie und der Entsorgung radioaktiver Abfälle publiziert. 95 % der Befragten sind der Ansicht, dass jetzt eine konkrete Lösung für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle gefunden werden muss. 82% sind aber der Meinung, dass es keine…

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    Oberflächenanlagen: Grundsätzliche Machbarkeit nach Prüfung nicht in Frage gestellt

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE verschiedene Aussagen der Nagra zu Bau und Betrieb einer Oberflächenlage eines Tiefenlagers auf ihre Plausibilität geprüft. Das ENSI beurteilt die Angaben in der modellhaften Vorstudie der Nagra als plausibel. Die eigentliche Sicherheitsprüfung einer Oberflächenanlage bedingt das Vorliegen standortspezifischer Detaildaten, welche erstmals mit dem…

  • Artikel, Hintergrundartikel, News

    Oberflächenanlagen müssen strenge Sicherheitskriterien erfüllen

    Die Sicherheit hat bei der Standortsuche für geologische Tiefenlager oberste Priorität. Auch Oberflächenanlagen, über welche die Tiefenlager erreicht werden, müssen strenge Sicherheitskriterien erfüllen. Entsprechend wird das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Sicherheit der Oberflächenanlagen im Laufe der Realisierung der Tiefenlager mehrfach prüfen.

  • Artikel, News

    BFE: Bericht zur Sicherheit einer Oberflächenanlage und zum Grundwasserschutz

    Das Bundesamt für Energie BFE, das Bundesamt für Umwelt BAFU und das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI haben heute zu einem Bericht der Nagra zur Sicherheit einer Oberflächenanlage Stellung genommen. Das ENSI bewertet dabei das auf modellhaften Vorstudien beruhende Konzept der Anlage, die Abläufe und das Materialinventar als plausibel. Es hatte im Auftrag des BFE verschiedene Aussagen…

  • Artikel, News, Technisches Forum Sicherheit

    Technisches Forum Sicherheit diskutiert Rückholbarkeit aus Tiefenlager

    Radioaktive Abfälle müssen sicher in einem geologischen Tiefenlager entsorgt werden. Bis zum Verschluss des Lagers müssen sie jedoch wieder zurückgeholt werden können. Im Rahmen des Technischen Forums Sicherheit TFS wurde die Rückholung der Abfälle zusammen mit internationalen Fachexperten diskutiert.

  • Artikel, Gestaffelte Sicherheitsvorsorge, News

    Spezifische Massnahmen zur Beherrschung bestimmter auslegungsüberschreitender Störfälle und zur Begrenzung der Freisetzung radioaktiver Stoffe (11/13)

    Zur Beherrschung bestimmter auslegungsüberschreitender Störfälle und zur Begrenzung der Freisetzung radioaktiver Stoffe ist eine Reihe spezifischer Massnahmen ergriffen worden. Alle diese Massnahmen werden den Sicherheitsebenen 4a und 4b zugeordnet.

  • Artikel, News

    Zusammenarbeit Schweiz-Frankreich zum Schutz von Strahlenquellen

    Die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz soll verstärkt werden. Dies haben die Mitglieder der französisch-schweizerischen Kommission für die nukleare Sicherheit und den Strahlenschutz (CFS) an der 24. Sitzung vereinbart. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat eine Kooperation im Bereich des physischen Schutzes und der Sicherung von Strahlenquellen angeregt.