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  • Die Betreiber haben den Schlussbericht ihrer Erdbebenstudie, dem PEGASOS Refinement Project PRP, beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eingereicht. Das ENSI wird die Angaben nun prüfen und anschliessend die neuen Gefährdungsannahmen festlegen. Diese werden den zukünftigen Erdbebennachweisen der Schweizer Kernkraftwerke zugrunde gelegt.
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    PEGASOS Refinement Project: ENSI prüft Angaben der KKW-Betreiber zur Erdbebengefährdung

    Die Betreiber haben den Schlussbericht ihrer Erdbebenstudie, dem PEGASOS Refinement Project PRP, beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI eingereicht. Das ENSI wird die Angaben nun prüfen und anschliessend die neuen Gefährdungsannahmen festlegen. Diese werden den zukünftigen Erdbebennachweisen der Schweizer Kernkraftwerke zugrunde gelegt.

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    IDA NOMEX: Überprüfung der Referenzszenarien abgeschlossen

    Die Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Referenzszenarien hat ihren Bericht abgeschlossen. Er befindet sich derzeit in einer breiten Vernehmlassung. Es ist vorgesehen, das Resultat im ersten Quartal dem Bundesstab ABCN zu präsentieren.

  • Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI gewährt den Betreibern der Kernkraftwerke in der Schweiz eine Fristverlängerung beim Nachweis, dass ihre Anlagen ausreichend gegen extreme Wetterbedingungen geschützt sind. Die Ermittlung der zu erwartenden Intensität extremer Wetterbedingungen sowie der Nachweis des ausreichenden Schutzes gestalten sich aufwändiger als erwartet.
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    Schutz von Kernkraftwerken vor extremen Wetterbedingungen: Neuanalysen aufwändiger als erwartet

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI gewährt den Betreibern der Kernkraftwerke in der Schweiz eine Fristverlängerung beim Nachweis, dass ihre Anlagen ausreichend gegen extreme Wetterbedingungen geschützt sind. Die Ermittlung der zu erwartenden Intensität extremer Wetterbedingungen sowie der Nachweis des ausreichenden Schutzes gestalten sich aufwändiger als erwartet.

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    Erdbebennachweis für alle Stauanlagen um Mühleberg vollständig erbracht

    Die Erdbebennachweise für die Stauanlagen Schiffenen, Rossens und Mühleberg sind vollständig erbracht. Das zuständige Bundesamt für Energie BFE hat entsprechend zu Handen des ENSI Stellung genommen.

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    Periodische Sicherheitsüberprüfung: KKW Mühleberg erfüllt Anforderungen für laufenden Betrieb

    Das Kernkraftwerk Mühleberg erfüllt die Sicherheitsanforderungen, die für den laufenden Betrieb gelten. Dies ist das Fazit der periodischen Sicherheitsüberprüfung, mit der die Betriebserfahrung und der Zustand gesamtheitlich beurteilt wurden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat aufgrund der Betriebserfahrung der Jahre 2000 bis 2009 Verbesserungsbedarf festgestellt und 26 Forderungen formuliert.

  • Georg Schwarz
    Artikel, Interviews, News

    „Aufgrund eines Gerichtsverfahrens musste die Stellungnahme zum Langzeitbetrieb vorgezogen werden“

    Ursprünglich hätten die Forderungen zum Langzeitbetrieb und zur periodischen Sicherheitsüberprüfung zusammen erfolgen sollen, erklärt Georg Schwarz, Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke und stellvertretender Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI im Interview.

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    Eignung von Bentonit als Füllstoff für geologische Tiefenlager wird diskutiert

    Die Stollen eines geologischen Tiefenlagers sollen nach der Einlagerung der hochaktiven Abfälle mit Bentonit gefüllt werden. Deshalb werden die Eigenschaften dieses Stoffs intensiv analysiert.

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    ENSI gibt Dauerversuch mit Chlordioxid im Kernkraftwerk Leibstadt frei

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Durchführung eines Dauerversuchs mit Chlordioxid im Kernkraftwerk Leibstadt freigegeben. Damit sollen die ständig aus dem Rhein eingeschleppten Legionellen im Hauptkühlwassersystem bekämpft werden. Chlordioxid ersetzt das Javel-Wasser, das derzeit verwendet wird.

  • Wasserschloss, Hochwasser 2007
    Artikel, News

    Hochwassergefährdung durch die Aare wird neu bestimmt

    Unter der Leitung des Bundesamts für Umwelt BAFU wird in den nächsten Jahren die Hochwassergefährdung durch die Aare neu bestimmt. Neben dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS und MeteoSchweiz arbeitet auch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in der Arbeitsgruppe der Plattform Extremereignisse PLATEX mit. Das ENSI wird die neuen Daten für die künftige Beurteilung der Hochwassersicherheit der…