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  • Artikel, News

    Der Betrieb der schweizerischen Kernanlagen war auch im Jahr 2001 sicher

    Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) stellt fest, dass die schweizerischen Kernanlagen im Jahr 2001 wiederum auf einem hohen Sicherheitsniveau betrieben wurden. In den Kernkraftwerken und den übrigen Kernanlagen hat die HSK 18 Vorkommnisse gemäss ihren Richtlinien klassiert. Davon sind 17 auf der international gebräuchlichen Bewertungsskala (INES) auf der untersten Stufe (Stufe 0)…

  • Kernkraftwerk Leibstadt Gesamtansicht zum Rhein
    Artikel, News

    Die HSK gibt dem KKW Leibstadt die Leistung von 114,7 Prozent frei

    Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat heute (21. Dezember 2001) dem Kernkraftwerk Leibstadt die Freigabe zur Erhöhung der Leistung auf 114,7 Prozent erteilt. Es handelt sich dabei um die letzte Stufe der im Jahre 1998 vom Bundesrat bewilligten, stufenweisen Leistungserhöhung. Die HSK hat sich vorgängig davon überzeugt, dass die sicherheitstechnischen und betrieblichen…

  • Dokumente
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    Die HSK erhält die ISO-Zertifizierung 9001

    Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat sich Ende November 2001 der Zertifizierung nach ISO 9001 erfolgreich unterzogen. Die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) hat der HSK am 10. Dezember 2001 das Zertifikat überreicht.

  • Artikel, News

    Erster Behälter mit Glaskokillen aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage im Zentralen Zwischenlager der ZWILAG eingetroffen

    Der erste schweizerische Lagerbehälter mit verglasten, hochradioaktiven Abfällen aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ist am Mittwoch, 12. Dezember 2001 zum Zentralen Zwischenlager in Würenlingen geliefert worden. Der rund 115 Tonnen schwere Behälter enthält 28 Glaskokillen und wurde per Bahn in die Schweiz transportiert. Fachleute der HSK haben den Transport vom Grenzbahnhof bei Basel bis…

  • Dokumente
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    Wechsel in der Direktion der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK)

    Das UVEK hat auf den 1. Januar 2002 den diplomierten Physiker Dr. rer. nat. Ulrich Schmocker zum Direktor der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen ernannt. Er tritt die Nachfolge von Wolfgang Jeschki an, der Ende 2001 in den Ruhestand tritt.

  • Deutschland-Schweiz
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    Deutsch-Schweizerische Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen

    Die Deutsch-Schweizerische Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) hat ihre Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober 2001 in Rheinsberg abgehalten. Sie wurde gemeinsam geleitet von Dr. A. Matting, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und W. Jeschki, Direktor der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK). Themen an der Tagung waren…

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    Die Schweiz reicht der IAEA ihren 2. Bericht zum internationalen Übereinkommen über die nukleare Sicherheit ein

    Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat diese Woche dem Sekretariat der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Wien den zweiten Schweizer Statusbericht zum internationalen Übereinkommen über die nukleare Sicherheit eingereicht. Der Bericht wurde durch die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in englischer Sprache erstellt. Das Sekretariat der IAEA wird diesen…

  • Kernkraftwerk Beznau mit Aare
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    Abschaltung von Block 2 des Kernkraftwerks Beznau beim Wiederanfahren nach der Störung von heute Morgen

    Der Reaktor von Block 2 des Kernkraftwerks Beznau (KKB) wurde heute Nachmittag (Donnerstag, 18. Oktober 2001) beim Wiederanfahren erneut abgestellt. Infolge einer Störung im Turbinenbereich und einer anschliessend zu hohen Borzugabe schaltete die Betriebsmannschaft den Reaktor ab. Es gab dadurch keine Abgabe von radioaktiven Stoffen an die Umwelt.

  • Kernkraftwerk Beznau mit Aare
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    Ungeplante Abschaltung von Block 2 des Kernkraftwerks Beznau

    Im Kernkraftwerk Beznau (KKB) wurde heute Morgen (Donnerstag, 18. Oktober 2001) der Reaktor von Block 2 wegen einer elektrischen Störung an einem Regelsystem im nichtnuklearen Sekundärteil der Anlage automatisch abgestellt. Es gab dadurch keine Abgabe von radioaktiven Stoffen an die Umwelt.