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    ENSI nimmt Stellung zu Kritik von Markus Kühni an Hochwassernachweis

    Nach dem Unfall von Fukushima verlangte das ENSI von den Betreibern der Kernkraftwerke in der Schweiz, dass sie den Nachweis für die Beherrschung eines 10’000-jährlichen Hochwassers erneut erbringen müssen. Diese ENSI-Forderung haben die Betreiber erfüllt. Doch Ende September wurde dem ENSI von Markus Kühni vorgeworfen, dass der Nachweis unter Verletzung des nationalen und internationalen Regelwerks…

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    Das Kernkraftwerk Mühleberg und der Wohlensee

    Die Gefahr eines Bruchs des Wohlensee-Staudamms ist nach den derzeit vorliegenden ausgewerteten Daten nicht gegeben. Das ENSI hat aber nach den Ereignissen in Fukushima am 1. April 2011 vom Betreiber per Verfügung verlangt, aufgrund der neuen Erkenntnisse noch einmal einen Sicherheitsnachweis zu erbringen. Sollte dieser ergeben, dass das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) nicht sicher ist, wird…

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    Radioaktive Hotspots in Japan

    Radioaktivität kann sich lokal konzentriert zu so genannten Hotspots ansammeln. In Japan beunruhigen derzeit Meldungen über die Funde von Hotspots die Bevölkerung. Dabei handelt es sich um punktförmige oder kleinflächige Strahlungsquellen, die sich häufig in Wasserrinnen bilden. Hotspots in der Nähe von Wohngebieten werden abgetragen.

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    Kernkraftwerke sind ausreichend geschützt gegen Flugzeugabstürze

    Der rege Flugverkehr am Schweizer Himmel beunruhigt etliche Anwohner von Kernkraftwerken. Untersuchungen zeigen, dass die Kernkraftwerke in der Schweiz einen hohen Schutzgrad bei vorsätzlichen Flugzeugabstürzen aufweisen. Ein absoluter Schutz der Anlagen ist aber nicht möglich.

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    Das ENSI inspiziert in allen Kernkraftwerken die gefilterte Druckentlastung

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI setzt einen weiteren Prüfpunkt aus den Lehren nach den Ereignissen in Fukushima um. Zwischen Mitte November und Anfang Dezember 2011 überprüfen Fachleute des ENSI die Systeme der gefilterten Druckentlastung der Containments in allen vier Kernkraftwerken der Schweiz. Damit soll sichergestellt werden, dass die Systeme die Anforderungen, die aus den neusten Erkenntnissen…

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    Horst-Michael Prasser kandidiert nicht wieder für den ENSI-Rat

    Der ENSI-Rat hat heute Mittwoch, 02.11.2011, eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der er den Verzicht von Horst-Michael Prasser auf eine erneute Kandidatur für den ENSI-Rat bekannt gibt. Der Bundesrat wird bis Ende Jahr den ENSI-Rat für die nächste Amtsperiode neu wählen. Laut der Mitteilung begründet Prasser seinen Entscheid mit der Revision der ENSI-Verordnung durch den Bundesrat…

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    KKW-Betreiber haben Berichte zum EU-Stresstest fristgerecht eingereicht

    Bis Ende Oktober mussten die Betreiber der schweizerischen Kernkraftwerke ihre Berichte zum EU-Stresstest einreichen. Diese Berichte sind fristgerecht beim ENSI eingetroffen und werden nun durch die Fachleute des ENSI geprüft. Bis Ende Jahr muss das ENSI den Länderbericht der Schweiz zum Stresstest verfassen, der anschliessend von internationalen Expertengruppen begutachtet wird.

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    „Die Schweizer Kernanlagen sind sicher“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am Montag, 31.10.2011, seinen dritten Bericht zum Unfall in Fukushima veröffentlicht, die „Lessons Learned„. Insgesamt 37 Punkte hat das ENSI identifiziert, die genauer geprüft werden müssen. ENSI-Direktor Hans Wanner erläutert im Interview, weshalb die Kernkraftwerke in der Schweiz trotz der offenen Fragen sicher sind.

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    Das ENSI zieht Lehren aus dem Unfall von Fukushima

    Die Analyse des Unfalls von Fukushima bestätigt: Die Schweizer Kernanlagen sind sicher. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat aber eine Vielfalt von Erkenntnissen (Lessons Learned) aus Fukushima identifiziert, die jetzt zur weiteren Optimierung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke genutzt werden sollen. Bis 2015 sollen alle Massnahmen umgesetzt sein, die aufgrund dieser Erkenntnisse ergriffen werden müssen.