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    Der Kernmantel hat keine Barrierenfunktion

    Im Inneren des Druckbehälters eines Siedewasserreaktors ist ein Kernmantel eingebaut. Dieser hat die Form eines Zylinders und besteht aus dickem Stahlblech. Der Kernmantel steht nicht unter Druck und hat keine Barrierenfunktion zum Einschluss von Radioaktivität. Das ENSI beurteilt die Integrität der Kernmäntel.

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    ENSI schafft Technisches Forum Kernkraftwerke für Fragen aus der Öffentlichkeit

    Fragen aus der Bevölkerung zur Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke sollen künftig in einem ständigen Gremium diskutiert und beantwortet werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI schafft dafür das Technische Forum Kernkraftwerke. Darin sollen Vertreter der Gemeinden, Kantone, Nichtregierungsorganisationen, Kernkraftwerkbetreiber und involvierte Behörden Einsitz nehmen können.

  • 1 Jahr Fukushima: Weiterhin grosse Anstrengungen bei Aufräumarbeiten
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    Die Schweiz hat auch im Notfallschutz Lehren aus Fukushima gezogen

    Oberstes Ziel in der Schweiz ist es, dass sich ein Unfall wie in Fukushima nicht ereignen kann. Kommt es dennoch dazu, muss der Schutz der Bevölkerung gewährleistet sein. Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima haben nicht nur die Betreiber aus den Erkenntnissen Massnahmen abgeleitet. Auch beim Notfallschutz hat man Optimierungsbedarf identifiziert und Massnahmen eingeleitet. Damit soll…

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    ENSI-Forum: Erstmals diskutieren alle Akteure miteinander über Sicherheit

    Rund 140 Vertreter der Öffentlichkeit haben am Dienstag, 4. September 2012 in Brugg über die Massnahmen nach Fukushima und die Gestaltung der Sicherheit der Kernkraftwerke bei einem geordneten Ausstieg diskutiert. In ihrem Eintrittsreferat forderte Bundesrätin Doris Leuthard, die Polarisierung zu überwinden und betonte ihr Vertrauen in das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI.

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    ENSI-Forum: Fragen und Antworten zur Sicherheit von Kernkraftwerken

    Am 4. September 2012 führt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ein Forum zu den Massnahmen nach Fukushima und der Gestaltung der Sicherheit bei einem geordneten Ausstieg aus der Kernenergie durch. Im Vorfeld konnte die Öffentlichkeit Fragen an die Gemeinden, die Betreiber, die NGOs und an das ENSI stellen, die von diesen beantwortet wurden.

  • Reaktordruckbehälter vor dem Einbau in Mühleberg (historische Aufnahme)
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    ENSI bestätigt guten Zustand des Reaktordruckbehälters des Kernkraftwerks Mühleberg

    Die Analysen der Prüfresultate des Kernkraftwerks Mühleberg durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI haben bestätigt, dass der Grundwerkstoff des Reaktordruckbehälters den Qualitätsanforderungen entspricht, die neue Reaktoren erfüllen müssten. Die Ultraschallüberprüfung ergab keine Hinweise auf Befunde wie im belgischen Kernkraftwerk Doel.

  • Ausserordentliche Konferenz zur Convention on Nuclear Safety CNS
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    Convention on Nuclear Safety: Schweizer Vorstoss für mehr Verbindlichkeit auf Kurs

    Die Schweiz hat sich im Rahmen einer ausserordentlichen Konferenz zur Convention on Nuclear Safety CNS erneut für eine Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen eingesetzt. Die wichtigsten Anliegen der Schweiz wurden bei den verschiedenen Themensitzungen in Wien aufgenommen. Die Vertragsstaaten sollen diese in ihren Länderberichten für das sechste ordentliche CNS-Review Meeting im Jahre 2014 behandeln.

  • Susan Boos, rédactrice en chef de la WoZ
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    WoZ-Redaktionsleiterin Susan Boos referiert beim ENSI über Fukushima

    Seit 300 Tagen halten Aktivisten der Anti-AKW-Bewegung Mahnwache vor dem Haupteingang des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI. Am Dienstagabend standen sie für einmal nicht vor der Türe, sondern liessen sich beim ENSI von WoZ-Journalistin Susan Boos und ENSI-Fachexperte Ronald Rusch über den Notfallschutz informieren.

  • Sicherheitstechnische Stellungnahme zur Periodischen Sicherheitsprüfung 2008 KKW Gösgen
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    Periodische Sicherheitsüberprüfung: KKW Gösgen in gutem Zustand

    Das Kernkraftwerk Gösgen ist sicherheitstechnisch auf einem hohen Niveau und die Anlage wird mit der notwendigen Sorgfalt und hinterfragenden Haltung betrieben. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seiner Stellungnahme zur Periodischen Sicherheitsüberprüfung (PSÜ). Die Aufsichtsbehörde fordert jedoch einige technische Verbesserungsmassnahmen und Nachbesserungen im Bereich der Dokumentation und Sicherheitsanalysen.