Alle Schweizer Bundesbehörden

News

1195 Elemente
1195 Elemente gefunden. Du betrachtest Seite 94 von 133 Seiten.
  • Dokumente
    Artikel, News

    ENSI-Rat: „Externe Abklärung bestätigt Unabhängigkeit des ENSI“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beurteilt die Sicherheit der möglichen Standorte für geologische Tiefenlager unabhängig und von der Nagra unbeeinflusst. Dies geht aus der Beurteilung des ENSI-Rats hervor. Der ENSI-Rat hatte zuvor diverse Anschuldigungen der Geologen Marcos Buser und Walter Wildi durch externe Experten abklären lassen.

  • Artikel, News

    Radioaktive Abfälle: ENSI untersucht die Eiszeiten

    Der Eisschild über Nordamerika erzeugt den grössten Effekt auf das Klimageschehen in Europa: Innerhalb des Forschungsprojekts „Klimamodellierung Würm-Eiszeit“ hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI zusammen mit der Universität Bern verschiedene Einwirkungen auf das Klima der letzten Eiszeit untersucht. Die Ergebnisse der Modellierungen werden in die Beurteilung der Langzeitsicherheit von geologischen Tiefenlagern in der Schweiz einfliessen

  • Artikel, News

    ENSI pflegt neu auch regelmässigen Informationsaustausch mit Italien

    In Rom hat am Donnerstag und Freitag die erste Sitzung der Italienisch-Schweizerischen Kommission für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nuklearen Sicherheit stattgefunden. Ähnliche Kontakte pflegt die Schweiz bereits seit Jahren mit den zuständigen Behörden von Frankreich, Deutschland und Österreich.

  • Artikel, News

    Reaktorschnellabschaltung im Kernkraftwerk Beznau 2

    Im Block 2 des Kernkraftwerks Beznau ist es am Mittwochnachmittag, 21. November 2012, kurz nach 14 Uhr, zu einer Reaktorschnellabschaltung gekommen. Der Reaktor befand sich zu jeder Zeit in einem sicheren Zustand. Es kam zu keiner unzulässigen Freisetzung von Radioaktivität. Die Sicherheit der Bevölkerung war zu jeder Zeit gewährleistet.

  • Artikel, News

    Keine Limiten bei Abgaben von Radioaktivität über die Luft überschritten

    Die Schweizer Kernkraftwerke halten die Grenzwerte für Abgaben von radioaktiven Stoffen über die Luft bei Weitem ein. Dies zeigen ergänzende feinere Analysen der Stundenwerte, die das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI für das Jahr 2011 durchgeführt hat. Auch während der Revisionsarbeiten werden keine Limiten überschritten.

  • Artikel, News

    BFE: Höhere Kosten für Stilllegung der Kernkraftwerke und Entsorgung der radioaktiven Abfälle bestätigt

    Die Kernkraftwerkbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, alle fünf Jahre die voraussichtliche Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten zu berechnen. Die Betreiber haben im November 2011 eine entsprechende Kostenstudie vorgelegt. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Kostenstudien unter Einbezug externer Experten technisch überprüft und kürzlich als realistisch befunden. Wie das Bundesamt für Energie BFE heute mitteilt, haben die…

  • Michael Wieser
    Artikel, News

    Michael Wieser wird neuer Leiter des Aufsichtsbereichs Entsorgung

    Der ENSI-Rat hat Michael Wieser zum neuen Leiter des Aufsichtsbereichs Entsorgung im Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI gewählt. Der 44-Jährige ersetzt Felix Altorfer, der seit dem 1. August 2012 den neu geschaffenen Direktionsstab führt, und wird Mitglied der Geschäftsleitung.

  • Artikel, News

    Pierre Steiner tritt aus dem ENSI-Rat zurück

    Ende 2012 tritt Pierre Steiner nach fünf Jahren Amtszeit aus dem ENSI-Rat zurück. Seinen Entscheid begründet der 69-Jährige vor allem mit seinem Alter. Der ENSI-Rat bedauert den Rücktritt und dankt Pierre Steiner für seine Arbeit und sein hohes Engagement.

  • Artikel, News

    ENSI beurteilt Kostenstudie für Stilllegung und Entsorgung als realistisch

    Die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der Kernanlagen in der Schweiz sowie für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle sind realistisch abgeschätzt worden. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI nach seiner technischen Überprüfung der Kostenstudien von den Betreibern. Es hat aber auch zwölf Punkte mit Verbesserungsbedarf identifiziert.