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Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI
Obwohl die Kernkraftwerke zu den erdbebensichersten Gebäuden der Schweiz gehören, haben Erdbeben den grössten Anteil am Risiko eines Kernkraftwerks. „Darum legen wir grossen Wert darauf, dass die umfangreichen Erdbebennachweise der Kernkraftwerk-Betreiber regelmässig aktualisiert werden und dabei den jeweils aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen – insbesondere wenn diese im Vergleich zu früher strenger geworden sind“, betont Hans…
ENSI-AN-8567 Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat unter Berücksichtigung der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse neue Vorgaben für die Erdbebengefährdung der Schweizer Kernkraftwerke festgelegt. In drei Schritten müssen die Kraftwerksbetreiber bis Ende 2020 erneut nachweisen, dass ihre Anlagen auch einem extrem seltenen starken Erdbeben standhalten. Den letzten Erdbebennachweis mussten die Kraftwerksbetreiber nach dem Reaktorunfall in Fukushima 2011 erbringen.
ENSI-AN-9657 Das ENSI verfolgte das Projekt PRP von Projektbeginn an mit einem Team erfahrener Experten. In seinem abschliessenden Prüfbericht stellte das ENSI fest, dass mit den im PRP erarbeiten Daten und Modellen der Stand von Wissenschaft und Technik im Bereich der probabilistischen Erdbebengefährdungsanalyse erweitert wurde. Die in den eigentlichen Projektschwerpunkten, den Abminderungsmodellen (Teilprojekt 2) und den Standorteinflüssen…
ENSI-AN-9060 Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat unter Berücksichtigung der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse neue Vorgaben für die Erdbebengefährdung der Schweizer Kernkraftwerke festgelegt. In drei Schritten müssen die Kraftwerksbetreiber bis Ende 2020 erneut nachweisen, dass ihre Anlagen auch einem extrem seltenen starken Erdbeben standhalten. Den letzten Erdbebennachweis mussten die Kraftwerksbetreiber nach dem Reaktorunfall in Fukushima 2011 erbringen.
Im Leistungsauftrag legt der ENSI-Rat für jeweils eine Legislaturperiode die strategischen Ziele, die Wirkungs- und Leistungsziele, die Produkte und den zugehörigen finanziellen Rahmen fest.
Die Technische Mitteilung vom 27.6.2013 handelt von den Berechnungsgrundlagen für die Geschiebeberechnungen unter der Berücksichtigung der unterschiedlichen Korngrössen des Geschiebes im Bereich der Aare im Unteren Aaretal. Für die Aare wird in eine mittlere Korngrösse von 18 mm angegeben. Von Seiten des KKW Beznau war am 19. Juli 2012 eine Geschiebeberechnung an das ENSI eingereicht…
Die Technische Mitteilung vom 12.4.2013 behandelt die Verklausungswahrscheinlichkeit bei extremem Hochwasser der Aare im Bereich von Beznau. Die Analyse zeigt eine Best-Estimate Modellierung der Verklausungswahrscheinlichkeit, wobei möglichst wirklichkeitsnahe Grössen verwendet wurden. In Abhängigkeit von der Grösse des Einzugsgebiets wird die effektive Schwemmholzmenge festgelegt. Anhand von Daten aus einem vergangenen Hochwasserereignis wird daraus die Längenverteilung der…
In der Technischen Mitteilung vom 11.12.2013 wird der Begriff Verklausung erläutert. Des Weiteren werden konstruktive Regeln zur Vermeidung von Verklausungen an Brücken beim KKW Beznau dargelegt sowie der Aufbau und die Lage der Oberwasserkanalbrücke beschrieben. Zudem wird die Fliessbehinderung der Brücke ohne Berücksichtigung einer Verklausung ermittelt, während anschliessend sowohl die Verklausungswahrscheinlichkeit als auch die Wasserstandhöhe…