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Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI
Der Verhaltenskodex enthält Verhaltensanweisungen, insbesondere betreffend den Umgang mit Interessenkonflikten, welche im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das ENSI auftreten können.Er ist für die Mitglieder des ENSI-Rates, Mitglieder der Geschäftsleitung sowie für fest und temporär angestellte Mitarbeitende des ENSI verbindlich.
In Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) werden die geologischen Standortgebiete anhand der Vorgaben im Konzeptteil SGT (BFE 2008) und der Vorgaben des ENSI (ENSI 33/075) ausgewählt. Im vorliegenden Dokument werden die Anforderungen an die sicherheitstechnische Methodik für die Auswahl von mindestens zwei Standortgebieten je für HAA und SMA präzisiert und erläutert. Gemäss Konzeptteil…
Hinsichtlich des Projektstandes der geologischen Tiefenlager befinden sich die Arbeiten für Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) auf der Stufe einer Vorstudie im Rahmen der Projektentwicklung. Der für Etappe 2 SGT notwendige Detaillierungsgrad erfordert standortspezifische geologische Baugrundmodelle und standortspezifische Konzepte der Zugangsbauwerke. Das ENSI fordert qualitative bautechnische Risikoanalysen pro Standortgebiet, resp. pro untertägigen Lagerperimeter…
Ausgehend von den in Etappe 1 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) vorgeschlagenen und genehmigten geologischen Standortgebieten soll in Etappe 2 SGT ein Vorschlag von mindestens zwei geologischen Standortgebieten je für HAA und SMA durch die Nagra beim BFE eingereicht werden. In diesem Vorschlag werden die Ergebnisse der quantitativen provisorischen Sicherheitsanalysen zusammen mit der qualitativen Bewertung…
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ist seit dem Jahre 2007 ISO 14001 zertifiziert. Damit verpflichtet sich das ENSI, seine Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern und die umweltrechtlichen Anforderungen einzuhalten. Der vorliegende Bericht konzentriert sich auf Umweltwirkungen, die sich auf geeignete Weise quantifizieren lassen. Er legt die Erreichung der Ziele und die Entwicklung der Umweltkennzahlen für die Jahre…
Während der Ereignisse in Fukushima gelangten grosse Mengen an radioaktiven Stoffen in das Meer, In dieser Aktennotiz wird untersucht, welche radiologischen Konsequenzen eine solche Einleitung in die Aare bzw, Rhein an einem schweizerischen Kernkraftwerksstandort zur Folge hätte. Die Resultate dieser Analyse können für einen realistischen Quellterm entsprechend skaliert werden, um die nötigen Sofortmassnahmen abzuleiten.
Als strategisches Organ formuliert der ENSI-Rat alle vier Jahre einen Leistungsauftrag für das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI. Neben den strategischen Zielen sind insbesondere die Wirkungs- und Leistungsziele, die Produkte, die zukünftigen Tätigkeitsschwerpunkte sowie der zugehörige finanzielle Rahmen definiert. Der Leistungsauftrag gilt jeweils für eine Legislaturperiode und wird in einer jährlichen Leistungsvereinbarung konkretisiert.
Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung steht der Atomenergie kritisch gegenüber. Nur jeder Fünfte beurteilt die Schweizer Kernkraftwerke jedoch als „nicht sicher“. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der Schweizer Bevölkerung durch das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich IPMZ. Die Umfrage wurde zwischen dem 6. und 24. März 2012 durchgeführt. Insgesamt wurden…
In der vorliegenden Aktennotiz werden die Messwerte der Kamininstrumentierungen der Schweizer KKW für das Jahr 2011 als Stundenwerte dargestellt. Im Allgemeinen sind die Verläufe der Messwerte über das Jahr konstant und bewegen sich im Bereich der Nachweisgrenzen der Messsysteme. Die primäre Funktion der Kamininstrumentierung ist die kontinuierliche Überwachung der Einhaltung der Kurzzeitabgabelimiten. Zur Bilanzierung der…