Alle Schweizer Bundesbehörden
Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI
Das ENSI ist die unabhängige Aufsichtsbehörde im Nuklearbereich. Dabei bewegt es sich in einem Umfeld, das höchste Anforderungen an die behördliche Aufsicht stellt. Das ENSI ist sich bewusst, dass eine erfolgreiche Aufsichtstätigkeit zentral von den fachlichen Qualifikationen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängt, aber auch von ihren Werten und ihren Fähigkeiten zu einer konstruktiven Zusammenarbeit. Dazu…
The stress tests were conducted according to a common methodology along two parallel tracks: Specifications on the safety track of the stress tests defined three main areas to be assessed: extreme natural events (earthquake, flooding, extreme weather conditions), response of the plants to prolonged loss of electric power and/or loss of the ultimate heat sink…
Die Störfallanalysen der Kernkraftwerke zeigen, dass die radiologisch relevanten Auslegungsstörfälle durch Freisetzungen radioaktiver Stoffe über den Luftpfad dominiert werden. Bei auslegungsüberschreitenden Ereignissen kann es aber auch zu einer Freisetzung über den Wasserpfad kommen. Gestützt auf die Erkenntnisse aus der Analyse des Unfalls in Fukushima hat das ENSI dazu im Herbst 2011 einen Prüfpunkt formuliert und…
Beim ENSI-internen Umweltmanagement steht die Verminderung des Strom- und Papierverbrauchs durch technische Massnahmen und durch Verhaltensänderungen im Vordergrund. Wichtig sind auch alle Massnahmen zur Verminderung des CO2-Ausstosses im Verkehr (Reisetätigkeit) sowie zur Reduktion der Abfälle. In einer Umweltrelevanz-Matrix werden alle relevanten Aspekte nach Prioritäten erfasst. Basierend auf dieser Matrix werden die jährlichen Umweltziele festgelegt.
Die Expertengruppe Reaktorsicherheit (ERS) berät die unabhängige schweizerische Aufsichtsbehörde ENSI in wichtigen Fragen zur Sicherheit der Kernkraftwerke und besteht aus international renommierten Experten aus dem Kernenergiebereich. Die ERS trifft sich in der Regel zweimal jährlich. Sie wurde im 2011 gegründet. Die „Conclusions“ sind Schlussfolgerungen der Experten, welche gemeinsam verabschiedet worden sind und eine Expertenmeinung darstellen.…
Radioaktivität baut sich durch natürlichen Zerfall über kürzere oder längere Zeiten ab. Durch Transmutation liessen sich langlebige Radionuklide in kurzlebige umwandeln. Ziel der Transmutation ist es, die gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Strahlung hochaktiver Abfälle zu reduzieren. Dies soll durch die gezielte Umwandlung von langlebigen in kurzlebige Radionuklide erreicht werden. Dadurch müssten die Abfälle weniger lange im…