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Vorsorge

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  • Artikel, News

    ENSI erfüllt Aufträge des Bundesrates im Bereich Notfallschutz

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat zwei Aufträge des Bundesrates aus dem Bericht der Arbeitsgruppe IDA NOMEX abgeschlossen. Die eingereichten Berichte umfassen die Betreuung und Behandlung stark bestrahlter Personen und die Anforderungen an die Redundanz und Ausfallsicherheit der Mess- und Prognosesysteme für Kernkraftwerke. Bis Mitte 2013 wird das ENSI weitere Massnahmen aus dem Bericht IDA NOMEX…

  • Artikel, News

    Kernkraftwerke reichen Unterlagen zu Erdbebenfestigkeit, Verklausung von Flüssen und Notfallschutz ein

    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben zusätzliche Unterlagen zur Erdbebensicherheit eingereicht. Sie haben ebenfalls die nötigen Daten zur Anpassung der Referenzszenarien für den Notfallschutz vorgelegt. Die Kernkraftwerke Mühleberg und Gösgen haben ihrerseits die Auswirkungen von möglichen Verklausungen der Aare überprüft. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte diese Unterlagen und Überprüfungen in seinem Aktionsplan Fukushima 2012 gefordert.…

  • Peter Zwicky (Foto von Igor Rusan)
    Artikel, News

    PEGASOS: Erdbebenexperten arbeiten ohne Einflussnahme von KKW-Betreibern

    Präzisere Daten zur Erdbebengefährdung – das ist das Ziel des PEGASOS Refinement Projects PRP, das international neue Standards setzt. Für den Erdbebenexperten Peter Zwicky deuten die Zwischenresultate für die Erdbebennachweise darauf hin, dass die PRP-Werte tendenziell unter den PEGASOS-Werten liegen werden. Grund dafür sei die Reduktion von Unsicherheiten.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    PEGASOS: SSHAC-Verfahren für genaue Erdbebenwerte

    Derzeit läuft in der Schweiz das PEGASOS Refinement Project, um die Erdbebengefährdung der Schweizer Kernkraftwerke noch genauer zu bestimmen. Dieses läuft seit 2008 unter der Federführung der Dachorganisation swissnuclear und wird voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen. Vorgegangen wird gemäss dem SSHAC Level 4, welches die höchste und damit anspruchsvollste Stufe eines international anerkannten Vorgehens ist.

  • Artikel, News

    ENSI beteiligt sich an Verbesserung des Notfallschutzes bei Extremereignissen

    Der Bundesrat will den Notfallschutz bei Extremereignissen verbessern. Dazu zählen auch Zwischenfälle in Kernanlagen. Er hat den Bericht der interdepartementalen Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Notfallschutzmassnahmen bei Extremereignissen in der Schweiz IDA NOMEX zur Kenntnis genommen und verschiedene Bundesstellen mit der Erarbeitung von Massnahmen beauftragt. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beteiligt sich im Bereich der Kernanlagen.

  • News

    IDA NOMEX: Überprüfung der Notfallschutzmassnahmen in der Schweiz

    Nach den Ereignissen in Japan im März 2011 wurde im Auftrag des Bundesrats die IDA NOMEX einberufen, um die Notfallschutzmassnahmen in der Schweiz zu überprüfen. Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse der Arbeiten der IDA NOMEX, nach Themengebieten geordnet, festgehalten.

  • ENSI-Direktor Hans Wanner
    Artikel, Interviews, News

    “Die Bevölkerung hat ein Anrecht auf aktuelle Informationen über die Erdbebensicherheit”

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat als eine der Reaktionen auf das Reaktorunglück in Fukushima von den Schweizer Kernkraftwerken einen neuen Nachweis zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Erdbebens gefordert. Grundlage dafür war ein Zwischenbericht aus dem PEGASOS Refinement Projekt, welches voraussichtlich Ende 2012 abgeschlossen wird. Im Interview erklärt ENSI-Direktor Hans Wanner, weshalb das ENSI entgegen der Ansicht…

  • ©iStockphoto.com/kickers
    Artikel, News

    Schweizer Kernkraftwerke reichen Erdbebennachweise fristgerecht ein

    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben ihre Sicherheitsnachweise zur Beherrschung eines 10‘000-jährlichen Erdbebens und erdbebenbedingtem Versagen von Stauanlagen im Einflussbereich des Kraftwerks fristgerecht eingereicht. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte diese im Nachgang zum Reaktorunglück in Fukushima am 1. April 2011 gefordert. Es wird die Eingaben in den nächsten Monaten prüfen und voraussichtlich Ende Juni 2012…

  • Angstbarometer 2011, Umfrage, gfs
    Artikel, News

    Angstbarometer: Die Gefahr einer radioaktiven Verseuchung in der Schweiz ist klein

    Das Institut für Sozialforschung gfs hat kürzlich seine Studie „Angstbarometer 2011“ veröffentlicht. Mit der Studie wird die von der Schweizer Bevölkerung subjektiv eingeschätzte Bedrohungslage repräsentativ erhoben. Hatte die Angst vor einer nuklearen Katastrophe 2010 noch auf Platz 7 gelegen, belegt sich gemäss der neusten Studie nun Platz 2. Die tägliche Arbeit des ENSI trägt jedoch…