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Tiefenlagerung

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    Stellungnahme zum Entsorgungsprogramm 2008 der Entsorgungspflichtigen – ENSI 33/110

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    Anhörung zum Entsorgungsprogramm und den behördlichen Stellungnahmen eröffnet

    Die Nagra hat erstmals ein Entsorgungsprogramm im Oktober 2008 eingereicht. Dieses bietet einen Gesamtüberblick über die Entsorgung der radioaktiven Abfälle in der Schweiz. Das Programm wird künftig alle fünf Jahre aktualisiert. Das ENSI hat es geprüft. Das Bundesamt für Energie hat am 15. Juni 2012 die öffentliche Anhörung dazu gestartet.

  • Brochüre Geologisches Tiefenlager 2021
    Artikel, News

    ENSI liefert Antworten zur geologischen Tiefenlagerung

    Die radioaktiven Abfälle der Schweiz müssen laut Gesetz in einem geologischen Tiefenlager entsorgt werden. Aber ist das wirklich der sicherste Weg zur Entsorgung der Abfälle? In einer neuen Broschüre geht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI auf Fragen und Ängste der Bevölkerung ein.

  • Simon Löw
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    Geologische Tiefenlager: „Das nutzbare Grundwasser ist geschützt“

    Die Expertengruppe Geologische Tiefenlager (EGT) unterstützt das ENSI in übergreifender Zusammenarbeit bei der vertieften Überprüfung der Sicherheit der vorgeschlagenen Tiefenlager. Prof. Dr. Simon Löw, Professor für Ingenieurgeologie am Geologischen Institut der ETH Zürich und Präsident der EGT, stand dazu Rede und Antwort.

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    Geologische Tiefenlager: Auch Oberflächenanlagen müssen sicher sein

    Geologische Tiefenlager brauchen an der Erdoberfläche eine Anlage, in der die Abfälle in Empfang genommen und für die Einlagerung vorbereitet werden, und Erschliessungsbauwerke in Form einer Rampe oder eines Schachts. Diese müssen sicher sein und strengen gesetzlichen Kriterien genügen. Darüber wachen das Eidgenössische Nuklearsicherheits-inspektorat ENSI und das Bundesamt für Umwelt BAFU.

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    Internationale Experten loben Schweizer Umgang mit radioaktiven Abfällen

    Die Schweiz erfüllt ihre Pflichten zur Entsorgung von radioaktiven Abfällen. Dies geht aus der Beurteilung des Schweizer Länderberichts zur „Joint Convention on the Safety of Spent Fuel Management“, einem von der Internationalen Atomenergieagentur IAEA organisierten Treffen der Vertragsstaaten, hervor. Die vorgeschlagenen Verbesserungsmöglichkeiten wird das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI im Rahmen von eingeleiteten Projekten abarbeiten.

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    ENSI beurteilt Notfalllager Reitnau als tauglich

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beurteilt das externe Lager der schweizerischen Kernkraftwerke in Reitnau grundsätzlich als tauglich. Es hatte ein solches Lager als eine Sofortmassnahme nach dem Reaktorunfall in Fukushima gefordert. Um die Eignung der gelagerten Geräte und Hilfsstoffe bei auslegungsüberschreitenden Störfällen (Accident Management) anlagenspezifisch prüfen zu können, wird das ENSI weitere Dokumentationen zu Szenarien und…

  • Transporte

    Transporte radioaktiver Stoffe sind in der Schweiz zwar selten, kommen aber doch regelmässig vor. Denn die Kernkraftwerke werden einmal im Jahr mit frischen Brennelementen versorgt.

  • Geschichte der Entsorgung

    Zu Beginn der friedlichen Nutzung der Kernenergie in der Schweiz stand die Realisierung der zur Entsorgung der radioaktiven Abfälle benötigten geologischen Tiefenlager noch in ferner Zukunft.