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Tiefenlagerung

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  • Beispiel einer Transmutation durch Neutroneneinfang und anschliessenden Beta-Zerfall in kurzlebigere oder stabile Nuklide (Abbildung verändert nach [1])
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    Transmutation und Tiefenlagerung

    Radioaktivität baut sich durch natürlichen Zerfall – je nach Radionuklid – über kürzere oder längere Zeiten ab. Durch Transmutation liessen sich langlebige Radionuklide in kurzlebige umwandeln. Dieser Vorgang wird im Hinblick auf die Entsorgung radioaktiver Abfälle international erforscht. Um den dauerhaften Schutz von Mensch und Umwelt zu gewährleisten, bleibt die Notwendigkeit für die geologische Tiefenlagerung…

  • Lager Reitnau ist für den Notfall gerüstet
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    Lager Reitnau ist für den Notfall gerüstet

    Das externe Lager Reitnau erfüllt seinen Zweck zur Bereitstellung von Notfallausrüstungen und Hilfsstoffen gut. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seiner Beurteilung. Es stellt swissnuclear drei ergänzende Forderungen.

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    ENSI präzisiert sicherheitstechnisches Vorgehen für die Auswahl von Standortgebieten

    Bei der Standortauswahl für ein geologisches Tiefenlager hat Sicherheit oberste Priorität. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI als zuständige Sicherheitsbehörde hat nun das im Sachplan geologische Tiefenlager festgeschriebene sicherheitstechnische Vorgehen für die Einengung für geologische Standortgebiete präzisiert. Bei der Erarbeitung der Vorgaben hat das ENSI den Einbezug weiterer Akteure sichergestellt.

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    Präzisierungen zur sicherheitstechnischen Methodik für die Auswahl von mindestens zwei Standortgebieten je für HAA und SMA in Etappe 2 SGT – ENSI 33/154

    In Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) werden die geologischen Standortgebiete anhand der Vorgaben im Konzeptteil SGT (BFE 2008) und der Vorgaben des ENSI (ENSI 33/075) ausgewählt. Im vorliegenden Dokument werden die Anforderungen an die sicherheitstechnische Methodik für die Auswahl von mindestens zwei Standortgebieten je für HAA und SMA präzisiert und erläutert. Gemäss Konzeptteil…

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    Anforderungen an die bautechnischen Risikoanalysen und an ergänzende Sicherheitsbetrachtungen für die Zugangsbauwerke in Etappe 2 SGT – ENSI 33/170

    Hinsichtlich des Projektstandes der geologischen Tiefenlager befinden sich die Arbeiten für Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) auf der Stufe einer Vorstudie im Rahmen der Projektentwicklung. Der für Etappe 2 SGT notwendige Detaillierungsgrad erfordert standortspezifische geologische Baugrundmodelle und standortspezifische Konzepte der Zugangsbauwerke. Das ENSI fordert qualitative bautechnische Risikoanalysen pro Standortgebiet, resp. pro untertägigen Lagerperimeter…

  • Ablauf der Überprüfung des geologischen Kenntnisstands vor Einreichen der sicherheitstechnischen Unterlagen für Etappe 2 SGT – ENSI 33/155

    Ausgehend von den in Etappe 1 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) vorgeschlagenen und genehmigten geologischen Standortgebieten soll in Etappe 2 SGT ein Vorschlag von mindestens zwei geologischen Standortgebieten je für HAA und SMA durch die Nagra beim BFE eingereicht werden. In diesem Vorschlag werden die Ergebnisse der quantitativen provisorischen Sicherheitsanalysen zusammen mit der qualitativen Bewertung…

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    BFE: „Nächstes Entsorgungsprogramm folgt 2016“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI und das Bundesamt für Energie BFE haben in ihrer Stellungnahme zum Entsorgungsprogramm 2008 der Entsorgungspflichtigen empfohlen, die nächste Kostenstudie gemeinsam mit einer Aktualisierung des Entsorgungsprogramms 2016 durchzuführen. Im Entsorgungsprogramm dokumentieren die Entsorgungspflichtigen das grundsätzliche Vorgehen zur Realisierung sicherer Tiefenlager bis zum Verschluss der Lager. Es bildet eine Grundlage für die Schätzung…

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    UVEK: „Verfahren des Sachplans geologische Tiefenlager wird korrekt umgesetzt“

    Das Sachplanverfahren geologische Tiefenlager ist nicht „aus dem Gleis geraten“. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Das Generalsekretariat des UVEK hatte die Vorwürfe des Geologen Marcos Buser abgeklärt.

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    Radioaktive Abfälle: ENSI untersucht die Eiszeiten

    Der Eisschild über Nordamerika erzeugt den grössten Effekt auf das Klimageschehen in Europa: Innerhalb des Forschungsprojekts „Klimamodellierung Würm-Eiszeit“ hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI zusammen mit der Universität Bern verschiedene Einwirkungen auf das Klima der letzten Eiszeit untersucht. Die Ergebnisse der Modellierungen werden in die Beurteilung der Langzeitsicherheit von geologischen Tiefenlagern in der Schweiz einfliessen