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Tiefenlagerung

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    Sachplan geologische Tiefenlager, Etappe 1: Überprüfung der Abfallzuteilung und der Rechenfälle für die Radionuklidausbreitung

    Als ersten Schritt in Etappe 1 des Sachplans geologische Tiefenlager (SGT) müssen die Entsorgungspflichtigen die Zuteilung der Abfälle auf das Lager für schwach- und mittelaktive Abfälle (SMA-Lager) und das Lager für hochaktive Abfälle (HAA-Lager) festlegen. Dabei sind grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten denkbar, die Abfälle der Abfallkategorien nach Art. 51 KEV (hochaktive Abfälle HAA, alphatoxische Abfälle ATA…

  • Figur 122-1: Tektonische Übersichtskarte der zentralen Nordschweiz und Südwestdeutschlands (modifiziert nach NTB 08-04). Eingezeichnet sind mit grüner Umrandung die Grenzen der fünf von der Nagra zur Etappe 1 des Sachplanverfahrens vorgeschlagenen Standortgebiete. Im Schwarzwald bzw. leicht südlich davon sind die drei in Frage 122 angesprochenen Störungen Vorwald, Eggberg und Mettau angeschrieben.
    Artikel, News

    Technisches Forum Sicherheit nimmt Einfluss der Hebung im Schwarzwald unter die Lupe

    Anfrage des Kantons Aargau hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Auswirkungen der Hebung des Schwarzwaldgebirges analysiert. Die Hebung erfolgt sehr langsam. Dies geht aus der Antwort hervor, die im Technischen Forum Sicherheit verabschiedet wurde.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Strenge Vorgaben für Tiefenlager

    «Ich beaufsichtige zusammen mit weiteren Experten die Suche der Nagra nach Standorten für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle. Die Nagra muss sich bei ihren Standort-Vorschlägen an den gesetzlichen Rahmen und unsere sicherheitstechnischen Vorgaben halten. Um zu prüfen, ob diese umgesetzt werden und die Vorschläge dem Stand von Wissenschaft und Technik entsprechen, führen wir auch eigene…

  • Artikel, News

    ENSI startet Detailprüfung der Nagra-Standortvorschläge

    Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle Nagra hat ihre Vorschläge für mindestens zwei Standortgebiete pro Lagertyp eingereicht. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird diese nun im Detail prüfen und Anfang 2016 dazu Stellung nehmen.

  • Medienkonferenz zum 2x2-Vorschlag in Bern
    Artikel, News

    Tiefenlager: Nagra schlägt Jura Ost und Zürich Nordost als Standortgebiete vor

    Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) will die Standortgebiete Jura Ost und Zürich Nordost als mögliche Standortgebiete für geologische Tiefenlager vertieft untersuchen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird diese Auswahl nun eingehend prüfen. Anfang 2016 wird es eine sicherheitstechnische Stellungnahme dazu abgeben.

  • Artikel, News

    Technisches Forum Sicherheit behandelt Extrem-Szenarien

    Experten haben im Rahmen des Technischen Forums Sicherheit TFS über die Gefahren gesprochen, die von radioaktiven Abfällen ausgehen. Sie zeigten auf, mit welchen Mitteln diesen Gefahren begegnet wird, um den Schutz von Mensch und Umwelt zu gewährleisten.

  • Expertenbericht von Marcos Buser, INA GmbH
    Artikel, News

    Geologe Marcos Buser stützt Tiefenlagerung für hochaktive Abfälle

    Radioaktive Abfälle sind in geologischen Tiefenlagern zu entsorgen. Kurzlebige schwachaktive Abfälle sollen davon ausgenommen und oberflächennah in Abklinglager eingebracht werden. Zudem sollte ein oberflächennahes Langzeitzwischenlager für hochaktive und langlebige Abfälle geprüft werden. Zu diesen Schlüssen kommt Marcos Buser in seinem Bericht „«Hüten» versus «Endlagern»: Eine Standortbestimmung 2014“.

  • Dokumente

    „Hüten“ versus „Endlagern“: Eine Standortbestimmung 2014

    Die vorliegende Arbeit geht auf Diskurse um das Jahr 1990 zurück. Zu dieser Zeit diskutierten Exponenten der Atomgegner und Umweltverbände das aus den Vereinigten Staaten stammende „guardianship“-Konzept, für das sich bald ein recht grosses Bündnis von Atomkraftgegnern aussprach. Die im deutschsprachigen Raum als „Hüte“-Konzept bekannten Ideen beeinflussten wiederum die Diskussionen, welche bei Behörden und Institutionen…

  • Artikel, Hintergrundartikel, Interviews

    «Offene und sachkritische Diskussionen»: Die Leiterin der Zwischenhalt-Fachsitzungen im Interview mit dem BFE

    Seit März 2013 hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI elf sogenannte Zwischenhalt-Fachsitzungen im Rahmen des Auswahlverfahrens für geologische Tiefenlager durchgeführt. Wie diese Sitzungen abgelaufen sind und warum die Teilnehmer positive Rückmeldungen gegeben haben, erklärt Ann-Kathrin Leuz, Leiterin der Sektion Tiefenlagerung und Sicherheitsanalysen beim ENSI, im Interview mit dem Bundesamt für Energie BFE.