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Notfallschutz

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  • ENSI-Direktor Hans Wanner
    Artikel, Interviews, News

    “Die Bevölkerung hat ein Anrecht auf aktuelle Informationen über die Erdbebensicherheit”

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat als eine der Reaktionen auf das Reaktorunglück in Fukushima von den Schweizer Kernkraftwerken einen neuen Nachweis zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Erdbebens gefordert. Grundlage dafür war ein Zwischenbericht aus dem PEGASOS Refinement Projekt, welches voraussichtlich Ende 2012 abgeschlossen wird. Im Interview erklärt ENSI-Direktor Hans Wanner, weshalb das ENSI entgegen der Ansicht…

  • ©iStockphoto.com/kickers
    Artikel, News

    Schweizer Kernkraftwerke reichen Erdbebennachweise fristgerecht ein

    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben ihre Sicherheitsnachweise zur Beherrschung eines 10‘000-jährlichen Erdbebens und erdbebenbedingtem Versagen von Stauanlagen im Einflussbereich des Kraftwerks fristgerecht eingereicht. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte diese im Nachgang zum Reaktorunglück in Fukushima am 1. April 2011 gefordert. Es wird die Eingaben in den nächsten Monaten prüfen und voraussichtlich Ende Juni 2012…

  • ENSI kann Ausbreitung radioaktiver Stoffe berechnen
    Artikel, News

    ENSI kann im Notfall Ausbreitung radioaktiver Stoffe berechnen

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ist für den Ereignisfall gerüstet. Unter anderem ist das ENSI in der Lage, die Ausbreitung von radioaktiven Stoffen nach einem Austritt aus einem Kernkraftwerk in der Schweiz zu simulieren. Diese Ausbreitungsrechnungen werden bei einem schwerwiegenden Störfall in einem Kernkraftwerk eingesetzt, falls mit einer Gefährdung der Bevölkerung gerechnet werden muss.

  • Angstbarometer 2011, Umfrage, gfs
    Artikel, News

    Angstbarometer: Die Gefahr einer radioaktiven Verseuchung in der Schweiz ist klein

    Das Institut für Sozialforschung gfs hat kürzlich seine Studie „Angstbarometer 2011“ veröffentlicht. Mit der Studie wird die von der Schweizer Bevölkerung subjektiv eingeschätzte Bedrohungslage repräsentativ erhoben. Hatte die Angst vor einer nuklearen Katastrophe 2010 noch auf Platz 7 gelegen, belegt sich gemäss der neusten Studie nun Platz 2. Die tägliche Arbeit des ENSI trägt jedoch…

  • Artikel, News

    ENSI nimmt Stellung zu Kritik von Markus Kühni an Hochwassernachweis

    Nach dem Unfall von Fukushima verlangte das ENSI von den Betreibern der Kernkraftwerke in der Schweiz, dass sie den Nachweis für die Beherrschung eines 10’000-jährlichen Hochwassers erneut erbringen müssen. Diese ENSI-Forderung haben die Betreiber erfüllt. Doch Ende September wurde dem ENSI von Markus Kühni vorgeworfen, dass der Nachweis unter Verletzung des nationalen und internationalen Regelwerks…

  • Notfallschutz und Zonenpläne

    Der Notfallschutz hat zum Ziel, die betroffene Bevölkerung und deren Lebensgrundlagen zu schützen und die Auswirkungen eines Ereignisses zu begrenzen.

  • INES-Stufen

    Die „International Nuclear Event Scale“ (INES) wird heute weltweit angewandt und umfasst sieben Stufen.

  • Messnetz MADUK

    Das MADUK-System (Messnetz zur automatischen Dosisleistungsüberwachung in der Umgebung der Kernkraftwerke) inklusive der Einrichtungen zur Übernahme von Anlageparametern (ANPA) und Kaminemissionswerten aus den Kernkraftwerken wurde im Laufe des Jahres 1993 aufgebaut.

  • Notfallschutz

    Notfallschutz und Zonenpläne, Messnetz MADUK, Messwerte Radioaktivität, Messwerte Radioaktivität, INES-Stufen.