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Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI
Korrigenda vom 24. August 2017 im Anhang auf den Seiten 108, 110 und 112
Korrigenda vom 6. September 2017 auf der Seite 27
Das ENSI kann künftig mit einem neuen unabhängigen Berechnungswerkzeug die Wärmeabfuhr von Transport- und Lagerbehältern bestimmen. Dies geht aus dem Erfahrungs- und Forschungsbericht 2016 des ENSI hervor.
Das Aufsichtsjahr 2015 war geprägt vom Stillstand der beiden Blöcke des Kraftwerks Beznau in der gesamten zweiten Jahreshälfte. Die in Betrieb stehenden Kernkraftwerke in der Schweiz weisen einen guten Zustand auf und erfüllen die Sicherheitsanforderungen. Dies ist das Fazit des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI in seinem neuen Aufsichtsbericht 2015.
Der vorliegende zwölfte Jahresbericht Strahlenschutz dient dazu, der Öffentlichkeit umfassend Auskunft zu geben über die Strahlendosen beruflich strahlenexponierter Personen, die Abgaben radioaktiver Stoffe und die Überwachung der Umweltradioaktivität im Aufsichtsbereich des ENSI. Das ENSI als Aufsichtsbehörde über die Kernanlagen in der Schweiz stellt ein zunehmendes Interesse der Öffentlichkeit an Daten zur Strahlung fest. Aus diesem Grund wurde das Informationsangebot weiter ausgebaut.
Der vorliegende Erfahrungs- und Forschungsbericht beschreibt und bewertet die Ergebnisse der regulatorischen Sicherheitsforschung, ausgewählte Vorkommnisse in ausländischen Kernanlagen, den internationalen Erfahrungsaustausch sowie Änderungen im Regelwerk des ENSI für das Kalenderjahr 2015.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Ziele erreicht, die im Leistungsauftrag und in der Leistungsvereinbarung vorgegeben wurden. Zu diesem Schluss kommt der ENSI-Rat in seinem Tätigkeits- und Geschäftsbericht 2014 zuhanden des Bundesrats. Schwerpunkte des vergangenen Jahres waren unter anderem die Forschung und der internationale Erfahrungsaustausch.