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  • Artikel, Hintergrundartikel, News

    Zehn Jahre nach Fukushima (4/6): Die Konsequenzen für die Schweizer Kernkraftwerke und die Aufsicht

    Nach den Ereignissen in Fukushima-Daiichi hat das ENSI Sofortmassnahmen und zusätzliche Überprüfungen zur Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke verfügt. Zudem leitete das ENSI aus der Unfallanalyse und aus dem EU-Stresstest den Handlungsbedarf zur Verbesserung der nuklearen Sicherheit in der Schweiz ab: den «Aktionsplan Fukushima».

  • Artikel, Hintergrundartikel, News

    Zehn Jahre nach Fukushima (3/6): Der EU-Stresstest

    Der EU-Stresstest bestätigte damals: Die Schweizer Kernkraftwerke verfügen im internationalen Vergleich über eine hohe Sicherheit. Trotz dieser Erkenntnis ist es wichtig, stets aufmerksam zu bleiben, die Sicherheitsnachweise aktuell zu halten und Vorkommnissen systematisch auf den Grund zu gehen.

  • Hintergrundartikel, Interviews

    Was Oskar Grözinger bei seinen Überprüfungen beobachtete

    Oskar Grözinger hat die überwiegende Zeit seines Berufslebens in der nuklearen Aufsicht gearbeitet. Der Physiker war im EU-Stresstest in die Überprüfungen involviert.

  • Hintergrundartikel, Interviews

    Wie Nils Cordua den EU-Stresstest seitens ENSI begleitet hat

    Nils Cordua hat als Projektleiter im ENSI den EU-Stresstest in der Schweiz begleitet. Er arbeitet seit 2010 bei der Aufsichtsbehörde und ist heute Fachspezialist für Systemtechnik. Im Interview erinnert er sich, wie er die damalige Situation erlebt hat.

  • Hintergrundartikel, Interviews

    Wie Jukka Laaksonen den EU-Stresstest nach Fukushima aufgegleist hat

    Jukka Laaksonen war Vorsitzender der Western European Nuclear Regulators Association und Generaldirektor der finnischen Atomsicherheitsbehörde STUK, als die Ereignisse in Fukushima stattfanden. Im Interview blickt er zehn Jahre zurück.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Zehn Jahre nach Fukushima (2/6): Die radiologischen Auswirkungen des Unfalls

    Hochrechnungen zufolge wurde nach dem Nuklearunfall in Fukushima-Daiichi etwa ein Achtel der damals in Tschernobyl entwichenen Menge an Radioaktivität an die Umgebung abgegeben. Die höchste abgeschätzte Strahlendosis für die Bevölkerung lag bei 7,5 Millisievert. Gemäss diversen Studien hatten psychische Probleme im Nachgang des Unfalls aber einen grösseren Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung als die…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Zehn Jahre nach Fukushima (1/6): Das führte zur Katastrophe 2011

    Der Unfall in Fukushima am 11. März 2011 ging als folgenschwerster Reaktorunfall nach Tschernobyl in die Geschichte ein. Ein Expertenteam des ENSI hat die Umstände, die zur Katastrophe führten, einer vertieften Analyse unterzogen. Daraus hat das ENSI wichtige Schlüsse sowohl für die eigene Aufsicht als auch für die Sicherheit der Schweizer Kernanlagen abgeleitet.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Kommentare

    Zehn Jahre nach Fukushima – Sicherheit heute

    Der Unfall in Fukushima am 11. März 2011 war ein Schock für uns alle. In der Folge hat die Schweiz entschieden, langfristig auf die Nutzung der Kernenergie zu verzichten und die Pläne für den Bau neuer Kernkraftwerke ad acta zu legen.

  • Artikel, News

    Schweiz-Frankreich: die periodischen Sicherheitsüberprüfungen im Vordergrund des diesjährigen virtuellen Treffens

    Am 13. und 14. Januar 2021 fand die 30. Sitzung der Commission franco-suisse virtuell statt. Die Vertreter der Aufsichtsbehörden informierten sich gegenseitig über die aktuellen Projekte im Bereich der nuklearen Sicherheit und Entsorgung.