Alle Schweizer Bundesbehörden

FAQ und Serien

54 Dokumente
54 Dokumente gefunden. Du betrachtest Seite 2 von 6 Seiten.
  • Dokumente

    Frischdampfabblasestation (Begriffserklärung)

    Über die Frischdampfabblasestation kann Dampf aus dem Sekundärkreis in die Umgebung abgegeben werden, um den Primärkreis zu kühlen.

  • Gefilterte Druckentlastung (Begriffserklärung)

    Die in den Schweizer Kernkraftwerken installierten Systeme zur gefilterten Druckentlastung haben die Funktion eines Sicherheitsventils, das den gasdichten Sicherheitsbehälters vor Überdruck schützt.

  • Dokumente

    Konformitätsprüfung (Begriffserklärung)

    Überprüfung der Übereinstimmung der Ist-Auslegung mit den Auslegungsvorgaben der Qualifikation.

  • Kernkraftwerk Mühleberg mit Flussansicht oberhalb

    Druckwasserreaktor und Siedewasserreaktor (stark vereinfacht)

    Ein Druckwasserreaktor (DWR) wird mit zwei voneinander getrennten Kreisläufen betrieben. Ein Siedewasserreaktor (SWR) funktioniert mit einem einzigen Kreislauf, dem Dampf-Wasser-Kreislauf.

  • Figur 52-3: Einfluss der Abtrennung (angenommene Abtrennungseffizienz 99.9%) von Uran (U), Plutonium (Pu) und Minoren Actiniden (MA) auf die Radiotoxizität bezogen auf Ingestion von einer Tonne abgebranntem Kernbrennstoff (tSM = Tonne Schwermetall) aus einem modernen Druckwasserreaktor (Anreicherung: 4.2% 235U, Abbrand: 50 GWd/t, 6 Jahre Abklingzeit) [3]

    Hoher Abbrand (Begriffserklärung)

    Die beim Reaktorbetrieb aus dem in den Brennelementen befindlichen spaltbaren Material gewonnene Energie, bezogen auf die eingesetzte Brennstoffmasse, wird als Abbrand bezeichnet und trägt die Einheit Megawatttage pro Kilogramm Uran.

  • Dekontamination (Begriffserklärung)

    Unter Dekontamination (De-Kontamination) werden alle Arbeiten verstanden, die zu einer Entfernung einer Kontamination beitragen.

  • Richtwert für die Oberflächenkontamination (Begriffserklärung)

    Die Einhaltung des Oberflächenkontamination-Richtwertes (CS) gewährleistet, dass die effektive Dosis bei der ungünstigsten Exposition kleiner ist als 0.5 mSv pro Jahr.

  • Cäsium-137 (Begriffserklärung)

    Cäsium-137 (auch Cs-137) hat eine Halbwertzeit von ca. 30 Jahren, d.h. mit einer Periode von 30 Jahren halbiert sich aufgrund des radioaktiven Abklingens die jeweilige Menge an Cs-137.

  • Iod-131 (Begriffserklärung)

    Iod-131 hat eine Halbwertzeit von ca. 8 Tagen, d.h. mit einer Periode von 8 Tagen halbiert sich aufgrund des radioaktiven Abklingens die jeweilige Menge an Iod-131.