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Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI
Bei der Beurteilung der Langzeitsicherheit geologischer Tiefenlager spielt der Prozess der Erosion, das heisst der Abtrag von Gesteinsmaterial und somit die Reduktion der geologischen Barriere eine zentrale Rolle. Zur Abschätzung des zu erwartenden Ausmasses an Erosion hat die Nagra für den sicherheitstechnischen Vergleich in der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager verschiedenen Erosionsszenarien entwickelt. In…
For analytical and numerical calculations for the engineering feasibility assessment of a deep geological repository for disposal of nuclear waste in the Opalinus Clay and its maximum depth below ground surface, NAGRA established geomechanical parameters that are based on a large number of laboratory test results. Results from uniaxial compression, triaxial compression and oedometer tests…
Die maximale Tiefe der HAA- und SMA-Lager aus bautechnischer und sicherheitstechnischer Sicht stellt ein wichtiges Kriterium für die Optimierung der Lagerperimeter und die Auswahl der Standortgebiete in SGT Etappe 2 dar. Bei der bautechnischen Machbarkeit geologischer Tiefenlager ist die minimale Schädigung der geologischen Barriere zu berücksichtigen. Dafür spielen die felsmechanischen Grundlagen v. a. des Opalinustons…
UM WAS GEHT ES? Der Konzeptteil des Sachplans geologische Tiefenlager sieht vor, dass die Nagra mit dem ENSI abklärt, ob der Kenntnisstand ausreicht, um in Etappe 2 die provisorischen Sicherheitsanalysen und den sicherheitstechnischen Vergleich durchführen zu können. Die Nagra hat den entsprechenden Bericht NTB 10-01 im November 2010 eingereicht.
Die Untersuchung zur Unabhängigkeit in den Geschäftsbeziehungen zwischen der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle Nagra und dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI erfolgte im Auftrag des ENSI-Rates.