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    Reaktorkern, Brennelemente und Steuerelemente: Auslegung und Betrieb

    ENSI-G20/d Die Richtlinie ENSI-G20 regelt die Anforderungen an die Auslegung und den Betrieb des Reaktorkerns sowie der Brenn- und Steuerelemente von Kernkraftwerken. Sie löst auf den 1. März 2015 die Richtlinien HSK-R-60 und HSK-R-61 ab. Die neue Richtlinie ENSI-G20 enthält detaillierte Anforderungen für sämtliche Betriebszustände vom Normalbetrieb bis hin zu auslegungsüberschreitenden Störfällen. Die Anforderungen berücksichtigen…

  • Artikel, News

    Internationales Treffen beim ENSI für eine Harmonisierung des Notfallschutzes in Europa

    Das ENSI hat die internationalen Experten einer Arbeitsgruppe der Heads of European Radiological protection Competent Authorities HERCA in Brugg empfangen. Am Treffen haben die knapp 30 Spezialisten unter anderem die Umsetzung der europäischen Strahlenschutzdirektive besprochen. Diese Arbeitsgruppe setzt sich seit Jahren für eine Harmonisierung des Notfallschutzes in Europa ein.

  • Verfügung KKB: Überprüfung der gefilterten Containmentdruckentlastung und des Schutzes gegen Wasserstoffverbrennungen bei schweren Unfällen

    Mit neuen Analysen haben die Kernkraftwerke ihre Vorsorge gegen die Wasserstoffgefährdung bei schweren Unfällen überprüft. Von allen Kernkraftwerken werden Nachrüstungen gefordert. Die neueren Werke Gösgen und Leibstadt werden passive Einrichtungen zum Wasserstoffabbau nachrüsten. Dadurch werden alle Schweizer Kernkraftwerke über passive Vorsorgemassnahmen gegen die Wasserstoffgefährdung verfügen.

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    Verfügung KKG: Überprüfung der gefilterten Containmentdruckentlastung und des Schutzes gegen Wasserstoffverbrennungen bei schweren Unfällen

    Mit neuen Analysen haben die Kernkraftwerke ihre Vorsorge gegen die Wasserstoffgefährdung bei schweren Unfällen überprüft. Von allen Kernkraftwerken werden Nachrüstungen gefordert. Die neueren Werke Gösgen und Leibstadt werden passive Einrichtungen zum Wasserstoffabbau nachrüsten. Dadurch werden alle Schweizer Kernkraftwerke über passive Vorsorgemassnahmen gegen die Wasserstoffgefährdung verfügen.

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    Verfügung KKL: Überprüfung der gefilterten Containmentdruckentlastung und des Schutzes gegen Wasserstoffverbrennungen bei schweren Unfällen

    Mit neuen Analysen haben die Kernkraftwerke ihre Vorsorge gegen die Wasserstoffgefährdung bei schweren Unfällen überprüft. Von allen Kernkraftwerken werden Nachrüstungen gefordert. Die neueren Werke Gösgen und Leibstadt werden passive Einrichtungen zum Wasserstoffabbau nachrüsten. Dadurch werden alle Schweizer Kernkraftwerke über passive Vorsorgemassnahmen gegen die Wasserstoffgefährdung verfügen.

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    Verfügung KKM: Überprüfung der gefilterten Containmentdruckentlastung und des Schutzes gegen Wasserstoffverbrennungen bei schweren Unfällen

    Mit neuen Analysen haben die Kernkraftwerke ihre Vorsorge gegen die Wasserstoffgefährdung bei schweren Unfällen überprüft. Von allen Kernkraftwerken werden Nachrüstungen gefordert. Die neueren Werke Gösgen und Leibstadt werden passive Einrichtungen zum Wasserstoffabbau nachrüsten. Dadurch werden alle Schweizer Kernkraftwerke über passive Vorsorgemassnahmen gegen die Wasserstoffgefährdung verfügen.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Dialog stärkt Sicherheitskultur

    «Ich arbeite in einem interdisziplinären Team aus Psychologinnen und Ingenieuren. Für mich sind Menschen nicht Fehlerquellen, sondern ein Sicherheitsfaktor. Hierzu braucht es geeignete organisatorische Rahmenbedingungen. Dies überprüfen wir in unserer Aufsichtsarbeit. Mit unserer Tätigkeit möchten wir in und mit den Kernanlagen auch einen Dialog zur Reflexion über Sicherheitskultur anstossen.»

  • ENSREG Logo
    Artikel, News

    EU-Stresstest: Plattform für Fragen zu nationalen Aktionsplänen ist eröffnet

    Der Schweizer Statusbericht zu den Umsetzungen der Empfehlungen aus dem EU-Stresstest wird anlässlich eines Workshops der European Nuclear Safety Regulator Group ENSREG diskutiert. Die ENSREG stellt Interessierten vorab eine Plattform für Fragen zur Verfügung. Beteiligte können vom 8. Januar bis Ende Februar 2015 Fragen einreichen.

  • Standort des ENSI in Brugg

    Der Standort des ENSI in Brugg ist sowohl mit dem Auto wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend zu erreichen.