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Das ENSI

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  • Artikel, News

    Russische Delegation informiert sich über die Standortsuche für geologische Tiefenlager

    Eine Delegation der nuklearen Aufsichtsbehörde Russlands und der russischen technischen Fachbehörde haben sich Mitte Januar ein Bild gemacht von der Standortsuche für geologische Tiefenlager in der Schweiz. Neben der Standortsuche ist in Russland in einem nächsten Schritt der Bau eines unterirdischen Forschungslabors im Gebiet Krasnojarsk geplant.

  • Artikel, News

    Berechnung der gesundheitlichen Folgen eines Auslegungsstörfalls

    Mitte Oktober 2018 hat das ENSI aufgezeigt, dass die Gefahr bei einem Störfall eines Schweizer Kernkraftwerks, der statistisch einmal in 10‘000 Jahren zu erwarten ist, überschätzt wird. Für die Berechnungen am Beispiel des Kernkraftwerks Gösgen wurden die Ergebnisse des Rechnungsprogramms JRODOS mit Daten ergänzt, die öffentlich zugänglich sind.

  • Artikel, News

    Bundesrat ernennt Tanja Manser zum neuen Mitglied des ENSI-Rats

    Ein Jahr nach dem Rücktritt von Jürg Schmid aus dem ENSI-Rat hat der Bundesrat die Nachfolge geregelt. Er hat Tanja Manser gewählt. Damit verfügt der ENSI-Rat per 1. Januar 2019 über sechs Mitglieder.

  • Artikel, News

    ENSI schickt Neuausgabe der Zwischenlager-Richtlinie in öffentliche Anhörung

    Die ENSI-Richtlinie über Lager für radioaktive Abfälle und abgebrannte Brennelemente wird grundlegend überarbeitet. Die Anhörung ist öffentlich und dauert bis zum 31. März 2019.

  • Artikel, News

    Neuausgabe des Berichtes zur integrierten Aufsicht und Aktualisierung der Artikelserie zur gestaffelten Sicherheitsvorsorge

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat bei der Sicherheitsvorsorge eine Änderung vorgenommen, welche geplante Massnahmen zur Beherrschung oder Linderung der Auswirkungen auslegungsüberschreitender Störfälle stärkt. Dies geschah auf der Basis der Lehren, die aus dem Unfall von Fukushima im Jahr 2011 gezogen wurden.

  • Artikel, News

    Bundesrat setzt revidierte Kernenergieverordnung in Kraft

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. Dezember 2018 die Teilrevision der Kernenergieverordnung genehmigt. Er präzisiert damit die Vorgaben zu den Störfallanalysen von Kernkraftwerken und regelt die Abklinglagerung von radioaktiven Abfällen aus der Stilllegung von Kernanlagen. Die neuen Bestimmungen treten am 1. Februar 2019 in Kraft.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Artikelserie Barrieren 6/6: Das Containment hält radioaktive Stoffe im Reaktorgebäude

    Der Reaktordruckbehälter wird durch das Containment als dritte Barriere umschlossen. Dieses besteht aus einem Primärcontainment aus Stahl und einem Sekundärcontainment aus Beton.

  • Artikel, News

    Flüssige radioaktive Abgaben aus Schweizer Kernanlagen haben abgenommen

    Die Schweizer Kernanlagen haben ihre flüssigen radioaktiven Abgaben in den letzten Jahren erfolgreich reduziert. Dies zeigt der siebte Bericht zur Implementierung des OSPAR-Abkommens, den die Schweiz eingereicht hat.

  • Artikel, News

    Schweiz setzt sich für Verbesserungen bei internationalen Überprüfungsmissionen ein

    Die internationalen Überprüfungsmissionen des Integrated Regulatory Review Service IRRS der IAEA sollen besser vorbereitet und mit anderen Missionen koordiniert werden. Zudem sollen die Erfahrungen international ausgetauscht werden. Dies ist das Resultat eines Workshops der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA in Luxemburg, der von der IAEA und der Schweiz geleitet wurde.