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Das ENSI

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  • Hintergrundartikel, Interviews

    Wie Jukka Laaksonen den EU-Stresstest nach Fukushima aufgegleist hat

    Jukka Laaksonen war Vorsitzender der Western European Nuclear Regulators Association und Generaldirektor der finnischen Atomsicherheitsbehörde STUK, als die Ereignisse in Fukushima stattfanden. Im Interview blickt er zehn Jahre zurück.

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Zehn Jahre nach Fukushima (2/6): Die radiologischen Auswirkungen des Unfalls

    Hochrechnungen zufolge wurde nach dem Nuklearunfall in Fukushima-Daiichi etwa ein Achtel der damals in Tschernobyl entwichenen Menge an Radioaktivität an die Umgebung abgegeben. Die höchste abgeschätzte Strahlendosis für die Bevölkerung lag bei 7,5 Millisievert. Gemäss diversen Studien hatten psychische Probleme im Nachgang des Unfalls aber einen grösseren Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung als die…

  • Artikel, Hintergrundartikel

    Zehn Jahre nach Fukushima (1/6): Das führte zur Katastrophe 2011

    Der Unfall in Fukushima am 11. März 2011 ging als folgenschwerster Reaktorunfall nach Tschernobyl in die Geschichte ein. Ein Expertenteam des ENSI hat die Umstände, die zur Katastrophe führten, einer vertieften Analyse unterzogen. Daraus hat das ENSI wichtige Schlüsse sowohl für die eigene Aufsicht als auch für die Sicherheit der Schweizer Kernanlagen abgeleitet.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Kommentare

    Zehn Jahre nach Fukushima – Sicherheit heute

    Der Unfall in Fukushima am 11. März 2011 war ein Schock für uns alle. In der Folge hat die Schweiz entschieden, langfristig auf die Nutzung der Kernenergie zu verzichten und die Pläne für den Bau neuer Kernkraftwerke ad acta zu legen.

  • Dekontamination (Begriffserklärung)

    Unter Dekontamination (De-Kontamination) werden alle Arbeiten verstanden, die zu einer Entfernung einer Kontamination beitragen.

  • Richtwert für die Oberflächenkontamination (Begriffserklärung)

    Die Einhaltung des Oberflächenkontamination-Richtwertes (CS) gewährleistet, dass die effektive Dosis bei der ungünstigsten Exposition kleiner ist als 0.5 mSv pro Jahr.

  • Cäsium-137 (Begriffserklärung)

    Cäsium-137 (auch Cs-137) hat eine Halbwertzeit von ca. 30 Jahren, d.h. mit einer Periode von 30 Jahren halbiert sich aufgrund des radioaktiven Abklingens die jeweilige Menge an Cs-137.

  • Iod-131 (Begriffserklärung)

    Iod-131 hat eine Halbwertzeit von ca. 8 Tagen, d.h. mit einer Periode von 8 Tagen halbiert sich aufgrund des radioaktiven Abklingens die jeweilige Menge an Iod-131.

  • Dokumente

    Quellterm (Begriffserklärung)

    Quellterm ist die tatsächlich freigesetzte Menge radioaktiver Stoffe aus einem Störfall und die Zeitdauer, in welcher die Abgabe stattfindet.