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  • Auch KNS bestätigt ENSI-Massnahmen nach Fukushima
    Artikel, News

    Auch KNS bestätigt ENSI-Massnahmen nach Fukushima

    «Das ENSI hat als zuständige Aufsichtsbehörde in der Schweiz schnell und zielgerichtet auf die Ereignisse von Fukushima reagiert.» Zu diesem Schluss kommt die Kommission für nukleare Sicherheit KNS in ihrem Bericht zu den Folgemassnahmen in der Schweiz. Mit den formulierten Empfehlungen bestätigt die KNS die Stossrichtung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI.

  • Lucens: BAG stellt höheren Tritiumwert im Sickerwasser fest
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    BAG stellt höheren Tritiumwert im Sickerwasser bei Lucens fest

    Das Bundesamt für Gesundheit BAG stellt seit Ende 2011 eine erhöhte Konzentration von Tritium fest. Trotz dieser Erhöhung liegt der Wert deutlich unter dem Grenzwert der Strahlenschutzverordnung. Gemäss Medienmitteilung des BAG besteht für die Bevölkerung kein Grund zur Besorgnis.

  • ©iStockphoto.com/kickers
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    Schweizer Kernkraftwerke reichen Erdbebennachweise fristgerecht ein

    Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben ihre Sicherheitsnachweise zur Beherrschung eines 10‘000-jährlichen Erdbebens und erdbebenbedingtem Versagen von Stauanlagen im Einflussbereich des Kraftwerks fristgerecht eingereicht. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte diese im Nachgang zum Reaktorunglück in Fukushima am 1. April 2011 gefordert. Es wird die Eingaben in den nächsten Monaten prüfen und voraussichtlich Ende Juni 2012…

  • EU-Stresstest: Internationales Expertenteam besucht Beznau
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    EU-Stresstest: Internationales Expertenteam besucht Beznau

    Ein achtköpfiges internationales Expertenteam hat im Rahmen des EU-Stresstests während der letzten vier Tage die Schweiz besucht. Auf dem Programm stand unter anderem ein Augenschein im Kernkraftwerk Beznau und im Notfall-Lager Reitnau. Das Expertenteam beurteilt den Schweizer Länderbericht.

  • Kernkraftwerk Beznau
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    Reaktorschnellabschaltung im Kernkraftwerk Beznau 2

    Im Block 2 des Kernkraftwerks Beznau ist es heute Abend zu einer Reaktorschnellabschaltung gekommen. Der Reaktor befand sich zu jeder Zeit in einem sicheren Zustand. Es kam zu keiner unzulässigen Freisetzung von Radioaktivität. Die Sicherheit der Bevölkerung war zu jeder Zeit gewährleistet. Der Block 1 war vom Vorkommnis nicht betroffen.

  • Die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke ist gesetzlich definiert
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    Die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke ist gesetzlich definiert

    Wer von Sicherheit spricht, meint oft ein persönliches Gefühl. Sicher ist, wer sich nicht gefährdet fühlt. Der Unfall von Fukushima hat vielen diese Sicherheit geraubt. Was in Japan geschehen ist, kann es nicht jederzeit auch in der Schweiz passieren?

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    Kernkraftwerk Mühleberg: UVEK erhebt Beschwerde beim Bundesgericht

    Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK erhebt beim Bundesgericht Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die Befristung der Betriebsbewilligung für das Kernkraftwerk Mühleberg. Am 1. März 2012 hat das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde von Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg teilweise gutgeheissen und damit den Entscheid des UVEK vom 17. Dezember 2009 aufgehoben.…

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    ENSI engagiert breitgefächertes internationales Know-how für Fragen der Tiefenlagerung

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat international anerkannte Experten zur Mitarbeit in der Expertengruppe Geologische Tiefenlager (EGT) gewinnen können. Damit verfügt das ENSI über zusätzliches, unabhängiges externes Fachwissen bei der Beurteilung der Sicherheit bei der Lagerung radioaktiver Abfälle. In dieser übergreifenden Zusammenarbeit wird die Sicherheit der vorgeschlagenen Tiefenlager vertieft überprüft.

  • Interview: Schaffhauser Zeitung
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    ENSI-Direktor im Interview: „Ältere Kraftwerke sind in einem sehr guten Zustand“

    Vor allem die früher in Betrieb genommenen Kraftwerke Beznau I, Beznau II und Mühleberg stehen vermehrt in der Kritik. Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, stand der Schaffhauser az Rede und Antwort zu diesem Thema. Er erklärt, wieso auch ältere Kernkraftwerke in der Schweiz sicher sind und weshalb sich ein Vergleich mit Fukushima lohnt.