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    Europäische Kommission zufrieden mit Schweizer Zwischenbericht

    Die Europäische Kommission hat sich zu den eingereichten Zwischenberichten für den EU-Stresstest geäussert. Der Schweizer Bericht erhielt gute Noten. Er sei detailliert und technisch aussagekräftig, schreibt die Europäische Kommission in ihrer Zusammenfassung. Zudem anerkennt die Kommission die vom ENSI eingeleiteten Massnahmen.

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    Höhere Kosten für Stilllegung der Kernkraftwerke und Entsorgung der radioaktiven Abfälle

    Die voraussichtlichen Kosten für die Stilllegung der schweizerischen Kernkraftwerke, die Nachbetriebsphase und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle sind teuerungsbereinigt insgesamt 10 Prozent höher als die bisherigen Kostenschätzungen aus dem Jahr 2006. Sie betragen neu 20,654 Milliarden Franken (2006: teuerungsbereinigt 18,782 Milliarden Franken). Dies zeigen die aktuellen Kostenstudien, die von swissnuclear im Auftrag der Kommission für…

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    Hans Wanner neuer WENRA-Präsident

    Die Mitglieder der Western European Nuclear Regulators’ Association (WENRA) haben am vergangenen Mittwoch ENSI-Direktor Hans Wanner zu ihrem neuen Präsidenten ernannt. Wanner löst Jukka Laaksonen von der finnischen Aufsichtsbehörde ab.

  • Kernkraftwerk Leibstadt Gesamtansicht zum Rhein
    Artikel, News

    ENSI nimmt Bericht zum Biozid-Einsatz im KKW Leibstadt zur Kenntnis

    Das Kernkraftwerk Leibstadt hat die zuständigen Behörden über die Ergebnisse des Überwachungsprogramms zum Biozid-Einsatz im Hauptkühlwasser informiert. Das Werk hatte die Desinfektion wegen eines Befalls mit Legionellen beantragt. Die Untersuchungen haben gemäss KKL ergeben, dass der Biozid-Einsatz für die Umwelt unbedenklich war. Das ENSI hat als koordinierende Stelle den Bericht zur Kenntnis genommen und weitergeleitet.…

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    Das ENSI lässt sich auf Herz und Nieren prüfen

    Das ENSI will seine Arbeit auf dem höchsten Qualitätsstandard halten. Aus diesem Grund lässt es sich zwischen dem 21. November und dem 2. Dezember 2011 von einer Expertengruppe der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA gründlich durchleuchten. Die schweizerische Aufsichtsbehörde wird bereits zum zweiten Mal von der IAEA unter die Lupe genommen. Ähnliche Überprüfungen gibt es auch für…

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    ENSI nimmt Stellung zu Kritik von Markus Kühni an Hochwassernachweis

    Nach dem Unfall von Fukushima verlangte das ENSI von den Betreibern der Kernkraftwerke in der Schweiz, dass sie den Nachweis für die Beherrschung eines 10’000-jährlichen Hochwassers erneut erbringen müssen. Diese ENSI-Forderung haben die Betreiber erfüllt. Doch Ende September wurde dem ENSI von Markus Kühni vorgeworfen, dass der Nachweis unter Verletzung des nationalen und internationalen Regelwerks…

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    Das Kernkraftwerk Mühleberg und der Wohlensee

    Die Gefahr eines Bruchs des Wohlensee-Staudamms ist nach den derzeit vorliegenden ausgewerteten Daten nicht gegeben. Das ENSI hat aber nach den Ereignissen in Fukushima am 1. April 2011 vom Betreiber per Verfügung verlangt, aufgrund der neuen Erkenntnisse noch einmal einen Sicherheitsnachweis zu erbringen. Sollte dieser ergeben, dass das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) nicht sicher ist, wird…

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    Radioaktive Hotspots in Japan

    Radioaktivität kann sich lokal konzentriert zu so genannten Hotspots ansammeln. In Japan beunruhigen derzeit Meldungen über die Funde von Hotspots die Bevölkerung. Dabei handelt es sich um punktförmige oder kleinflächige Strahlungsquellen, die sich häufig in Wasserrinnen bilden. Hotspots in der Nähe von Wohngebieten werden abgetragen.

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    Kernkraftwerke sind ausreichend geschützt gegen Flugzeugabstürze

    Der rege Flugverkehr am Schweizer Himmel beunruhigt etliche Anwohner von Kernkraftwerken. Untersuchungen zeigen, dass die Kernkraftwerke in der Schweiz einen hohen Schutzgrad bei vorsätzlichen Flugzeugabstürzen aufweisen. Ein absoluter Schutz der Anlagen ist aber nicht möglich.