Alle Schweizer Bundesbehörden

News

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  • Artikel, News

    Umweltminister Untersteller teilt Entsorgungsphilosophie der Schweiz

    Das Bundesland Baden-Württemberg möchte die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland neu lancieren. Umweltminister Franz Untersteller informierte sich dazu in der Schweiz über die Erfahrungen mit dem schweizerischen Sachplanverfahren. Den Endlagersuchprozess in der Schweiz bezeichnet der deutsche Landesminister als vorbildlich.

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    ENSI verstärkt französischsprachige Kommunikation

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) verstärkt die Kommunikation in der französischen Sprache. David Suchet wird per 1. März 2012 Sprecher des ENSI und Anlaufstelle für Fragen aus der Westschweiz.

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    Bundesrat will keine zweite Atomaufsichtsbehörde

    Der Bundesrat beantragt dem Parlament, die Motion von Geri Müller vom 22. September 2011 zur Schaffung einer zweiten Atomaufsichtsbehörde abzulehnen. „Die Aufteilung der Verantwortung auf mehrere, mit gleichwertigen Kompetenzen und Befugnissen ausgestatteten Aufsichtsinstanzen wäre der nuklearen Sicherheit nicht förderlich, sondern würde im Gegenteil das Risiko mit sich bringen, dass die Sicherheitsaufsicht generell beeinträchtigt und schlimmstenfalls…

  • Hans Wanner beim Abschluss der IRRS-Mission.
    Artikel, Interviews, News

    „Wir werden die Empfehlungen der IAEA-Experten rasch umsetzen“

    Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearinspektorats ENSI, nimmt die guten Noten der IRRS-Mission für die Schweizer Atomaufsicht mit Befriedigung zur Kenntnis. Die gründliche Inspektion habe gezeigt, dass das ENSI im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau arbeite, sagt er im Interview.

  • Artikel, News

    Gute Noten für Schweizer Atomaufsicht

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) handelt unabhängig, es hat die richtigen Schlüsse aus dem Unfall in Fukushima gezogen und es verpflichtet die Betreiber der Kernkraftwerke zu laufenden Nachrüstungen: Lob, aber auch konkrete Verbesserungsvorschläge von den Experten der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA für das ENSI.

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    Bundesrat: Alle sechs Standortgebiete für ein Tiefenlager werden weiter geprüft

    Mit dem „Sachplan geologische Tiefenlager“ sucht die Schweiz in drei Etappen nach einem Standort für ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle. Mit dem gestrigen Entscheid des Bundesrats ist nun die erste Etappe abgeschlossen und Etappe 2 beginnt. Der Bundesrat hat beschlossen, dass alle sechs von der Nagra vorgeschlagenen Standortgebiete in Etappe 2 sicherheitstechnisch vertieft untersucht werden…

  • Tiefenlagerung und Szenarien
    Artikel, News

    Internationales Know-how für eine sichere Endlagerung

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) setzt eine internationale Expertengruppe für die geologische Tiefenlagerung ein. Damit deckt das ENSI umfassend alle Themen ab und nutzt internationales Know-how für die Sicherheit der Endlager in der Schweiz. Die Expertengruppe löst die Kommission Nukleare Entsorgung (KNE) ab.

  • Angstbarometer 2011, Umfrage, gfs
    Artikel, News

    Angstbarometer: Die Gefahr einer radioaktiven Verseuchung in der Schweiz ist klein

    Das Institut für Sozialforschung gfs hat kürzlich seine Studie „Angstbarometer 2011“ veröffentlicht. Mit der Studie wird die von der Schweizer Bevölkerung subjektiv eingeschätzte Bedrohungslage repräsentativ erhoben. Hatte die Angst vor einer nuklearen Katastrophe 2010 noch auf Platz 7 gelegen, belegt sich gemäss der neusten Studie nun Platz 2. Die tägliche Arbeit des ENSI trägt jedoch…

  • Artikel, News

    Bundesrat hat neuen ENSI-Rat gewählt

    Der Bundesrat hat den ENSI-Rat, das strategische Führungs- und interne Aufsichtsorgan des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorates (ENSI), für die kommenden vier Jahre gewählt. Damit hat er sichergestellt, dass der ENSI-Rat über das nötige Fachwissen verfügt und international gut abgestützt ist.