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  • Hans Wanner
    Artikel, Interviews, News, Videos

    EN­SI-Di­rek­tor Wan­ner: „Die Schwei­zer Kern­kraft­wer­ke sind si­cher“

    Der EU-Stresstest bestätigt, dass die Schweizer Kernkraftwerke sicher sind und die Massnahmen nach Fukushima richtig waren. Dies sagt Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI im Interview.

  • Artikel, News

    EU-Stresstest bestätigt Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke

    Der EU-Stresstest bestätigt erneut den hohen Sicherheitsstandard der Schweizer Kernkraftwerke und die Richtigkeit der bisherigen Massnahmen aufgrund der Erkenntnisse aus Fukushima. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat aber, gestützt auf die Eingaben der Betreiber, acht weitere „offene Punkte“ identifiziert, welche die 37 Prüfpunkte aus der Fukushima-Analyse ergänzen. Klärungsbedarf sieht das ENSI bezüglich Erdbebenfestigkeit des Wohlensee-Staudamms.

  • Öffentliche Mitwirkung am Stresstest
    Artikel, News

    Öffentliche Mitwirkung am EU-Stresstest

    Wer die Anmeldefrist für die öffentliche Veranstaltung am 17. Januar 2012 in Brüssel verpasst hat, kann sich interaktiv am Peer Review Process des Stresstests beteiligen: Interessierte können auf einer EU-Internetseite mitdiskutieren.

  • Cover Länderbericht Schweiz EU-Stresstest
    Artikel, News

    ENSI reicht EU-Stresstest für die Schweiz ein

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat fristgerecht den EU-Stresstest für die Schweiz eingereicht. Am 10. Januar 2012 wird das ENSI den Bericht für die Schweiz und die Eingaben der Werke der Öffentlichkeit präsentieren.

  • Im Bundeszwischenlager (BZL) in Würenlingen werden konditionierte (verarbeitete) schwachaktive Abfälle aus der Medizin, Industrie und Forschung zwischengelagert.
    Artikel, News

    ENSI prüft Kosten für Stilllegung der Kernkraftwerke und Entsorgung

    Die Kernkraftwerkbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, alle fünf Jahre die voraussichtliche Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten zu berechnen. Die Entsorgungspflichtigen haben im November 2011 eine entsprechende Kostenstudie vorgelegt, die vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI nun in Zusammenarbeit mit externen Experten aus dem In- und Ausland überprüft wird. Ein Entwurf des Berichtes wird voraussichtlich Ende Mai 2012 vorliegen.

  • Bodenkontamination durch Caesium nach dem Fukushima-Unfall
    Artikel, News

    Fukushima untermauert Bedeutung des Strahlenschutzes

    Neun Monate nach der Havarie im Kernkraftwerk Fukushima arbeitet Japan daran, die Strahlenbelastung in der Unfallregion einzudämmen. Vor welchen Herausforderungen das Land dabei steht, zeigt der neue ENSI-Bericht zu den radiologischen Auswirkungen des Unfalls vom 11. März 2011. Die Lehren für den Schweizer Strahlenschutz hat das ENSI bereits Ende Oktober gezogen.

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    „Cold shutdown“ in Fukushima

    Der japanische Premierminister Yoshihiko Noda erklärte am Freitag die havarierten Reaktoren von Fukushima Dai-ichi als „kalt abgeschaltet“. Das bedeutet, dass die Temperatur des Kühlwassers weniger als 100 Grad Celsius beträgt und dass keine Kettenreaktionen mehr auftreten dürfen.

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    Kernkraftwerke sind gegen Sonnenstürme gewappnet

    Derzeit steuert die Sonne wieder auf ein Aktivitätsmaximum zu, wie es alle elf Jahre vorkommt. Der verstärkt auftretende Sonnenwind aus elektrisch geladenen Teilchen kann dabei auch Infrastruktur auf der Erde beeinflussen – auch Kernkraftwerke. Doch weil diese Tatsache bekannt ist, sind die Kernkraftwerke in der Schweiz gegen solche Sonnenstürme gewappnet.

  • Artikel, News

    Einladung zum Public Meeting on EU stress test

    Die European Nuclear Safety Regulator Group (ENSREG) und die Europäische Kommission organisieren am 17. Januar 2012 in Brüssel eine öffentliche Veranstaltung zum EU-Stresstest. Eingeladen sind Aufsichtsbehörden, Betreiber, NGOs, Medien und weitere Interessierte.