Alle Schweizer Bundesbehörden

  • IAEA-Kommission berät über Sicherheitsstandards und neue Nukleartechnologien

    Vom 19. bis 22. Oktober 2026 fand die 60. Sitzung der Commission on Safety Standards (CSS) in Wien statt. Unter dem Vorsitz von ENSI-Direktor Marc Kenzelmann befasste sich die Kommission mit der Überarbeitung bestehender Sicherheitsanforderungen. Zudem diskutierten die Teilnehmenden, wie das internationale Regelwerk auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen ausgerichtet werden soll.

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Artikel

  • Kernkraftwerk Gösgen mit Gesamtansicht
    Artikel, News, Vorkommnisse, Vorkommnisse Gösgen

    KKW Gösgen: Reaktorschnellabschaltung

    Am 20. Oktober kam es im KKW Gösgen während der Durchführung einer Funktionsprüfung zu einer automatischen Reaktorschnellabschaltung.

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    Artikel, News

    Öffentliche Anhörung zur Neuausgabe der Richtlinie ENSI-B10

    Das ENSI hat einen Entwurf zur Neuausgabe der Richtlinie ENSI-B10 «Personal von Kernanlagen» erstellt. Die Neuausgabe wird die Ausgabe vom Oktober 2010 ablösen. Die öffentliche Anhörung dauert bis zum 15. Januar 2027.

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    ENSI und brasilianische Aufsichtsbehörde ANSN vereinbaren vertiefte bilaterale Zusammenarbeit

    Das ENSI und die brasilianische Aufsichtsbehörde ANSN beschliessen einen verstärkten Informations- und Erfahrungsaustausch. Anlässlich eines zweitägigen Besuchs in der Schweiz am 21. und 22. September 2026 unterzeichneten beide Seiten ein Memorandum of Understanding.

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    IAEA-Generalkonferenz 2026: rascher Ausbau der Kernenergie und regulatorischer Wandel im Fokus

    Das ENSI war Teil der Schweizer Delegation bei der Generalkonferenz der IAEA. Gemeinsam mit anderen Aufsichtsbehörden setzte sich das ENSI dafür ein, die hohen Sicherheitsstandards beizubehalten. Dies ist umso wichtiger in einem Umfeld, das von der weltweit schnellen Zunahme bei der Nutzung der Kernenergie geprägt ist.

Themen

  • Artikel, Hintergrundartikel

    MADUK: Regen kann die Resultate der Radioaktivitätsmessung beeinflussen

    Während eines Sommergewitters nach einer längeren Trockenperiode oder bei Starkniederschlägen steigen meist auch die Messwerte der MADUK-Sonden rund um die Kernkraftwerke in der Schweiz an. Dies hat in der Regel nichts mit dem benachbarten KKW zu tun, sondern mit natürlichen radioaktiven Stoffen, die der Regen aus der Luft auswäscht.

  • Ausbreitungsrechnungen für Schweizer Kernanlagen
    Hintergrundartikel

    Ausbreitungsmodelle

    Bei einer ungeplanten Freisetzung von radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre kommt dem Schutz der Bevölkerung und der Lebensräume höchste Priorität zu. Dazu ist es wesentlich, die potenziell durch die radioaktiven Stoffe gefährdeten Gebiete möglichst früh zu kennen. Vor Beginn einer Freisetzung von radioaktiven Stoffen kann allerdings noch nicht auf Radioaktivitätsmessungen in der Umgebung zurückgegriffen werden.…