Alle Schweizer Bundesbehörden

Auslandsereignisse

Nach jedem bedeutenden Ereignis in einem Kernkraftwerk im Ausland stellt sich die Frage der Übertragbarkeit auf die schweizerische Situation und der notwendigen Lehren, die daraus abzuleiten sind. Bei der Analyse von Ereignissen im Ausland und der Ableitung von Massnahmen für die Schweiz ist gemäss der geltenden Rechtslage ein in Abhängigkeit der Gefährdungslage abgestuftes Vorgehen massgebend.

News

  • Notfallschutz
    Artikel, News

    Nicht-nukleare Gefahrenstoffe behindern Notfallmassnahmen in Kernkraftwerken nicht

    Das ENSI konnte sich davon überzeugen, dass nicht-nukleare Gefahrenstoffe die Notfallmassnahmen in Schweizer Kernkraftwerken im Fall eines Unglücks nicht beeinträchtigen. Damit konnte ein weiterer Prüfpunkt aus dem Aktionsplan Fukushima abgeschlossen werden.

  • Artikel, News

    ENSI erteilt Beznau 2 Freigabe zum Wiederanfahren

    Kernkraftwerk Beznau 2 darf wieder in Betrieb genommen werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat nach der diesjährigen Jahresrevision am Mitwoch die Freigabe zum Wiederanfahren erteilt. Die Axpo konnte nachweisen, dass der Reaktordruckbehälter die Sicherheitsanforderungen erfüllt.

  • Fukushima Daiichi menschliche und organisatorische Faktoren
    Artikel, News

    ENSI vertieft Analyse der menschlichen und organisatorischen Faktoren beim Unfall in Fukushima

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI will auch fast fünf Jahre nach dem Reaktorunfall in Fukushima weiter daraus lernen. Eine Expertengruppe des ENSI hat deshalb Informationen aus zahlreichen Quellen ausgewertet, um dadurch die in 2011 veröffentlichte Analyse zu den menschlichen und organisatorischen Aspekten zu vertiefen.

  • Artikel, News

    ENSI prüft Projektplan der Axpo für die Beurteilung des Reaktordruckbehälters von Beznau 1

    Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI heute einen Projektplan (Roadmap) eingereicht, in dem das Vorgehen für die Charakterisierung und Bewertung der Befunde im Grundmaterial des Reaktordruckbehälters von Beznau 1 behandelt wird. Das ENSI wird diesen Plan prüfen und dazu auch eine internationale Expertengruppe beiziehen.

  • Artikel, Interviews, News

    „Nur die Ultraschall-Untersuchung erlaubt verlässliche Aussagen über den aktuellen Zustand des Reaktordruckbehälters“

    Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI erwartet vom Kernkraftwerk Beznau einen Nachweis, dass der Reaktordruckbehälter sicher ist. In einem Interview erklärt Georg Schwarz, Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke und stellvertretender ENSI-Direktor, die Bedeutung der Ultraschall-Untersuchung.

  • Artikel, News

    Beznau 2 kann bis zum Beginn der Jahresrevision Mitte August weiterbetrieben werden

    Der Block 2 des Kernkraftwerks Beznau muss nicht vorzeitig ausser Betrieb genommen werden. Die Betreiberin Axpo konnte dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI plausibel nachweisen, dass selbst unter der Annahme, dass der Reaktordruckbehälter von Beznau 2 ähnliche Materialfehler aufweist wie Beznau 1, die Sicherheit ausreichend gewährleistet ist.

  • Artikel, News

    Weitere Untersuchungen am Reaktordruckbehälter von Beznau 1 notwendig

    Ultraschallmessungen am Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau 1 hat die Betreiberin bewertungspflichtige Anzeigen festgestellt. Sie hat dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI heute einen entsprechenden Bericht eingereicht. Beznau 1 steht zurzeit wegen der Jahreshauptrevision still. Das ENSI erwartet nun von der Axpo eine Bewertung dieser Befunde. Der Betrieb von Beznau 1 darf erst wieder aufgenommen werden, wenn die…

  • Artikel, News

    ENSI-Forschung 2014: Auswirkungen von Erdbeben auf KKW-Gebäude können nun genauer untersucht werden

    Die Forschungsarbeiten zu Naturereignissen, Stilllegung, Zwischenlagerung und Entsorgung haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Der nun veröffentlichte Erfahrungs- und Forschungsbericht des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI dokumentiert die 2014 erzielten Ergebnisse der Forschungsprojekte.

  • Artikel, News

    ENSI legt letzten Aktionsplan zu Fukushima vor

    Vier Jahre nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat das ENSI fast alle gewonnenen Erkenntnisse analysiert und die notwendigen Massnahmen umgesetzt. Mit dem vierten und letzten Aktionsplan werden die Arbeiten abgeschlossen. Im Aktionsplan 2015 kommen dazu neu die Themen Sicherheitskultur und Auswirkungen von nicht-nuklearen Gefahrstoffen.