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  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Schweiz zieht die Lehren für ihre Notfallorganisation

    Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl hat der Bundesrat für die Abklärung der Gefährdung der Bevölkerung eine neue Einsatzorganisation geschaffen, die bei erhöhter Radioaktivität aktiv wird. Bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk müsste sie insbesondere die verschiedenen Messequipen und -systeme koordinieren. Dazu zählen die Messnetze zur Überwachung der Radioaktivität, Spürhelikopter und Messwagen.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Überwachung der Radioaktivität in der Umwelt wird neu geregelt

    Als Folge der Katastrophe von Tschernobyl sind Konzepte und Mittel der Notfallschutzplanung überprüft und verbessert worden. Die rechtlichen Grundlagen wurden auf den neuesten Stand gebracht.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die Aufsichtsbehörde verbessert ihre Notfallorganisation

    Der Reaktorunfall Tschernobyl hat auch zu Massnahmen bei der damaligen Aufsichtsbehörde geführt. Die Notfallorganisation der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen HSK muss in der Lage sein, lange Einsätze zu bewältigen. Dies zeigte die Erfahrung mit dem Tschernobyl-Unfall.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Verbesserung der gestaffelten Vorsorge

    Der Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl hat zu einer Beschleunigung der Bemühungen der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen HSK im Zusammenhang mit schweren Unfällen in der Schweiz geführt. Die Massnahmen gegen schwere Unfälle führten zu einer Verbesserung der gestaffelten Sicherheitsvorsorge.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Keine Übertragbarkeit auf Reaktoren in der Schweiz

    32 Jahre nach Tschernobyl: Nach dem Unfall überprüfte die damalige Aufsichtsbehörde die Übertragbarkeit auf Schweizer Anlagen. Die HSK konnte aufgrund der ganz anderen Eigenschaften des Reaktors in Tschernobyl ausschliessen, dass Ähnliches in der Schweiz vorkommen kann.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Geringe Bestrahlung der Schweizer Bevölkerung

    Der Durchzug der radioaktiven Wolke aus Tschernobyl hat insgesamt eine kleine zusätzliche Strahlenbelastung für die Schweizer Bevölkerung verursacht. Ablagerungen aus dieser Wolke werden heute immer noch gemessen. In Wildschweinen, Pilzen und Sedimentkernen beispielsweise ist die Radioaktivität noch gut messbar.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Kritik an der Information der Schweizer Bevölkerung

    Nachdem erste Meldungen zum Unfall in den Schweizer Medien erschienen waren, wurden die Experten der Behörden aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit stark beansprucht. Sie erledigten diese Aufgabe neben ihrer fachlichen Arbeit. Ein Sorgentelefon wurde eingerichtet, um Fragen aus der Bevölkerung zu beantworten.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Das Dilemma des Schutzes der Schweizer Bevölkerung

    Am. 30. April 1986 registrierten Messstationen in der Schweiz erstmals radioaktive Stoffe aus Tschernobyl. Bereits vor diesem Zeitpunkt war eine Messorganisation bereit, um die Kontamination von Lebensmitteln und Futter zu überwachen.

  • Artikel, Hintergrundartikel, Tschernobyl

    Artikelserie Tschernobyl: Die radioaktive Wolke zieht über die Schweiz

    Die Explosion des Reaktors in Tschernobyl und der anschliessende Grafitbrand haben grosse Mengen an radioaktivem Material freigesetzt. Radioaktive Stoffe wurden bis über eine Höhe von 1200 Meter aufgewirbelt. Entsprechend kam es zwischen dem 26. April und Mitte Mai 1986 in den meisten europäischen Ländern zu radioaktiven Ablagerungen. Messsonden in der Schweiz registrierten die Radioaktivität ab…